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	<title>Kommentare zu: Matthew und wie er die Welt sah</title>
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	<description>Anmerkungen eines Medienmenschen</description>
	<lastBuildDate>Sat, 11 Feb 2012 15:49:08 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Gewalt, Risiko, W&#252;nsche: Die Zukunft ist 15 Jahre alt</title>
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		<dc:creator>Gewalt, Risiko, W&#252;nsche: Die Zukunft ist 15 Jahre alt</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Dec 2010 23:43:04 +0000</pubDate>
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		<description>[...] einem Beitrag im JakBlog erinnern Kommentatoren daran, dass sie selbst als Teenager kaum verallgemeinerbare Bed&#252;rfnisse [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] einem Beitrag im JakBlog erinnern Kommentatoren daran, dass sie selbst als Teenager kaum verallgemeinerbare Bed&uuml;rfnisse [...]</p>
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		<title>Von: Jakob</title>
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		<dc:creator>Jakob</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 09:10:16 +0000</pubDate>
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		<description>Das niemand auf das Paper verlinkt, weder analoge noch online Medien noch dieses Blog: okay. Aber warum alle schreiben es seien acht Seiten eines 15-jährigen, wo es doch nur –sehr luftig gesetzte– drei sind, ist mir schleierhaft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das niemand auf das Paper verlinkt, weder analoge noch online Medien noch dieses Blog: okay. Aber warum alle schreiben es seien acht Seiten eines 15-jährigen, wo es doch nur –sehr luftig gesetzte– drei sind, ist mir schleierhaft.</p>
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		<title>Von: Felix</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2009/07/16/matthew-und-wie-er-die-welt-sah/comment-page-1/#comment-7623</link>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 13:39:09 +0000</pubDate>
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		<description>@Pascal: Mit 15 hätte ich mangels DSL wohl eher eine Zeitung abonniert als heute. ;)

Natürlich fehlt dem Artikel die Wissenschaftlichkeit, aber die grundsätzlichen Aussagen dürften doch stimmen. Zumal drei Jahre mit Blick auf die Entwicklung der Medien im Internet (und ihrer Nutzung) eine lange Zeit sind: Inzwischen kann man sich im Büro oder im Club beinahe darauf verlassen, dass die Spiegel-Online-Artikel der Startseite allen so vertraut sind, dass man sich darüber unterhalten kann. Das ist natürlich als Erfahrung so subjektiv wie Robsons Bericht, aber es dürfte zumindest für die große Mehrheit der jugendlichen Medienkonsumenten zutreffen. Darauf haben die Verleger nach meiner Erfahrung (und den Berichten in diesem Blog) noch keine Antwort gefunden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Pascal: Mit 15 hätte ich mangels DSL wohl eher eine Zeitung abonniert als heute. <img src='http://www.blog-cj.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Natürlich fehlt dem Artikel die Wissenschaftlichkeit, aber die grundsätzlichen Aussagen dürften doch stimmen. Zumal drei Jahre mit Blick auf die Entwicklung der Medien im Internet (und ihrer Nutzung) eine lange Zeit sind: Inzwischen kann man sich im Büro oder im Club beinahe darauf verlassen, dass die Spiegel-Online-Artikel der Startseite allen so vertraut sind, dass man sich darüber unterhalten kann. Das ist natürlich als Erfahrung so subjektiv wie Robsons Bericht, aber es dürfte zumindest für die große Mehrheit der jugendlichen Medienkonsumenten zutreffen. Darauf haben die Verleger nach meiner Erfahrung (und den Berichten in diesem Blog) noch keine Antwort gefunden.</p>
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		<title>Von: Stadtkind</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2009/07/16/matthew-und-wie-er-die-welt-sah/comment-page-1/#comment-7622</link>
		<dc:creator>Stadtkind</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 10:12:44 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin Mitte 20 und Student. Selbst in meinem Umfeld kenne ich kaum jemanden der noch gedruckte (Tages-)Zeitungen liest.

