<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Warum Kasse und Kreativität selten zusammen passen</title>
	<atom:link href="http://www.blog-cj.de/blog/2008/07/06/warum-kasse-und-kreativitat-selten-zusammen-passen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.blog-cj.de/blog/2008/07/06/warum-kasse-und-kreativitat-selten-zusammen-passen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=warum-kasse-und-kreativitat-selten-zusammen-passen</link>
	<description>Anmerkungen eines Medienmenschen</description>
	<lastBuildDate>Sat, 11 Feb 2012 15:49:08 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
	<item>
		<title>Von: Chat Atkins</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2008/07/06/warum-kasse-und-kreativitat-selten-zusammen-passen/comment-page-1/#comment-7218</link>
		<dc:creator>Chat Atkins</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 20:03:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blog-cj.de/blog/?p=1113#comment-7218</guid>
		<description>Nun, kann mein Journalist ungewöhnliche Dinge mit gewöhnlichen Worten sagen - da haben Sie das erste Qualitätskriterium. Das lässt sich schwer quantifizieren , ich weiß.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, kann mein Journalist ungewöhnliche Dinge mit gewöhnlichen Worten sagen &#8211; da haben Sie das erste Qualitätskriterium. Das lässt sich schwer quantifizieren , ich weiß.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Karohemdenträger</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2008/07/06/warum-kasse-und-kreativitat-selten-zusammen-passen/comment-page-1/#comment-7217</link>
		<dc:creator>Karohemdenträger</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 15:33:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blog-cj.de/blog/?p=1113#comment-7217</guid>
		<description>Anscheinend habe ich mich unklar ausgedrückt: Es ging mir darum, dass die 3 genannten Beispielberufe nur schwer in Euro messbare Ergebnisse pro Zeiteinheit produzieren (&quot;Fließband-Rechenschema&quot;). Und damit tut sich der gemeine Controller natürlich ziemlich schwer. Das ist meiner Meinung nach dann auch die Hauptursache für die unqualifizierten Fragen.
Aber: Ein gewisses Mass an finanzieller Kontrolle ist nun mal notwendig. Es dürfte dem geneigten Leser kaum entgangen sein, dass Zeitungen keine Wachstumsbranche sind. Es ist schwer zu erklären, dass in Deutschland zwei vergleichbare Redaktionen bei der Personalausstattung tw. um 100% auseinander liegen. Wie soll man also beurteilen, ob eine bestimmte Redaktion gut aufgestellt ist oder ob da Geld verschwendet wird, das man vielleicht in einem anderen Unternehmensbereich dringend gebraucht hätte? Ein geeignetes Instrument zur Bestimmung der Inhaltsqualität habe ich jedenfalls noch nicht gesehen. Anregungen herzlich willkommen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Anscheinend habe ich mich unklar ausgedrückt: Es ging mir darum, dass die 3 genannten Beispielberufe nur schwer in Euro messbare Ergebnisse pro Zeiteinheit produzieren (&#8220;Fließband-Rechenschema&#8221;). Und damit tut sich der gemeine Controller natürlich ziemlich schwer. Das ist meiner Meinung nach dann auch die Hauptursache für die unqualifizierten Fragen.<br />
Aber: Ein gewisses Mass an finanzieller Kontrolle ist nun mal notwendig. Es dürfte dem geneigten Leser kaum entgangen sein, dass Zeitungen keine Wachstumsbranche sind. Es ist schwer zu erklären, dass in Deutschland zwei vergleichbare Redaktionen bei der Personalausstattung tw. um 100% auseinander liegen. Wie soll man also beurteilen, ob eine bestimmte Redaktion gut aufgestellt ist oder ob da Geld verschwendet wird, das man vielleicht in einem anderen Unternehmensbereich dringend gebraucht hätte? Ein geeignetes Instrument zur Bestimmung der Inhaltsqualität habe ich jedenfalls noch nicht gesehen. Anregungen herzlich willkommen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Chat Atkins</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2008/07/06/warum-kasse-und-kreativitat-selten-zusammen-passen/comment-page-1/#comment-7216</link>
		<dc:creator>Chat Atkins</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 07:52:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blog-cj.de/blog/?p=1113#comment-7216</guid>
