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	<title>Kommentare zu: Wir waren Heimat</title>
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	<description>Anmerkungen eines Medienmenschen</description>
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		<title>Von: Roland Arens</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2009/08/08/wir-waren-heimat/comment-page-1/#comment-7685</link>
		<dc:creator>Roland Arens</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 17:02:56 +0000</pubDate>
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		<description>Sie schreiben: &quot;...dass man auch im Lokalen mit digitalen, umfangreichen, schnellen, nutzerfreundlichen und vor allem deutlich konstengünstigeren Medien Inhalte für alle produzieren kann...&quot; Klingt gut. In einem anderen Artikel zum Thema Lokaljournalismus der Zukunft lese ich diese Einschätzung aus der New York Times, die sich ja auch schon mal im Hyperlokalen versucht hat: &quot;Die Herausforderung besteht darin, dass es teuer ist, Reporter zu engagieren, die über Autodiebstähle, Schulversammlungen und Geschäftseröffnungen berichten.&quot; 
Auch im Web- und Blogzeitalter ist dieser Widerspruch nicht leicht aufzulösen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sie schreiben: &#8220;&#8230;dass man auch im Lokalen mit digitalen, umfangreichen, schnellen, nutzerfreundlichen und vor allem deutlich konstengünstigeren Medien Inhalte für alle produzieren kann&#8230;&#8221; Klingt gut. In einem anderen Artikel zum Thema Lokaljournalismus der Zukunft lese ich diese Einschätzung aus der New York Times, die sich ja auch schon mal im Hyperlokalen versucht hat: &#8220;Die Herausforderung besteht darin, dass es teuer ist, Reporter zu engagieren, die über Autodiebstähle, Schulversammlungen und Geschäftseröffnungen berichten.&#8221;<br />
Auch im Web- und Blogzeitalter ist dieser Widerspruch nicht leicht aufzulösen.</p>
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		<title>Von: Klaus Jarchow</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2009/08/08/wir-waren-heimat/comment-page-1/#comment-7663</link>
		<dc:creator>Klaus Jarchow</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 08:50:57 +0000</pubDate>
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		<description>Nachtrag - zur Illustration: &lt;a href=&quot;http://pressemitteilung.ws/node/150803&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&quot;Die Redakteure der &quot;Wilhelmshavener Zeitung&quot; (WZ) haben eine Schere im Kopf für Meldungen, die der Verlagsleitung nicht in den Kram passen. Das hat sogar Henning Venske erfahren, als er einen Bestseller über die Stadt an der Jade schrieb. Als sich nach der Veröffentlichung von &quot;Dreckiger Sumpf&quot; lange Schlangen vor der Bahnhofsbuchhandlung bildeten, weil viele andere Wilhelmshavener Buchhandlungen den Verkauf verweigerten, blickte die nur wenige Meter entfernte WZ-Redaktion tagelang in die andere Richtung. Als sich die Veröffentlichung nicht mehr verschweigen ließ, behauptete ein Journalist wider besseres Wissen: &quot;Alles nicht neu. Hat bei uns schon alles drin gestanden.&quot;&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag &#8211; zur Illustration: <a href="http://pressemitteilung.ws/node/150803" rel="nofollow">&#8220;Die Redakteure der &#8220;Wilhelmshavener Zeitung&#8221; (WZ) haben eine Schere im Kopf für Meldungen, die der Verlagsleitung nicht in den Kram passen. Das hat sogar Henning Venske erfahren, als er einen Bestseller über die Stadt an der Jade schrieb. Als sich nach der Veröffentlichung von &#8220;Dreckiger Sumpf&#8221; lange Schlangen vor der Bahnhofsbuchhandlung bildeten, weil viele andere Wilhelmshavener Buchhandlungen den Verkauf verweigerten, blickte die nur wenige Meter entfernte WZ-Redaktion tagelang in die andere Richtung. Als sich die Veröffentlichung nicht mehr verschweigen ließ, behauptete ein Journalist wider besseres Wissen: &#8220;Alles nicht neu. Hat bei uns schon alles drin gestanden.&#8221;</a></p>
