JakBlog

Anmerkungen eines Medienmenschen

Archive for August, 2009

WM, eine Zusammenfassung

with one comment

 

(ein making-of von zehn immer spannenden, immer arbeitsreichen, meistens lustigen Tagen bei der Leichtatlethik-WM in Berlin — in 3.25, vielen Bildern und einer Übersicht, wer überhaupt dahinter steckte).

Man ist ja eigentlich als Trainer bei solchen Seminaren wie in den vergangenen 10 Tagen bei der Leichtatlethik-WM in einer ziemlich angenehmen Lage: Man lernt nämlich selber jeden Tag nochmal irgendwas dazu. Dieses Jahr war für mich vor allem verblüffend, wie sich die Möglichkeiten des mobilen Reportings und der Erstellung von multimedialen/interaktiven Inhalten erheblich verbessert haben. Als ich vor zwei Jahren zum ersten Mal ein KAS-Seminar machte (damals in Kassel zur Documenta) war die Hardware die gleiche wie jetzt in Berlin. Dennoch war die Krönung des mobilen Reportings, als sich zwei Kollegen in eine Pressekonferenz setzten und vor dort aus live ein paar Sätze bloggten. Klar, mehr ging damals nicht: Da war zum einen das weitgehend UMTS-befreite Kassel und zum anderen die Tatsache, dass selbst chice Laptops damals immer noch monströse Ausmaße hatten, wenn man sie mit einem heutigen Netbook vergleicht. Umgekehrt: Mobil von irgendwo berichten war in Berlin gar kein Thema; ein Netbook ist gleich eingesteckt und irgendeine vernünftige Verbindung ins Netz findet sich allemal. Einen entschiedenen Nachteil bringt das allerdings auch mit sich: Der Impuls, schnell von irgendwo her irgendwas ins Netz zu stellen, ist immens groß. Vermutlich gehört es demnächst zu den journalistischen Schlüsselqualifikationen, diesem Impuls einfach mal widerstehen zu können und erstmal nachzudenken.

Immer wieder erstaunt bin ich auch, welche inhaltlichen Freiheiten das Netz gibt. Wir haben Beiträge von sieben, acht Minuten gemacht — ohne dass man jemals auf die Idee gekommen wäre, nach 2.30 wäre es jetzt dann auch gut gewesen. Inzwischen glaube ich weniger denn je an die Sinnhaftigkeit der Vorgaben von Formatradio oder Format-Fernsehen. Die weit verbreiteten Auffassungen, das geneigte Publikum würde spätestens nach 1.30 oder 80 Zeilen abspringen, sind vielleicht ebenso gut frei erfunden wie die Helmut Thoma definierten 14-49Jährigen, die angeblich “werberelevant” sind.

Und: Es muss ja nicht immer der klassische gebaute Beitrag sein. In zwei Fällen haben wir frühere Opfer des DDR-Dopings einfach erzählen lassen und das mit Bildern hinterlegt; es sind, finde ich, beide Male ziemlich bewegende und beeindruckende Dokumente geworden. Vermutlich hätte man sie mit einem Off-Sprecher einfach nur kaputtgemacht. (Beispiele: hier, Audio-Slideshow am Ende der Seite und hier, Audio-Slideshow am Anfang der Seite)

Was  nimmt man noch mit? Regeln für multimediales Erzählen habe ich immer noch keine gefunden, außer der: Kreativität durch Regeln einzugrenzen ist so ziemlich das Dümmste, was man machen könnte.

Written by cjakubetz

August 24th, 2009 at 9:30 am

Hinter den Kulissen der WM

with one comment

Nachdem mir die Software immer wieder aufgefallen ist, war das Multimedia-Seminar zur Leichtatlethik-WM eine schöne Gelegenheit, einmal  mit “Vuvox” zu arbeiten. “Vuvox” eignet sich ziemlich gut für multimediales Storytelling, man kann Fotos, Videos, Texte, Audios mehr oder minder mühelos einbinden. Das technische know-how, das man dafür mitbringen muss, ist auch nicht sehr viel höher, als wenn man eine Powerpoint-Präsentation macht (nur dass das Ergebnis ungleich schöner ist). Die Software läuft webbasiert, für einen Account bei “Vuvox” hinterlässt man lediglich seine Mailadresse. Resultat: Wer nicht gleich Flash lernen und trotzdem multimediale Geschichten erzählen will, ist damit bestens bedient.