		<description>Monsieur Karohemdenträger, um eine Excel-Tabelle auszufüllen, muss ich dafür die Zeit haben, um die Spalte einer Zeitung mit Text zu füllen, muss ich eine Idee haben. Ist der Unterschied jetzt klarer?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Monsieur Karohemdenträger, um eine Excel-Tabelle auszufüllen, muss ich dafür die Zeit haben, um die Spalte einer Zeitung mit Text zu füllen, muss ich eine Idee haben. Ist der Unterschied jetzt klarer?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: cjakubetz</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2008/07/06/warum-kasse-und-kreativitat-selten-zusammen-passen/comment-page-1/#comment-7215</link>
		<dc:creator>cjakubetz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 07:01:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blog-cj.de/blog/?p=1113#comment-7215</guid>
		<description>Öhm...also zwischen Personalern und Journalisten sehe ich schon noch ein paar Unterschiede, auch im Ergebnis.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Öhm&#8230;also zwischen Personalern und Journalisten sehe ich schon noch ein paar Unterschiede, auch im Ergebnis.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Karohemdenträger</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2008/07/06/warum-kasse-und-kreativitat-selten-zusammen-passen/comment-page-1/#comment-7214</link>
		<dc:creator>Karohemdenträger</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 06:54:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blog-cj.de/blog/?p=1113#comment-7214</guid>
		<description>Die bösen Karohemdenträger zu verteufeln hat für mich wenig mit &quot;Geist und Kreativität&quot; zu tun. Und überhaupt: Ich sehe da im Resultat keinen Unterschied bspw. zwischen einem Journalisten, einem Ingenieur oder einem Personaler. Sie alle haben Jobs, die nicht in das traditionelle Fließband-Rechenschema passen und sich mit dieser Begründung gerne jedem Controlling entziehen würden. Die Frage nach dem &quot;ob&quot; stellt sich allerdings für kein gut geführtes (nicht gemeinnütziges) Unternehmen. Es geht also ausschliesslich um das &quot;wie&quot;. Und hier führt das bloße Überstülpen des Fließband-Rechenschemas in der Tat zu den erwähnten lächerlichen Fragen etc.. Sollten wir deshalb nicht lieber darüber diskutieren, wie es funktionieren könnte?
Denn: Ohne Kasse keine Kreativität...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die bösen Karohemdenträger zu verteufeln hat für mich wenig mit &#8220;Geist und Kreativität&#8221; zu tun. Und überhaupt: Ich sehe da im Resultat keinen Unterschied bspw. zwischen einem Journalisten, einem Ingenieur oder einem Personaler. Sie alle haben Jobs, die nicht in das traditionelle Fließband-Rechenschema passen und sich mit dieser Begründung gerne jedem Controlling entziehen würden. Die Frage nach dem &#8220;ob&#8221; stellt sich allerdings für kein gut geführtes (nicht gemeinnütziges) Unternehmen. Es geht also ausschliesslich um das &#8220;wie&#8221;. Und hier führt das bloße Überstülpen des Fließband-Rechenschemas in der Tat zu den erwähnten lächerlichen Fragen etc.. Sollten wir deshalb nicht lieber darüber diskutieren, wie es funktionieren könnte?<br />
Denn: Ohne Kasse keine Kreativität&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Chat Atkins</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2008/07/06/warum-kasse-und-kreativitat-selten-zusammen-passen/comment-page-1/#comment-7213</link>
		<dc:creator>Chat Atkins</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 07:56:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blog-cj.de/blog/?p=1113#comment-7213</guid>
		<description>Diese BWL-Fritzen sollen sich ja gern weiterhin um die Rentabilität von Bahnhofstoiletten u.ä. kümmern dürfen. Plötzlich aber begannen sie, ihre volkswirtschaftliche Nische zu verlassen und sich auf Positionen breit zu machen, die eindeutig über ihrem intellektuellen Horizont liegen. So sieht das Resultat jetzt auch aus - und genau da liegt das Problem: BWL ist kein bildungsbeförderndes Studium ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese BWL-Fritzen sollen sich ja gern weiterhin um die Rentabilität von Bahnhofstoiletten u.ä. kümmern dürfen. Plötzlich aber begannen sie, ihre volkswirtschaftliche Nische zu verlassen und sich auf Positionen breit zu machen, die eindeutig über ihrem intellektuellen Horizont liegen. So sieht das Resultat jetzt auch aus &#8211; und genau da liegt das Problem: BWL ist kein bildungsbeförderndes Studium &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