Meiner Meinung sind die Verlage selbst schuld an dieser Entwicklung. Ich hatte eine Zeitlang eine große Deutsche Tageszeitung abonniert. Bis ich nachmittags/abends zum lesen gekommen bin, konnte ich die meisten Artikel schon online in der Uni oder auf der Arbeit lesen. Warum soll ich dann noch für die Zeitung bezahlen?

Bin jetzt zur Zeit gewechselt, obwohl da auch ab Freitag nach und nach die Artikel online gestellt werden. Beim Spiegel genau das gleiche. Ich habe die Papierausgabe nur aus Bequemlichkeitsgründen abonniert, um nicht auch noch in meiner Freizeit auf einen Monitor schauen zu müssen. Wirtschaftlicher Quatsch, da ich auch (fast) alles kostenlos lesen könnte. Das sich diesen Luxus nicht jeder leisten will/kann ist doch klar.

Davon abgesehen muss man sich evtl. auch die Frage stellen ob Zeitungen als Medium noch zeitgemäß sind. Für aktuelle Nachrichten ist das Netz einfach der bessere Ort. Diese Entwicklung schließt Qualitätsjournalismus ja auch gar nicht aus!

Allerdings liest man Texte am Bildschirm auch ganz anders - langsamer, mehr Ablenkung usw.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin Mitte 20 und Student. Selbst in meinem Umfeld kenne ich kaum jemanden der noch gedruckte (Tages-)Zeitungen liest.</p>
<p>Meiner Meinung sind die Verlage selbst schuld an dieser Entwicklung. Ich hatte eine Zeitlang eine große Deutsche Tageszeitung abonniert. Bis ich nachmittags/abends zum lesen gekommen bin, konnte ich die meisten Artikel schon online in der Uni oder auf der Arbeit lesen. Warum soll ich dann noch für die Zeitung bezahlen?</p>
<p>Bin jetzt zur Zeit gewechselt, obwohl da auch ab Freitag nach und nach die Artikel online gestellt werden. Beim Spiegel genau das gleiche. Ich habe die Papierausgabe nur aus Bequemlichkeitsgründen abonniert, um nicht auch noch in meiner Freizeit auf einen Monitor schauen zu müssen. Wirtschaftlicher Quatsch, da ich auch (fast) alles kostenlos lesen könnte. Das sich diesen Luxus nicht jeder leisten will/kann ist doch klar.</p>
<p>Davon abgesehen muss man sich evtl. auch die Frage stellen ob Zeitungen als Medium noch zeitgemäß sind. Für aktuelle Nachrichten ist das Netz einfach der bessere Ort. Diese Entwicklung schließt Qualitätsjournalismus ja auch gar nicht aus!</p>
<p>Allerdings liest man Texte am Bildschirm auch ganz anders &#8211; langsamer, mehr Ablenkung usw.</p>
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		<title>Von: Pascal</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2009/07/16/matthew-und-wie-er-die-welt-sah/comment-page-1/#comment-7621</link>
		<dc:creator>Pascal</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 09:46:55 +0000</pubDate>
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		<description>@Felix: Robson hat wahrscheinlich mit seiner Aussage tendenziell schon Recht, es ging mir bloss um die nichtvorhandene Wissenschaftlichkeit des Berichts. Mit 20 Jahren (das war vor 3 Jahren) habe ich mir ein Abo einer Wochenzeitung für gut 200.- oder so geleistet. Du siehst also, es gibt auch abweichende Fälle. Und das ist das, was ich meine mit Representativität - ohne Zahlen kann man nicht sagen, wie sehr sich eine Aussage verallgemeinern lässt.