Das Ergebnis “Hinter den Kulissen der WM” sehen Sie hier.

Written by cjakubetz

August 22nd, 2009 at 9:46 am

Posted in ONLINE/MULTIMEDIA

“Total im Arsch”

without comments

Wenn man denn noch wissen will, was rauskommt, wenn Controller und Sparkommandos ein Haus übernehmen, kann man hier sehr schön nachlassen, wie die Stimmung bei der WAZ angeblich “total am Arsch” ist. Was die Stimmung angeht, kann ich natürlich nicht beurteilen, wie weit unterhalb der Gürtellinie sie angekommen ist; bei allem anderen hingegen wundert man sich nicht. Ich meine, ich bin ja kein Betriebswirt, aber ist das nicht das allernormalste auf der ganzen Welt, dass ein reduziertes Angebot auch weniger gekauft wird? Ein Blatt macht mit weniger Leuten und weniger Aufwand weniger Zeitung — und hat dann weniger Leser. Wer darüber staunt, glaubt vermutlich auch weiterhin, dass das Internet an allem schuld ist.

Written by cjakubetz

August 21st, 2009 at 10:49 am

Posted in PRINT

Die alte Qualitätsleier

with 3 comments

Wenn sich (Qualitäts-)Journalisten und Verlage/Verleger neuerdings mal in einem einig sind, dann darin:  Das Internet, das kostenlose, macht den Journalismus im Allgemeinen und die Tageszeitungen im Besonderen kaputt.  Das soll sich ändern, in dem man wieder zu Geschäftsmodellen und Verhaltensmuster der guten alten analogen Zeit zurückkehrt. Eine Gespensterdebatte, die an den eigentlichen Problemen von (Tages-)Zeitungen vorbeigeht. Paid Content ist dabei nur ein Minimalaspekt, die eigentlichen Probleme liegen woanders.

Jetzt also auch Bodo Hombach. Bei den Verlagen scheint es momentan ja ziemlich in Mode zu sein, die Forderungen nach bezahlten Inhalten im Netz mantraartig zu wiederholen.  Nachdem sich Rupert Murdoch nach vorne gewagt hat, trauen sich die anderen auch, eine — mit Verlaub — uralte Leier wieder auszupacken. Eine, die sie aus analogen Zeiten schon mitgenommen hatten.

Die lautet in etwa: Was wir machen ist so gut, so werthaltig, so qualitätsvoll, dass man dafür leider bezahlen muss. Heute sagt Bodo Hombach, Qualitätssicherung sei “nicht zum Nulltarif” zu haben. Indes: Das liest man bereizts seit vielen, vielen Jahren so. Schon seit dreißig Jahren  schreiben dies die Blätter in den netten Infokästen, die alljährlich die neuesten Preissteigerungen begründen. Im Regelfall steht dort sinngemäß dann in etwa folgendes: Wir werden wieder teurer, aber nicht viel. Den Preis bezahlen Sie doch sicher gerne, weil wir Jahr für Jahr solide Qualität bieten, die es, man ahnt es, leider nicht zum Nulltarif geben kann. Wenn Sie dann noch besonders reumütig waren bei den Blättern, dann hieß es ergänzend noch dazu, dass man wirklich sparsam gewirtschaftet habe, aber das Papier und die anderen Herstellungsbestandteile wieder teurer geworden seien. Irgendwie habe ich bei diesen Begründungen immer darauf gewartet, dass irgendjemand mal schreibt: Man bekommt ja so schlecht gutes Personal heutzutage!

