<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Papier raschelt. Immerhin etwas.</title>
	<atom:link href="http://www.blog-cj.de/blog/2008/08/02/papier-raschelt-immerhin-etwas/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.blog-cj.de/blog/2008/08/02/papier-raschelt-immerhin-etwas/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=papier-raschelt-immerhin-etwas</link>
	<description>Anmerkungen eines Medienmenschen</description>
	<lastBuildDate>Sat, 11 Feb 2012 15:49:08 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
	<item>
		<title>Von: thg</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2008/08/02/papier-raschelt-immerhin-etwas/comment-page-1/#comment-7306</link>
		<dc:creator>thg</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 11:17:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blog-cj.de/blog/?p=1217#comment-7306</guid>
		<description>Zu Ihrem Text: Papier raschelt. Immerhin etwas. (dank an Perlentaucher für die Information diesbezüglich) (zu meiner Anregung: wenn veröffentlicht, bitte nur ohne Name oder mit künstlichem Web-Namen: danke)

Taktik statt Haptik: Da all diese Erkenntnisse nicht neu sind - warum wehrt sich die Zeitungsbranche trotzdem vehement, A die entsprechend visionäre Zielgruppe einzustellen, um B die einhergehende Zielgruppe neu / anders / zurück zu gewinnen. Ist es ein neues Phänomen, dass die Print-Journalisten zuschauen, wie Ihnen die jungen Talente weg brechen und somit Ihre Zielgruppe, und die der Tageszeitung, mit ins Netz, aufs Mobiltelefon oder auf den mp3 Player nehmen. Wenn das Phänomen neu wäre, dann wäre der Print-Journalismus nicht da, wo er heute ist: Also, früher war alles gut?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Ihrem Text: Papier raschelt. Immerhin etwas. (dank an Perlentaucher für die Information diesbezüglich) (zu meiner Anregung: wenn veröffentlicht, bitte nur ohne Name oder mit künstlichem Web-Namen: danke)</p>
<p>Taktik statt Haptik: Da all diese Erkenntnisse nicht neu sind &#8211; warum wehrt sich die Zeitungsbranche trotzdem vehement, A die entsprechend visionäre Zielgruppe einzustellen, um B die einhergehende Zielgruppe neu / anders / zurück zu gewinnen. Ist es ein neues Phänomen, dass die Print-Journalisten zuschauen, wie Ihnen die jungen Talente weg brechen und somit Ihre Zielgruppe, und die der Tageszeitung, mit ins Netz, aufs Mobiltelefon oder auf den mp3 Player nehmen. Wenn das Phänomen neu wäre, dann wäre der Print-Journalismus nicht da, wo er heute ist: Also, früher war alles gut?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Matthias Schwenk</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2008/08/02/papier-raschelt-immerhin-etwas/comment-page-1/#comment-7305</link>
		<dc:creator>Matthias Schwenk</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 09:42:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blog-cj.de/blog/?p=1217#comment-7305</guid>
		<description>Ein wirklich guter Artikel, den sich aber nicht nur die Print-Journalisten alter Schule zur Brust nehmen sollten, sondern auch wir Blogger: Denn wir reizen die Möglichkeiten unseres Mediums bei weitem noch nicht aus und folgen bisweilen vorschnell den Stereotypen und gängigen Modi, die sich in der noch jungen Gattung schon gebildet haben. Mich selbst nehme ich von dieser Kritik gar nicht aus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wirklich guter Artikel, den sich aber nicht nur die Print-Journalisten alter Schule zur Brust nehmen sollten, sondern auch wir Blogger: Denn wir reizen die Möglichkeiten unseres Mediums bei weitem noch nicht aus und folgen bisweilen vorschnell den Stereotypen und gängigen Modi, die sich in der noch jungen Gattung schon gebildet haben. Mich selbst nehme ich von dieser Kritik gar nicht aus.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Folo</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2008/08/02/papier-raschelt-immerhin-etwas/comment-page-1/#comment-7300</link>
		<dc:creator>Folo</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 07:17:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blog-cj.de/blog/?p=1217#comment-7300</guid>
		<description>Wir leiden unter  einer massiven Inflation der Information. Sie führt zum Verdruss. Austauschbare dpa-Jauche auf fast jeder Site. In den Zeitungen nur zwei bis drei Stücke, die selbstgeschnitzt sind. Also wenden wir uns gelangweilt von den Mainstream-Medien ab:

&quot;If the news is that important, it will find me.&quot;
— Unbekannter amerikanischer College Student anlässlich einer Studie über das Medienverhalten junger Leute</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir leiden unter  einer massiven Inflation der Information. Sie führt zum Verdruss. Austauschbare dpa-Jauche auf fast jeder Site. In den Zeitungen nur zwei bis drei Stücke, die selbstgeschnitzt sind. Also wenden wir uns gelangweilt von den Mainstream-Medien ab:</p>
<p>&#8220;If the news is that important, it will find me.&#8221;<br />
— Unbekannter amerikanischer College Student anlässlich einer Studie über das Medienverhalten junger Leute</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: frankzimmer</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2008/08/02/papier-raschelt-immerhin-etwas/comment-page-1/#comment-7298</link>
		<dc:creator>frankzimmer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Aug 2008 09:19:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blog-cj.de/blog/?p=1217#comment-7298</guid>
		<description>&quot;Phrase Nr. 1&quot; ist gut. Es gibt so viele davon, dass man eine ganzes &quot;Lexikon der Print-Apostel&quot; füllen könnte. Da würde dann &quot;verzahnt&quot;, &quot;verlöngert&quot; und &quot;integriert&quot; bis der Arzt kommt....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Phrase Nr. 1&#8243; ist gut. Es gibt so viele davon, dass man eine ganzes &#8220;Lexikon der Print-Apostel&#8221; füllen könnte. Da würde dann &#8220;verzahnt&#8221;, &#8220;verlöngert&#8221; und &#8220;integriert&#8221; bis der Arzt kommt&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

