22. April 2007 - 14:36 Uhr
Hochauflösende Videopodcasts, Fotografen als VJ´s, bewegte Bilder als echter Mehrwert für Printmedien – was bei uns bisher nur rudimentär versucht wird, ist in den USA selbst bei Branchengrößen wie der Washington Post inzwischen gang und gäbe. Und es ist keine allzu gewagte Prognose zu behaupten, dass in einigen Jahren auch bei uns ein durchschnittliches 3000-Euro-VJ-Equipment in jeder durchschnittlichen Tageszeitungsredaktion rumstehen wird.
Mehr dazu hier.
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22. April 2007 - 14:04 Uhr
Gerade mal wieder ein paar Blicke auf die Aus- und Weiterbildungsangebote für Journalisten geworfen, einmal querbeet durchs ganze Land sozusagen. In der Tat sehr schön: Der kommunale Haushalt, die Gerichtsreportage, der Kommentar, das Feature (nix gegen das Feature, zu dem Thema durfte ich selbst mal einen ganzen, echten Buchbeitrag verfassen), Layout für Tageszeitungen, Kommentar II, Feature für Fortgeschrittene, Medienethik, Medienethik II…
…noch Bedarf für mehr…?
…das Interview, die Glosse, Nachrichtentexten, Moderationen, Sprechen fürs Radio, Sprechen fürs Fernsehen, Photoshop, Recherchieren im Internet. Und noch ganz vieles anderes.
Komisch, irgendwie fehlen mir da ein paar essentielle Dinge. Kann das sein, dass die old school auch bei Aus- und Weiterbildungsthemen irgendwie ein bisschen dominat ist?
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22. April 2007 - 11:22 Uhr
Alle machen sich gerade über Vanity Fair sowohl gedruckt als auch in der Onlineausgabe lustig, sogar solche, die sonst nie und nimmer einer Meinung sind. Also ist man nochmal gnädig und schaut, trotz Erfahrungen, die einem das Gegenteil gebieten würden, nochmal auf der Onlineseite des Magazins nach…
Und was passiert? Verblüffend, diese Zuverlässigkeit. Totalabschuss des Rechners, wie immer. Präzise wie ein Uhrwerk.
Weswegen hier erstmal nix mehr über Vanityfair.de zu lesen sein wird. Dieses ständige Neustarten des Rechners nervt irgendwann.
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