Es sieht also ein wenig danach aus, als würden die Verlage die selben Fehler, die sie schon in der analogen Welt gemacht haben, konsequent 1:1 ins Netz übertragen. Schließlich (das übersieht man in der aktuellen Debatte um die Lage der Printmedien ganz gerne mal) begann der Abstieg vieler Blätter ja schon, bevor das Internet seine für Print zugegeben ziemlich zerstörerische Kraft freisetzte. Hätte es nicht vor zehn Jahren noch einmal eine Scheinblüte gegeben, müsste man konsequenterweise attestieren, dass beispielsweise bei den Tageszeitungen der Auflagentrend schon seit 1995 konsequent nach unten zeigt.  Seit rund 15 Jahren also verlieren Tageszeitungen an Relevanz und an Rückhalt — ist es angesichts dessen nicht ein bisschen albern, immer wieder zu betonen, wie qualität- und gehaltvoll man sei? Und erledigt sich das Unverzichtbarkeits-Argument nicht von selbst, wenn einem das eigene Publikum seit vielen Jahren immer wieder deutlich demonstriert, dass man anscheinend gar nicht für so sehr gehaltvoll und qualitätsbewusst gehalten wird? Und das schon, wie gesagt, zu Zeiten, als man noch nicht mal wusste, was Internet überhaupt ist?

Man könnte also erst einmal auf den Gedanken kommen, dass vielen Verlagen das Thema Online gar nicht mal so ungelegen kommt, weil man damit von den Fehlentwicklungen der letzten 20 Jahre ganz gut ablenken kann. Aber das ist es nicht. Man muss befürchten, dass ein Bewusstsein dafür, dass es sich nicht um eine Krise als vielmehr einen schleichenden Niedergang handelt, bei vielen Tageszeitungen schlichtweg noch nicht angekommen ist. Dabei wäre die Sache doch eigentlich eher einfach: Das Geschäftsmodell und das Produkt Tageszeitung begannen schon in analogen Zeiten, immer schlechter zu funktionieren. Trotzdem spielten viele Verlage ein Spiel, das anscheinend mühelos ging: Man erhöhte einfach jedes Jahr die Preise, ohne dass irgendwo erkennbar eine zustätzliche Leistung geboten wurde, auch wenn man das  regelmäßig postulierte. So etwas ist auf Dauer gefährlich, weil man sich keinem wirklichen Wettbewerb stellen muss, weil man keinen Gradmesser für das eigene Tun mehr hat. Es war also schlichtweg nicht markgerecht, was dort passierte.  Vielleicht haben sie beiden Zeitungen auch wirklich geglaubt, sie seien wirklich gut und mehr oder minder unersetzlich, so genau weiß man das nicht. Tatsächlich aber funktionierten die meisten Tageszeitungen in den letzten 15 Jahren auch deswegen noch so vergleichsweise gut, weil es keine Alternativen gab. Jetzt gibt es welche, sehr gute sogar – und auf diesen Druck hin reagieren die meisten mit einer Mischung aus verblüffender Ideenlosigkeit und wirklich erstaunlichem Hang zu regulierende Interventionen: Die Kunden sollen gefälligst wieder zahlen und der Staat müsse Google an die Kandarre nehmen und schon sei alles wieder gut.

Neben den vielfach diskutierten Gründen gegen einen rigorosen Paid Content und gegen Zwangsabgaben gegen Google gibt einen weiteren guten Grund, warum man das eigentlich nicht wirklich wollen kann: Würde man Schutzmaßnahmen gegen digitale Konkurrenz einleiten, würden viele wieder in den publizistischen Dämmerschlaf zurückfallen, den sie in den vergangenen Jahren geschlafen haben. Sie hätten keinen Grund mehr,  sich anzustrengen, weil ihre Claims wieder sicher abgesteckt wären. Sie könnten weiter mediokre und teilweise absurde journalistische Angebote abliefern (Aktuelle Beispiele aus dem Zeitungsalltag gibt es u.a. hier und hier). Sie wären also letztendlich wieder in der komfortablen Situation, die sie füllig und träge werden hat lassen: Die Einnahmen sind weitgehend garantiert und der Bestandsschutz auch.

