Archiv für Juni 2007


Und bei solchen Sätzen…

17. Juni 2007 - 21:26 Uhr

…aus dem Hause Spiegel frage ich mich, ob nicht jemand mal nachsehen sollte, ob evtl. die Redaktion von irgendjemand gekapert worden ist:

Blockieren die Polen den Verfassungskompromiss, weil sie Deutschland den Erfolg nicht gönnen? 

Lesen Sie morgen: Wurden wir nicht Weltmeister, weil zu erfolgreich sind? Leitartikel vom neuen Spiegel-Chefredakteur B. Vogts. 

 

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Die Polen nerven

17. Juni 2007 - 11:05 Uhr

Vielleicht steckt ja doch noch ein bisschen zu viel sozialisierter Gutmensch in mir – aber bei Titelbildern mit der Schlagzeile “Die ungeliebten Nachbarn – wie die Polen Europa nerven” (Spiegel) zucke ich unweigerlich noch zusammen.

Und nachdem mir des Spiegels Titelgeschichten in den vergangenen Wochen ziemlich auf die Nerven gehen (Romy Schneider – kommt demnächst eine über die deutsche Ikone Inge Meysel?), könnte es ziemlich gut sein, dass morgen zum ersten Mal seit ca. 20 Jahren der morgige Montag bei mir kein Spiegel-Tag ist.

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TAZ, back to the 90´s

14. Juni 2007 - 20:21 Uhr

Die meisten Relaunches in diesem Jahr schwankten für mich zwischen sehr ordentlich bis zu sehr gut (Focus, Welt, Tagesspiegel). Was sich die taz allerdings bei ihrem Relaunch gedacht hat bzw. ob sie sich überhaupt irgendwas gedacht hat, als sie in einer eigenartigen Mischung aus turi2 und späten 90ern an den Start ging – völlig unklar, wie sie beim kress schreiben würden. Knallerbse des Jahres, das.

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Tage wie dieser in der Blogosphäre

14. Juni 2007 - 11:13 Uhr

Es gibt Tage, so wie diesen heute, da möchte ich mich am liebsten vor Lachen unter den Tisch werfen und uns alle, die wir hier rumbloggen, vor uns rumbloggende Journalisten, zu einem 14tägigen Zwangs-Entspannungsurlaub unter Palmen verfrachten. Oder zumindest zwei Fußballmannschaftten gründen, deren Aufstellung ich vorher festlege, und die müssen dann gegeneinander spielen. Fußball ist übrigens ein gutes Therapiemittel, allerdings bezweifle ich gerade, ob all jene, die sich Tag für Tag schriftlich austoben, in ihrer Jugend auch gute Kicker waren. Nein, wenn ich ehrlich bin, glaube ich das eigentlich eher nicht. Schade: Mein gewesener Ex-Lieblingskollege – nur für den Fall, dass jemand mit intellektueller Arroganz Kicker als doof abtun will – also, mein gewesener Ex-Lieblingskollege ist ein ausgesprochen kluger Mann, einer der klügsten, die ich kenne, und er spielt auch noch gut Fußball. Das geht also, wenn man will.

Jedenfalls, da sind beispielsweise die Herren Turi und Niggemeier. Von der Ferne betrachtet würde ich sagen: Die mögen sich nicht sehr. D.h., näher betrachtet denke ich mir, die beiden muss eine zwanghafte Liebe verbinden. Keine Ahnung, wie hoch die Niggemeier-Quote in den Turi-Meldungen ist, hoch, würde ich sagen. Gelegentlich nennt Turi Niggemeier einen “Kampfdackel”, was man nur mit jemandem macht, für den man potientiell Sypmathien hat, weil Dackel an sich ja ganz putzige und possierliche Tierchen sind.

Herr Niggemeier wiederum nennt den Herrn Turi dafür schon mal “notorisch ungenau”. Was nicht restlos von der Hand zu weisen ist, weil nach meiner stillen Beobachtung einer der häufigsten Anmerkungen von Herrn Turi in seinem Blog ist, er habe den angemahnten (nicht zu verwechseln mit abgemahnt – andere Baustelle!) Fehler so eben entfernt. Das ehrt ihn, dass er Fehler entfernt und die Fehler und dessen Entfernung so offen kommuniziert, allerdings frage ich mich gelegentlich, ob es ihn nicht noch mehr ehren würde, einfach ein paar weniger Fehler zu machen. Sonst muss der Herr Niggemeier irgendwann mal noch ein Turiblog aufmachen und ich befürchte, selbst der Herr Niggemeier wäre mit drei Watchblogs überfordert.

