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	<title>Kommentare zu: Kampf verloren, nix gemerkt</title>
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	<description>Anmerkungen eines Medienmenschen</description>
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		<title>Von: cjakubetz</title>
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		<dc:creator>cjakubetz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 21:16:10 +0000</pubDate>
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		<description>&gt;&gt;Und Journalisten sind keine guten Geschaeftsleute und schon gar keine weitsichtigen Menschen

Mag sein. Aber was ist mit den ganzen Verlegern, Geschäftsführern, Controllern...?

&gt;&gt;Wer einen PC zuhause hatte wurde Leiter der Onlineredaktion. Und, das ist das Schlimme, ist es oft genug immer noch.

Stimmt. Und nicht zu vergessen, dass die meisten Onlineredaktionen im Vergleich zu ihren Printkollegenmhoffnungslos unterbesetzt sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;&gt;Und Journalisten sind keine guten Geschaeftsleute und schon gar keine weitsichtigen Menschen</p>
<p>Mag sein. Aber was ist mit den ganzen Verlegern, Geschäftsführern, Controllern&#8230;?</p>
<p>&gt;&gt;Wer einen PC zuhause hatte wurde Leiter der Onlineredaktion. Und, das ist das Schlimme, ist es oft genug immer noch.</p>
<p>Stimmt. Und nicht zu vergessen, dass die meisten Onlineredaktionen im Vergleich zu ihren Printkollegenmhoffnungslos unterbesetzt sind.</p>
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		<title>Von: Thomas Wanhoff</title>
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		<dc:creator>Thomas Wanhoff</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 08:49:39 +0000</pubDate>
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		<description>Das Problem ist, dass Zeitungen lange genug Selbstlaeufer waren. Und Journalisten sind keine guten Geschaeftsleute und schon gar keine weitsichtigen Menschen. Man erinnere sich an die Einfuehrung der Desktop-PCs und der DTP-Systeme. Und dann der Umgang mit Online: Wer einen PC zuhause hatte wurde Leiter der Onlineredaktion. Und, das ist das Schlimme, ist es oft genug immer noch. Manche haben viel Geld ausgegeben, manche wenig, aber man hat sich keine Kompetenz aufgebaut. Warum vor allem regionale Verlage es nicht geschafft haben, ihre Anzeigenkunden mit ins Internet zu nehmen, ist mir ein Raetsel. Aber die Tuecke lag oft genug im Detail, vielerorts hatten die Anzeigenverkaeufer gar keinen Anreiz, online zu verkaufen. Und wenn, dann fehlte es an Konzepten. Ich habe eine regionale und eine ueberregionale Zeitung erlebt - letztere scheint sich wenigstens etwas zu fangen. Fuer erstere sieht es duester aus, es durfte eine demographische Rechenaufgabe sein, wann die Lichter ausgehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem ist, dass Zeitungen lange genug Selbstlaeufer waren. Und Journalisten sind keine guten Geschaeftsleute und schon gar keine weitsichtigen Menschen. Man erinnere sich an die Einfuehrung der Desktop-PCs und der DTP-Systeme. Und dann der Umgang mit Online: Wer einen PC zuhause hatte wurde Leiter der Onlineredaktion. Und, das ist das Schlimme, ist es oft genug immer noch. Manche haben viel Geld ausgegeben, manche wenig, aber man hat sich keine Kompetenz aufgebaut. Warum vor allem regionale Verlage es nicht geschafft haben, ihre Anzeigenkunden mit ins Internet zu nehmen, ist mir ein Raetsel. Aber die Tuecke lag oft genug im Detail, vielerorts hatten die Anzeigenverkaeufer gar keinen Anreiz, online zu verkaufen. Und wenn, dann fehlte es an Konzepten. Ich habe eine regionale und eine ueberregionale Zeitung erlebt &#8211; letztere scheint sich wenigstens etwas zu fangen. Fuer erstere sieht es duester aus, es durfte eine demographische Rechenaufgabe sein, wann die Lichter ausgehen.</p>
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