Ferner stellt sich mir einfach noch die, ob 15-Jährige schon jemals in irgendeiner Phase der Geschichte Zeitungen abonniert haben?! Ich vermute nicht, denn mit 15 fehlt dir auch schlichtwegs das Geld hierzu.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Felix: Robson hat wahrscheinlich mit seiner Aussage tendenziell schon Recht, es ging mir bloss um die nichtvorhandene Wissenschaftlichkeit des Berichts. Mit 20 Jahren (das war vor 3 Jahren) habe ich mir ein Abo einer Wochenzeitung für gut 200.- oder so geleistet. Du siehst also, es gibt auch abweichende Fälle. Und das ist das, was ich meine mit Representativität &#8211; ohne Zahlen kann man nicht sagen, wie sehr sich eine Aussage verallgemeinern lässt.</p>
<p>Ferner stellt sich mir einfach noch die, ob 15-Jährige schon jemals in irgendeiner Phase der Geschichte Zeitungen abonniert haben?! Ich vermute nicht, denn mit 15 fehlt dir auch schlichtwegs das Geld hierzu.</p>
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		<title>Von: Felix</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2009/07/16/matthew-und-wie-er-die-welt-sah/comment-page-1/#comment-7620</link>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 07:58:37 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn Robson von seinem Umfeld spricht, ist das nicht zwangsläufig nicht repräsentativ. Ich bin 20. Ich lese jeden Tag eine Zeitung - weil meine Mutter eine im Abo hat. Würde ich selbst einen einzigen Cent für ein Abo ausgeben? Nein. Ich würde gelegentlich den SPIEGEL kaufen (den ich momentan auch kostenlos mitlese), hin und wieder mal eine NEON oder so. Aber die für mich relevanten Zeitungsinhalte bekomme ich entweder umsonst auf deren Homepage oder anderswo im Netz (wetter.de, bundesliga.de etc.).

Wenn ich für Inhalte im Netz bezahlen würde, dann nicht für die heimische Berliner Zeitung. Ich finde die gut gemacht, informativ etc. - aber ihre Inhalte sind eben schon lange nicht mehr exklusiv. Da würde ich schon eher für Inhalte von nytimes.com, der US-Vanity Fair oder Magazinen wie The Atlantic oder The New Republic bezahlen. Das sind wirklich spannende Inhalte, da können deutsche Medien in der Regel nicht mithalten.

Das ist sicherlich eine sehr spezielle Auswahl, aber andere aus meinem Umfeld würden für &quot;ihre&quot; relevanten Inhalte bezahlen - PC-Zeitungen, Musikmagazine etc. Aber für eine Zeitung...? Beim besten Willen, da kenne ich niemanden aus meinem Alter.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Robson von seinem Umfeld spricht, ist das nicht zwangsläufig nicht repräsentativ. Ich bin 20. Ich lese jeden Tag eine Zeitung &#8211; weil meine Mutter eine im Abo hat. Würde ich selbst einen einzigen Cent für ein Abo ausgeben? Nein. Ich würde gelegentlich den SPIEGEL kaufen (den ich momentan auch kostenlos mitlese), hin und wieder mal eine NEON oder so. Aber die für mich relevanten Zeitungsinhalte bekomme ich entweder umsonst auf deren Homepage oder anderswo im Netz (wetter.de, bundesliga.de etc.).</p>
<p>Wenn ich für Inhalte im Netz bezahlen würde, dann nicht für die heimische Berliner Zeitung. Ich finde die gut gemacht, informativ etc. &#8211; aber ihre Inhalte sind eben schon lange nicht mehr exklusiv. Da würde ich schon eher für Inhalte von nytimes.com, der US-Vanity Fair oder Magazinen wie The Atlantic oder The New Republic bezahlen. Das sind wirklich spannende Inhalte, da können deutsche Medien in der Regel nicht mithalten.</p>
<p>Das ist sicherlich eine sehr spezielle Auswahl, aber andere aus meinem Umfeld würden für &#8220;ihre&#8221; relevanten Inhalte bezahlen &#8211; PC-Zeitungen, Musikmagazine etc. Aber für eine Zeitung&#8230;? Beim besten Willen, da kenne ich niemanden aus meinem Alter.</p>
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		<title>Von: C.Kaelber</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2009/07/16/matthew-und-wie-er-die-welt-sah/comment-page-1/#comment-7619</link>
		<dc:creator>C.Kaelber</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 21:11:56 +0000</pubDate>
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		<description>Stimmt alles! Mit zwei kleinen Einschränkungen. Erstens: An einige Dinge, die ich mit 15 von mir gegeben habe, möchte ich heute auf keinen Fall mehr erinnert werden. Und werde es - Gott sei Dank - wohl auch nicht mehr, Facebook gab&#039;s ja noch nicht. Zweitens: Ein paar Sachen, die mir heute extrem wichtig sind, hatten damals nicht einen Nanomillimeter Bedeutung. Hey, so muss das sein mit 15, das ist ein verdammtes Privileg. Dass die Zukunft &quot;extremly digital&quot; sein wird und die gedruckte Tageszeitung eine Episode der Mediengeschichte, das ist eine parallele Geschichte. Ich frag mich aber: Was machen die Morgan Stanley Banker eigentlich sonst so?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stimmt alles! Mit zwei kleinen Einschränkungen. Erstens: An einige Dinge, die ich mit 15 von mir gegeben habe, möchte ich heute auf keinen Fall mehr erinnert werden. Und werde es &#8211; Gott sei Dank &#8211; wohl auch nicht mehr, Facebook gab&#8217;s ja noch nicht. Zweitens: Ein paar Sachen, die mir heute extrem wichtig sind, hatten damals nicht einen Nanomillimeter Bedeutung. Hey, so muss das sein mit 15, das ist ein verdammtes Privileg. Dass die Zukunft &#8220;extremly digital&#8221; sein wird und die gedruckte Tageszeitung eine Episode der Mediengeschichte, das ist eine parallele Geschichte. Ich frag mich aber: Was machen die Morgan Stanley Banker eigentlich sonst so?</p>
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		<title>Von: Pascal</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2009/07/16/matthew-und-wie-er-die-welt-sah/comment-page-1/#comment-7618</link>
		<dc:creator>Pascal</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 20:32:06 +0000</pubDate>
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		<description>Sicherlich darf man davon ausgehen, dass Robsons&#039; Schilderungen über die Präferenzen &quot;seiner Generation&quot; einen wahren Kern haben. Ein Stück weit zumindest. Mich verwundert aber, dass vielerorts das, was Robson erzählt, relativ unkritisch als Zukunft der Mediennutzung interpretiert wird.