Man müsste sich aber selbst im Falle der Turiblog GbR, bei der dann junge Moderatorinnen in entsprechenden Merchandising-T-Shirts bei Harald Schmidt auftreten, sich keine wirklichen Sorgen um Herrn Turi machen, weil Herr Turi wiederum ein ähnlich gesegnetes Selbstbewusstsein hat wie der Herr Diekmann (insofern: Analogie!! Das schreit nach einem Blog!). Jedenfalls beschreibt er sich und seine bleibenden Verdienste um den Journalismus in Deutschland wie folgt:

“Wer verfolgt hat, wie ich zusammen mit Andreas Bohn durch täglichkress und kressköpfe den Medienjournalismus verändert habe, kann sich ausrechnen, dass ich mich weder am bedauernswerten Zustand von Teilen der Branchenpresse orientiere noch an dem präprofessionellen Versuchen dessen, was zu recht Kleinbloggersdorf genannt wird.

 Ich finde das ja immer schön, wenn sich Menschen ihrer eigenen Verdienste und der eigenen Wirkung bewusst sind (ich glaube, ansonsten hält da nur noch Klaus M. von den gotthabsieselig BusinessNews mit) – besonders dann, wenn auf der anderen Seite dann schon wieder der “Kampfdackel” sitzt und sich daran erfreuen kann, wenn der Medienrevolutionär dann halt doch nicht revolutionär, sondern wieder nur notorisch ungenau ist. Von einem Umzug des Herr Diekmann und seiner zwei Kinder nach Berlin schreibt der Revolutionär und der Kampfdackel verweist in einem Kommentar sofort darauf, dass Herr Diekmann und seine Frau eines ihrer drei (!) Kinder demnach in Hamburg zurücklassen müssten. Den Turi-Kommentar “Danke, hab ich entfernt!” habe ich zwar noch nicht gesehen, ich bin aber ganz zuversichtlich, dass das nur noch eine Frage der Zeit ist. Solange Herr Turi nicht eben wieder anfängt, Bilder und Texte von Don Alphonso zu verwenden, sollte der Tag dann auch weiterhin reibungslos verlaufen.

Das ist Blogosphäre, so wie sie leibt und lebt, und deswegen geh ich jetzt erst mal in die Sonne und heute abend schau ich mal, ob sich nicht irgendwo Fußball spielen lässt. 

(PS: Bevor jemand fragt: Absichtlich keine Links, aus guten Gründen)

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Der Sender ist tot…

13. Juni 2007 - 8:44 Uhr

…hat jetzt ein Kollege der BBC den Herren der ARD ins Stammbuch geschrieben. Mit “dem Sender” meinte er allerdings nicht die ARD, sondern den eigenen Sender, die BBC, die man eigentlich bisher aus unserer Sicht für ziemlich kreuzfidel gehalten hatte (Nebenbei: Wie sehen die BBC-Kollegen eigentlich dann erst die ARD?).

Die Gründe dafür sind denkbar einfach:

Der neue Medienwettbewerb mit Video/TV-Plattformen wie You Tube oder Joost sei allein mit linearen, zeitabhängigen Programmen nicht mehr zu bestehen. «In der Online-Welt geht es nicht um Programme.»

Exakt das ist der Punkt. Der übrigens  in leicht abgewandelter Form für alle anderen linearen, analogen Medien auch gilt. Man kann, man muss sogar Angebote machen; viele Angebote, gute Angebote, aber eben nur Angebote. Die kann man bereit stellen und/oder man bringt sie dorthin, wo sich die potentiellen Nutzer gerade aufhalten. Dass möglicherweise eines dieser Angebote ein lineares Programm sein kann, ist unbestritten – aber das lineare Programm ist dann eben nur noch eines von zahlreichen Angeboten, nicht mehr, nicht weniger.

Hinweis in eigener Sache: Crossmedia ist am Samstag auch das Thema beim Bayerischen Journalistentag in Fürth; ich diskutier auf dem Podium mit und wenn jemand der Leser dieses Blogs da ist, freu ich mich natürlich.

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Von so einem Preis hat man ja quasi nix

12. Juni 2007 - 8:05 Uhr

Sorry, liebes Grimme-Institut, wenn ich mit meiner leisen Kritik an der neusten GOA-Nummer etwas zu weit gegangen bin. Der Herr Hagedorn hat´s jetzt in einem Radio-Interview den Unwissenden erklärt, wie so was geht und warum alle Äußerungen in der Öffentlichkeit (und da gabs ja unterm Strich doch ein paar) allenfalls als “Irritationen” zu werten sind (BTW: Wer gibt eigentlich Kurse in solch wunderbarem Funktionärs-Deutsch?).

