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	<title>Kommentare zu: Abschied von Zeitung und Tagesschau</title>
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	<description>Anmerkungen eines Medienmenschen</description>
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		<title>Von: cjakubetz</title>
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		<dc:creator>cjakubetz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Mar 2007 18:07:49 +0000</pubDate>
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		<description>Ohja, daran, dass man auch im Internet trefflich lesen kann, hatte ich noch gar nicht so gedacht - aber du hast recht: Ein solcher Claim zeigt, dass man bei den Zeitungen vielerorts alles mögliche verstanden hat, nur nicht das, was gerade passiert. Hab ich mir jedenfalls als Argument für alle denkbaren Panels und sonstige Veramnstaltungen ins Hirn eingebrannt und werde dich aber immer als Quelle nennen ;-)

Vielen Dank in jedem Fall</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ohja, daran, dass man auch im Internet trefflich lesen kann, hatte ich noch gar nicht so gedacht &#8211; aber du hast recht: Ein solcher Claim zeigt, dass man bei den Zeitungen vielerorts alles mögliche verstanden hat, nur nicht das, was gerade passiert. Hab ich mir jedenfalls als Argument für alle denkbaren Panels und sonstige Veramnstaltungen ins Hirn eingebrannt und werde dich aber immer als Quelle nennen <img src='http://www.blog-cj.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Vielen Dank in jedem Fall</p>
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		<title>Von: Jan Tißler</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2007/03/07/abschied-von-zeitung-und-tagesschau/comment-page-1/#comment-6565</link>
		<dc:creator>Jan Tißler</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Mar 2007 19:55:06 +0000</pubDate>
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		<description>Die Weisheit über die neuen und alten Medien trifft auf das Internet in dem Maß nicht zu, weil es nicht nur ein neues Medium, sondern auch ein neuer Verbreitungs- und Vertriebsweg ist. Besonders Fernsehen und Radio werden das zu spüren bekommen, weil hier das Nutzungserlebnis für den Konsumenten vergleichbar ist - und sich noch ähnlicher werden wird. Denn Fernsehen und Radio können über das Internet vertrieben werden und sind Dank der technischen Möglichkeiten sogar flexibler. So kann ich beispielsweise selbst bestimmen, wann ich welche Sendung sehen/hören will. Mein iPod weiß besser, welche Musik mir gefällt, als irgendein Radiosender.

Bei Zeitungen und Zeitschriften sieht es (noch) etwas anders aus, weil das Trägermedium Papier Reize und praktische Vorteile hat, die das Internet nicht nachahmen kann. Aber mit neuen &quot;Internet Devices&quot; wird sich das in den kommenden Jahren verändern. Dass Zeitungen das nicht verstanden haben, zeigt mir beispielsweise die Imagekampagne &quot;Wer liest, versteht&quot;. Denn lesen kann ich auch im Internet - und das ausführlicher, aktueller und individueller als in jeder Zeitung. Das Umdenken beginnt erst sehr langsam.

Mir geht es jedenfalls ähnlich wie Dir. Und ich könnte mir gut vorstellen, dass sich solche Erkenntnisse und Erlebnisse von den &quot;Heavy Usern&quot; auch auf weite Teile der Durchschnittsnutzer ausbreiten. Und dann müssen sich Zeitungen im Mix der Informationsangebote neu positionieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Weisheit über die neuen und alten Medien trifft auf das Internet in dem Maß nicht zu, weil es nicht nur ein neues Medium, sondern auch ein neuer Verbreitungs- und Vertriebsweg ist. Besonders Fernsehen und Radio werden das zu spüren bekommen, weil hier das Nutzungserlebnis für den Konsumenten vergleichbar ist &#8211; und sich noch ähnlicher werden wird. Denn Fernsehen und Radio können über das Internet vertrieben werden und sind Dank der technischen Möglichkeiten sogar flexibler. So kann ich beispielsweise selbst bestimmen, wann ich welche Sendung sehen/hören will. Mein iPod weiß besser, welche Musik mir gefällt, als irgendein Radiosender.</p>
<p>Bei Zeitungen und Zeitschriften sieht es (noch) etwas anders aus, weil das Trägermedium Papier Reize und praktische Vorteile hat, die das Internet nicht nachahmen kann. Aber mit neuen &#8220;Internet Devices&#8221; wird sich das in den kommenden Jahren verändern. Dass Zeitungen das nicht verstanden haben, zeigt mir beispielsweise die Imagekampagne &#8220;Wer liest, versteht&#8221;. Denn lesen kann ich auch im Internet &#8211; und das ausführlicher, aktueller und individueller als in jeder Zeitung. Das Umdenken beginnt erst sehr langsam.</p>
<p>Mir geht es jedenfalls ähnlich wie Dir. Und ich könnte mir gut vorstellen, dass sich solche Erkenntnisse und Erlebnisse von den &#8220;Heavy Usern&#8221; auch auf weite Teile der Durchschnittsnutzer ausbreiten. Und dann müssen sich Zeitungen im Mix der Informationsangebote neu positionieren.</p>
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	<item>
		<title>Von: Florian [Journalismus 2.0]</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2007/03/07/abschied-von-zeitung-und-tagesschau/comment-page-1/#comment-6564</link>
		<dc:creator>Florian [Journalismus 2.0]</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Mar 2007 14:40:41 +0000</pubDate>
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		<description>Manueller Trackback:
&quot;Nur mal so zwischendurch, weil es einer dieser Texte ist, bei dem man sich während des Lesens beim zustimmenden Kopfnicken erwischt:

Abschied von Zeitung und Tagesschau [JakBlog] 

Genau so ist das. Das nostalgische Gefühl (...)&quot;
http://www.floriansteglich.de/blog/2007/03/07/so-isses/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Manueller Trackback:<br />
&#8220;Nur mal so zwischendurch, weil es einer dieser Texte ist, bei dem man sich während des Lesens beim zustimmenden Kopfnicken erwischt:</p>
<p>Abschied von Zeitung und Tagesschau [JakBlog] </p>
<p>Genau so ist das. Das nostalgische Gefühl (&#8230;)&#8221;<br />
<a href="http://www.floriansteglich.de/blog/2007/03/07/so-isses/" rel="nofollow">http://www.floriansteglich.de/blog/2007/03/07/so-isses/</a></p>
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