Nur einige Kritikpunkte, die mir hierzu spontan in den Sinn kommen:
- Die Analyse basiert auf keinen Zahlen, sondern stellt eine Einschätzung dar
- Robson spricht von seinem Umfeld. Möglicherweise hat Robson einen Freundeskreis, indem nicht oft Zeitung gelesen wird. Daraus zu schliessen, dass alle Teenager sich gleich verhalten, kann man nicht.
- Mit 15 Jahren konsumiert man Medien anders als mit bspw. 25 Jahren. Als ich 15 Jahre alt war, habe ich auch keine Zeitung und keine Bücher gelesen. Wenn also ein 15 Jähriger keine Zeitung liest, kann man nicht sagen, dass er später auch keine Zeitung lesen wird</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sicherlich darf man davon ausgehen, dass Robsons&#8217; Schilderungen über die Präferenzen &#8220;seiner Generation&#8221; einen wahren Kern haben. Ein Stück weit zumindest. Mich verwundert aber, dass vielerorts das, was Robson erzählt, relativ unkritisch als Zukunft der Mediennutzung interpretiert wird.</p>
<p>Nur einige Kritikpunkte, die mir hierzu spontan in den Sinn kommen:<br />
- Die Analyse basiert auf keinen Zahlen, sondern stellt eine Einschätzung dar<br />
- Robson spricht von seinem Umfeld. Möglicherweise hat Robson einen Freundeskreis, indem nicht oft Zeitung gelesen wird. Daraus zu schliessen, dass alle Teenager sich gleich verhalten, kann man nicht.<br />
- Mit 15 Jahren konsumiert man Medien anders als mit bspw. 25 Jahren. Als ich 15 Jahre alt war, habe ich auch keine Zeitung und keine Bücher gelesen. Wenn also ein 15 Jähriger keine Zeitung liest, kann man nicht sagen, dass er später auch keine Zeitung lesen wird</p>
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