So, und nu mal Butter bei die Fische. Sehen wir die Sache doch mal ehrlich: Eigentlich sind so Juryleute und irgendwo auch die Preisträger ziemlich arm dran, weil: Man hat ja nix so von einem Preis, außer Ärger vielleicht. Sagt zumindest der Herr Hagedorn:

 

Ja, aber Günstlingswirtschaft heißt ja, dass jemand wirklich was davon haben muss. Ich weiß jetzt gar nicht, wer hier wen bestochen haben soll. Die Jurymitglieder haben doch jetzt überhaupt nichts davon. Dieser Preis ist nicht dotiert und so weiter. Also, da gibt es keinen, der von Seiten der Jury, die also da nachnominiert hat, irgendetwas davon haben könnte, jetzt hier irgendwen bevorteilt haben könnte.

 

Man hat also so richtig gar nix von einem Grimme-Preis? Fragt sich auch der Interviewer und hakt deswegen nach:

Holger Klein: Aufmerksamkeit, die auf einen Freund gelenkt wird?

Spannende Frage. Mit ebenso spannender Antwort: 

Friedrich Hagedorn: Ja gut, aber das könnte man ja immer unterstellen.

Ach so.Die Crux der Preisverleihungen im allgemeinen ist es, dass man immer unterstellen könnte, irgendjemand wollte einem anderen Aufmerksamkeit zukommen lassen. Und weil die Welt voll von bösartigen Menschen ist, die solche Unterstellungen gerne mal vornehmen, muss man sich als Institut, dass sich gerne mit dem Attribut “renommiert” bezeichnen lässt, keine besondere Mühe geben, dass dieser Verdacht erst gar nicht aufkommt. Eine schöne Form des Pragmatismus. 

Und schließlich, Freunde, seien wir uns doch mal ehrlich. Wer eine Jury ein wenig zu seinen Gunsten manipulieren will, der muss doch gar nicht erst in der Jury sitzen, das geht auch von außerhalb: 

Also da gibt es ja nun doch, kann man sicherlich auch Beziehungen herstellen zu verschiedenen Leuten ausserhalb der Jury. Insofoern könnte das immer zutreffen in diesem Netzwerk von Medienleuten, die sich zumindest um irgendwelche Ecken immer kennen.

Von dem her gilt auch in diesem Fall: Wenn sich eh alle kennen in diesem kleinen Medien-Netzwerk, muss man sich als Institut auch keine große Mühe geben, den Eindruck zu verhindern, es handle sich hier um ein kleines Medien-Netzwerk, in dem sich eh alle keinen. Nur kein Kleingeist, bitte.

Nur über eine Geschichte, lieber Herr Hagedorn, sollten wir eventuell nochmal reden, weil…ähm…nach unserer Erinnerung war das ein wenig anders:

Ja, Mario Sixtus saß ja zum Zeitpunkt, wo dieser Vorschlag gemacht wurde, saß er ja nicht mehr drin. 

Also, bisher war doch die Argumentation immer, Herr Sixtus sei, als dieser Vorschlag gemacht wurde, sofort aus der Jury ausgetreten, right? Jetzt sagen Sie, er sei zum Zeitpunkt des Vorschlags schon gar nicht mehr drin gewesen? Ja, aber warum ist er dann überhaupt vorher schon ausgetreten, hellseherische Fähigkeiten eventuell? Oder ist er ausgetreten und eine Millisekunde später kam der Vorschlag? Oder er war doch noch Jurymitglied und Sie haben sich einfach ein bisschen verzettelt in der Argumentation? Würde ja nix machen, Herr Hagedorn, wir haben ja schon festgestellt, dass man sich als Grimme-Institut keine besondere Mühe geben muss, den Eindruck zu vermeiden…wie auch immer, danke für so viel Entertainment, auf die Preisverleihung in diesem Jahr bin ich ganz besonders gespannt.

(via fixmbr, dort findet sich auch das vollständige Transkript)   

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Videos, the…gg..ng

11. Juni 2007 - 15:27 Uhr

Sie meinen, die Überschrift wäre Quark? Da würde ja irgendwie was fehlen und man wüsste am Ende eigentlich nicht so recht, was das überhaupt so soll? Recht haben Sie, das fällt jedem Journalistenlehrling schnell auf.

Eigenartigerweise gelten so einfache Grundsätze nicht mehr, wenn Zeitungsjournalisten plötzlich beginnen, Videos zu drehen u…se…onlein…

(PS: Bin grade aus verschiedenen Gründen im Web-Video-Thema. Es ist dauerhaft besehen kein echter Spaß, sich das alles anzusehen).

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Zum Totschlagen zu schön

11. Juni 2007 - 14:32 Uhr

(Disclaimer: Die Überschrift ist nicht von mir, sondern ein Songtitel der Sterne; sehr hörenswert im Übrigen).