Ohnedies wird man den Eindruck nicht los, dass bei vielen Tageszeitungen noch weitgehende Fassungslosigkeit darüber herrscht, dass sie nicht mehr unter Artenschutz stehen; die vielen Forderungen, die  de facto auf eine Art Artenschutz hinauslaufen belegen dies.   Man tut so, als geschähe derzeit etwas Ungesetzliches, man stellt beispielsweise Google wahlweise in die Ecke eines Raubkopieres oder Inhaltediebs, man stellt digitale Angebote in eine Ecke, die vermuten lässt, dass der Untergang des zivilisierten Journalismus unmittelbar bevorstehe.

Insofern sind die Debatten, die momentan auf Verlagsfront geführt werden, einigermaßen skurril. Vielleicht würde es ja schon ein wenig helfen, würde man endlich wieder das machen, was Zeitungen mal ausgezeichnet hat: Journalismus statt Sparorgien. Der Rest kommt dann womöglich ganz von alleine.

Written by cjakubetz

August 20th, 2009 at 6:11 pm

Posted in PRINT

Die Entmanner von der Mittelbayerischen

with 2 comments

Natürlich sind Tageszeitungen äußerst qualitäts- und gehaltsvoll. Für Qualitätsjournalismus muss man ergo bezahlen, sagen die Verleger, die Qualitätssicherung sei schließlich nicht zum Nulltarif zu haben, heißt es immer und immer wieder.

Lohnt sich also, mal einen kurzen Blick auf das zu werfen, was in Deutschland so alles unter dem Label Qualiätsjournalismus gedruckt und geschrieben wird. Beispielsweise von der “Mittelbayerischen Zeitung” in Regensburg.

Dort befasst man sich aktuell mit dem Thema “Sexueller Missbrauch von Kindern”. Eine schreckliche Sache, gewiss — dennoch gehen der Kommentatorin Isolde Stöcker-Gietl schnell alle Gäule durch. Ihre (irgendwie zu erwartenden) Forderungen nach Verschärfung des Strafrechts lässt sie in der folgenden Forderung gipfeln:

(…)Doch wie wäre es, wenn eine Entmannung auch gerichtlich angeordnet werden könnte? Sicherlich eine radikale Forderung. Aber es geht schließlich um unsere Kinder. Für ihren Schutz sollte uns jedes Mittel recht sein.

Das, was man bei der “Mittelbayerischen” so leichthin vor sich hin plappert (“…sollte uns jedes Mittel recht sein”), hat man sich auch schon früher mal überlegt. Beispielsweise 1937 in einer Dissertation zum Thema “Die leitenden Grundgedanken bei der Entmannung gefährlicher Sittlichkeitsverbrecher”. Und in einigen anderen einschlägigen Lektüren auch.

Dass der Forderung nach Entmannung auch ein paar rechtliche Aspekte entgegenstehen, ist das eine (man hätte das übrigens leicht recherchieren können, wenn man gewollt hätte. Man wollte aber nicht.)  Dass aber ein Blatt, dessen Verleger ganz bestimmt auch gerne über die Kostenlos-Kultur in der journalistischen Kloake Netz schwadronieren und als Argument dagegen die unfassbar hohe journalistische Qualität des eigenen, gedruckten und ergo natürlich zu bezahlenden Mediums ins Feld führen, Journalismus zulassen,  in dem ein bisschen Nazigedankengut propagiert wird, das ist dann schon wieder fast lustig. Nee, isses nicht: Eigentlich ist es traurig.

Und natürlich wüsste man schon gerne, wie man eigentlich bei der MZ über einen solchen Text urteilen würde, wäre er statt in der Zeitung im Netz erschienen, womöglich sogar: kostenlos.

Written by cjakubetz

August 20th, 2009 at 1:05 pm

Posted in PRINT

Bldsprche

with one comment

sternde

Doch, es ist prinzipiell schon eine schöne Sache, wenn man verstärkt auf große Bilder und ansprechende Optik setzt.  Wenn man jetzt noch was lesen könnte – prima!