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		<title>Von: Klaus Jarchow</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2009/08/08/wir-waren-heimat/comment-page-1/#comment-7662</link>
		<dc:creator>Klaus Jarchow</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 08:44:57 +0000</pubDate>
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		<description>Die Glorifizierung des Lokaljournalisten in Festreden hat mir nie recht eingeleuchtet: Er ist durch die persönliche Nähe in sehr viel mehr Zwänge eingebunden als derjenige, der übers &#039;Große und Ganze&#039; schreibt. Und von einem &#039;Niedergang&#039; des Lokaljournalismus mag ich auch nicht recht sprechen - abgesehen davon, dass früher noch ausgebildete Journalisten für diese Spalten schrieben statt der häufig von der Straße weg gekaperten Hausfrauen von heute. Die Gegenthese zum postulierten &#039;Verfall&#039; ist für mich ein legendärer Satz von Hans Fallada, der am Ende des Vorspiels von &#039;Bauern, Bonzen, Bomben&#039; über seinen Redaktionsalltag in Neumünster schreibt: &quot;Das schweinischste Handwerk auf der Welt: Lokalredakteur sein in der Provinz&quot;. Man denke auch an die Recherchen von Henning Venske im Wilhelmshavener &#039;Sumpf&#039;, wo die Lokalredakteure &#039;immer feste mang dabei&#039; waren bei jeder Schweinerei (H.V.: Dreckiger Sumpf). Im lokalen Bereich also war der Journalismus immer schon fest in korruptive oder vetternwirtschaftliche Strukturen eingebunden. Wirklich neu ist jetzt eigentlich nur die vermehrte Arbeitsbelastung, dass der Journalist sich jetzt die Werbeblättchen und die PR-Artikel, über die er berichtet, auch noch höchstselbst schreiben soll ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Glorifizierung des Lokaljournalisten in Festreden hat mir nie recht eingeleuchtet: Er ist durch die persönliche Nähe in sehr viel mehr Zwänge eingebunden als derjenige, der übers &#8216;Große und Ganze&#8217; schreibt. Und von einem &#8216;Niedergang&#8217; des Lokaljournalismus mag ich auch nicht recht sprechen &#8211; abgesehen davon, dass früher noch ausgebildete Journalisten für diese Spalten schrieben statt der häufig von der Straße weg gekaperten Hausfrauen von heute. Die Gegenthese zum postulierten &#8216;Verfall&#8217; ist für mich ein legendärer Satz von Hans Fallada, der am Ende des Vorspiels von &#8216;Bauern, Bonzen, Bomben&#8217; über seinen Redaktionsalltag in Neumünster schreibt: &#8220;Das schweinischste Handwerk auf der Welt: Lokalredakteur sein in der Provinz&#8221;. Man denke auch an die Recherchen von Henning Venske im Wilhelmshavener &#8216;Sumpf&#8217;, wo die Lokalredakteure &#8216;immer feste mang dabei&#8217; waren bei jeder Schweinerei (H.V.: Dreckiger Sumpf). Im lokalen Bereich also war der Journalismus immer schon fest in korruptive oder vetternwirtschaftliche Strukturen eingebunden. Wirklich neu ist jetzt eigentlich nur die vermehrte Arbeitsbelastung, dass der Journalist sich jetzt die Werbeblättchen und die PR-Artikel, über die er berichtet, auch noch höchstselbst schreiben soll &#8230;</p>
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		<title>Von: cjakubetz</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2009/08/08/wir-waren-heimat/comment-page-1/#comment-7661</link>
		<dc:creator>cjakubetz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 19:53:32 +0000</pubDate>
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		<description>Das geht, sehr gut sogar. Ich glaube, das steht in meinem Text auch: Es gibt Perlen, aber man muss schon sehr genau hinschauen, um sie zu finden. In meiner Heimatzeitung übrigens habe ich am Wochenende eine Presserklärung der Landrätin gefunden, fast wortgetreu abgedruckt, mit Autorenzeile des Redakteurs drüber. Das Ding war (mit 1sp. Foto exakt eine halbe Zeitungsseite lang - rheinisches Format.

