Auf den ersten Blick klingt die Theorie leicht paradox: Zu viel Korrektheit könnte mit schuld an der Vertrauenskrise der Medien sein. Doch genau das schreiben Daniel Ullrich und Sarah Diefenbach in ihrem neuen Buch. Ein Gespräch darüber, warum gut gemeint nicht immer auch gut gemacht hat ist. “Read

2 Gedanken zu „Vertrauenskrise: Gut gemeint ist nicht gut gemacht…

  1. Solche seichten Erklärungsversuche gibt es zuhauf. Ich in meiner “Filterblase“ habe mich von den MSM abgewendet, weil sie nicht das tun, was sie sollten: reine Fakten mit deutlichen Worten bringen – und zwar alle. Seine Meinung mag jeder Journalist am Ende eines Artikels hineinbringen, aber in eine Nachricht gehören nur Fakten – und zwar alle. Ein Weglassen oder Verdrehen der Fakten ist m. E. schon Lüge. Außerdem kritisiere ich, dass offensichtlich nicht mehr selbst recherchiert wird sondern nur noch von Nachrichtenargenturen nahezu ungeprüft übernommen wird. Zum Thema PC kann ich aus eigener Erfahrung nur sagen, dass sich viele gar nicht so sehr diskriminiert fühlen wie behauptet. Die Bezeichnung Neger beleidigt einen normalen Menschen genauso wenig, wie mich die Bezeichnung Weißbrot oder Kartoffelfresser beleidigt, sie sind ja auch nicht wirklich Beschimpfungen wie “Nigger“ oder “Made“. Mir scheint, dass hinter der PC ganz andere Motive stecken.

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