Written by cjakubetz

August 17th, 2009 at 10:24 pm

Posted in ONLINE/MULTIMEDIA

Wenn Unternehmen twittern…

with one comment

Aua. Verursacht Bauchweh und Fremdschämen. Und Lachanfälle.

Written by cjakubetz

August 17th, 2009 at 8:58 pm

Posted in LESETIPP

Mit dem Spiegel sieht man besser

without comments

Vielleicht ist es ja gar keine besonders gute Idee, einen Relaunch schon zu besprechen, ehe er überhaupt live gegangen ist. Im Falle von “Spiegel Online” kann man aber mit gutem Gewissen eine Ausnahme machen, weil ein ganz herausragendes Merkmal dieses Relaunches ist, dass der User auf den ersten und den zweiten Blick gar nicht bemerkt (und vielleicht: auch gar nicht bemerken soll), dass hier umgebaut wurde. Man kann also festhalten: Spiegel Online sieht ab morgen genauso aus wie vorher, nur schöner.

Bemerkenswert ist aus meiner Sicht vor allem, wie sehr man inzwischen auch in Deutschland Wert auf orpulentere Optiken gelegt wird. Stern.de wuchert inzwischen deutlich stärker mit seinen Fotos und Bildstrecken, SPON stellt das Medium Video  in den Mittelpunkt seiner multimedialen Ideen. Beides, gute Fotos, gute Videos, brauchen Platz — und können ihn inzwischen im Zeitalter von Breitband und Flatrates auch bekommen. Wenn jemand also ein eher visueller Mensch ist, wird ihm die Entwicklung von Nachrichtenseiten in den kommenden Jahren einiges an Spaß bringen.

(Darüber hinaus ist übrigens, was ich gar nicht böse meine, der SPON-Relaunch der typische Relaunch eines Marktführers, der in den letzten Jahren aus kommerzieller Sicht ziemlich viel ziemlich richtig gemacht hat. Man bleibt sich treu und setzt dennoch ganz unspektakulär neue Maßstäbe. Man wird es abwarten können, bis die ersten Nachahmer schon bald kommen werden.)

Written by cjakubetz

August 17th, 2009 at 1:27 pm

Posted in ONLINE/MULTIMEDIA

Mut und Dingsbumms

without comments

Gerade eben das Programm für die Münchner Medientage 2009 gelesen. Im ersten Moment gedacht, es sei das von 2008. Oder 2007. Vielleicht sogar 2006.

Dann das unfassbare dämliche Motto “MUT – Medien und Transformation” entdeckt. Muss 2009 sein. Beschlossen, einen großen Bogen drum zu machen.

Written by cjakubetz

August 16th, 2009 at 7:05 pm

Posted in NUR SO DAHINGESAGT

Leichtatlethik live aus Berlin

with one comment

In den kommenden neun Tagen bis einschließlich kommenden Sonntag bin ich mit 15 ziemlich begabten und ziemlich jungen Kollegen unterwegs bei der Leichtatlethik-WM in Berlin. Gestern abend ging´s noch um unsere eigenen internen Planungen und um ein ziemlich spannendes Kollegengespräch mit Jens Weinreich. (Hintergrund zu Weinreich auch hier).

Heute starten wir mit einer eigener Seite, wobei wir weniger klassische Sportberichterstattung machen, als vielmehr Hintergründe, Abseitiges und Unerwartetes. Und natürlich Multimediales. Ich freu´ mich, wenn Sie mal reinschauen (und natürlich auch über Feedback, aber bitte denken Sie dran, bevor Sie uns zerreißen: Es ist ein Ausbildungsprojekt).

Zu finden sind wir (langsam, aber stetig wachsend) ab Samstag nachmittag hier.

(Falls Sie zu den gewohnten Themen in dieser Zeit weniger von mir hören, wissen Sie jetzt auch warum).

Written by cjakubetz

August 15th, 2009 at 12:24 pm

Posted in NUR SO DAHINGESAGT