Jedesmal, wenn es um Fragen des Formats von Zeitungen geht, zucke ich erstmal zusammen. Bis ich dann feststelle, dass eigentlich niemand ernsthaft über das inhaltliche Format des Blattes diskutieren will, sondern über ganz profane Zentimeter/Millimeter/Cicero. Meistens hat mich diese Debatte, häufig aufgehängt an dieser Tabloid-Geschichte, ein bisschen gewundert. Das ist in etwa so, als würde man die Zukunft des Online-Journalismus daran festmachen, dass künftig alle Seiten im Full-Size-Format wie der Tagesspiegel erscheinen sollten – oder meinetwegen in irgendeinem noch nicht existententen Schrumpfformat.

Ich habe natürlich nichts gegen ein Tabloid-Format bei einer Zeitung, unter Umständen mag das in der U-Bahn auch ganz praktisch sein. Der wirkliche Vorteil hat sich mir allerdings auch in der U-Bahn noch nicht ganz erschlossen. Entweder es ist so voll, dass ich stehen und mich irgendwo festhalten muss, dann nutzt mir auch Tabloid nix. Oder ich sitze halbwegs entspannt, dann aber bin ich meistens konversativ und mag große Formate wie die Süddeutsche.

Aber davon abgesehen: Wenn einer eine tolle Geschichte zu erzählen hat, kann er das meinetwegen auch auf gelbbedruckten Klopapier machen. Oder in einer Loseblattsammlung oder auf parfümierten Papier mit einer Diddlmaus als Seitenkopf. Will sagen: In erster Linie interessieren mich die Geschichten, der Inhalt. Wenn das dann auch noch in ein gutes Layout in einem angenehmen Format verpackt ist, wunderbar, ich spende sofort stehend Applaus. Aber ansonsten finde ich ich immer noch ganz furchtbar altmodisch, dass die beste Investition in ein Medium die Investition in journalistische Inhalte ist.

Insofern war ich immer auch etwas verwundert, wenn sich die ganze Debatte um die neue Frankfurter Rundschau darauf kaprizierte, dass sie künftig in einem anderen Format erscheint. Wenn mich die Inhalte langweilen, langweilen sie mich nicht weniger, nur weil sie kleinteiliger daherkommt, die Langeweile. Und auch (um jetzt endlich mal zum eigentlichen Thema zu kommen) die damalige “News” aus der Verlagsgruppe Handelsblatt war für mich so ein Fall: Man redete immer viel von Formaten und von Layouts und der Schnelligkeit, mit der sich der urbane Erfolgsmensch von heute informieren will. Weswegen die “News” immer ein bisschen daherkamen wie die Glasperlen, die die Entdecker neuer Kontinente den Eingeborenen überreichten: glitzernd und bunt, aber irgendwie dann doch billiger Tand. Der urbane Erfolgsmensch jedenfalls fand die “News” gar nicht so endgeil wie vermutet und informierte sich weiter in der FAZ, obwohl die eher groß und ziemlich bleiern ist.

Ich habe keinerlei Ahnung, was die VHB an diesem missratenen News-Ding fand, jedenfalls setzte man die News quasi unter anderem Namen, nämlich als “Business News” fort – mit ähnlicher Argumentation: jung, schnell, kompakt, dynamisch, urban, das ganze Zeugs halt. Der Tand blieb der gleiche. Offenbar fand man die “News” zum Totschlagen zu schön (da! jetzt! endlich! Der Dreh zur Überschrift!) und wollte sich nicht von ihr trennen, andere Gründe kanns eigentlich nicht gegeben haben. Die kostenlose “Business News” wird jetzt allerdings ebenfalls eingestellt, weil die urbanen dynamischen Dingsbumms schon wieder nicht so wollten, wie es sich irgendwelche Researcher vorstellen. Und weil wohl auch die BN zwar leider keinerlei Substanz hatten, zum Totschlagen aber zu schön sind, plant man jetzt mit der gleichen Truppe ein Anschlussprojekt, diesmal soll´s, natürlich, ein Internet-Portal sein, und es würde mich ganz und gar nicht wundern, wenn man als allererstes darüber diskutieren würde, ob Fullsize nicht das Format der Zukunft…

Nachtrag: Die Kollegen des demnächst dahin scheidenden Blattes lassen ein wenig Frust ab.

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Paris

10. Juni 2007 - 14:05 Uhr

 

Paris Hilton fügt sich. Die jüngst wieder inhaftierte Hotel-Erbin will keine Berufung mehr gegen ihr Gefängnisurteil einlegen. Sie hofft, dass die Medien sich nun wieder wichtigeren Dingen zuwenden – zum Beispiel dem Irak-Krieg.

 

…schreibt SPON – und ausnahmsweise, nur ein einziges Mal, wäre man geneigt, Frollein Hilton vollumfänglich recht zu geben. 

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Von mir aus…

9. Juni 2007 - 21:15 Uhr

…kann man ja bei Google suchen was man will, um auf diese Seite zu gelangen. Aber warum, zur Hölle, landet hier jemand, der als Suchbegriff die Frage “wie geht sex” eingibt?? Rätselhafte Sucmaschinen.

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