Um nicht missverstanden zu werden: Ich finde, dass Lokaljournalismus etwas Tolles sein kann, wenn man es richtig macht. Umso mehr ärgern mich dann solche Trostlosigkeiten wie der Lokalteil meines Heimatblattes vom Wochenende. Übrigens hat Wolfgang Michal dafür in dem in seinem Kommentar verlinkten Text bei carta dafür einen schönen Begriff geprägt: lustlose Platzhirschen. Das trifft es sehr gut, finde ich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das geht, sehr gut sogar. Ich glaube, das steht in meinem Text auch: Es gibt Perlen, aber man muss schon sehr genau hinschauen, um sie zu finden. In meiner Heimatzeitung übrigens habe ich am Wochenende eine Presserklärung der Landrätin gefunden, fast wortgetreu abgedruckt, mit Autorenzeile des Redakteurs drüber. Das Ding war (mit 1sp. Foto exakt eine halbe Zeitungsseite lang &#8211; rheinisches Format.</p>
<p>Um nicht missverstanden zu werden: Ich finde, dass Lokaljournalismus etwas Tolles sein kann, wenn man es richtig macht. Umso mehr ärgern mich dann solche Trostlosigkeiten wie der Lokalteil meines Heimatblattes vom Wochenende. Übrigens hat Wolfgang Michal dafür in dem in seinem Kommentar verlinkten Text bei carta dafür einen schönen Begriff geprägt: lustlose Platzhirschen. Das trifft es sehr gut, finde ich.</p>
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	<item>
		<title>Von: Philipp Ostrop</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2009/08/08/wir-waren-heimat/comment-page-1/#comment-7660</link>
		<dc:creator>Philipp Ostrop</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 19:45:18 +0000</pubDate>
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		<description>Mhh, naja. Sie schießen schon heftig mit Schrot - und landen damit sicherlich auch den einen oder anderen Treffer.
Es geht aber auch anders, und zwar: lokal, multimedial, kritisch. Ich kenne mehrere solcher Redaktionen - und bin froh, eine solche zu leiten.
http://ostrop.wordpress.com/2009/03/30/so-sehen-preistrager-aus/
Nichts für ungut.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mhh, naja. Sie schießen schon heftig mit Schrot &#8211; und landen damit sicherlich auch den einen oder anderen Treffer.<br />
Es geht aber auch anders, und zwar: lokal, multimedial, kritisch. Ich kenne mehrere solcher Redaktionen &#8211; und bin froh, eine solche zu leiten.<br />
<a href="http://ostrop.wordpress.com/2009/03/30/so-sehen-preistrager-aus/" rel="nofollow">http://ostrop.wordpress.com/2009/03/30/so-sehen-preistrager-aus/</a><br />
Nichts für ungut.</p>
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		<title>Von: Patrick</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2009/08/08/wir-waren-heimat/comment-page-1/#comment-7659</link>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 19:41:41 +0000</pubDate>
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		<description>Nicht zu vergessen, dass der Lokaljournalismus auch &quot;näher&quot; an den Anzeigenkunden ist als die meisten anderen Redaktionen.
Auch das mag Grund für die fehlende Distanz und mangelnde Fokussierung auf die Leser sein. 
Bei einer Handvoll wichtiger Anzeigenkunden wird es nicht leicht, kritisch zu berichten und den &quot;bunten Sonntag&quot; des lokalen Einzelhandelsverbundes zu ignorieren, weil man andere Dinge für wichtiger hält.

Sehr undankbares Umfeld für Idealisten, so fürchte ich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht zu vergessen, dass der Lokaljournalismus auch &#8220;näher&#8221; an den Anzeigenkunden ist als die meisten anderen Redaktionen.<br />
Auch das mag Grund für die fehlende Distanz und mangelnde Fokussierung auf die Leser sein.<br />
Bei einer Handvoll wichtiger Anzeigenkunden wird es nicht leicht, kritisch zu berichten und den &#8220;bunten Sonntag&#8221; des lokalen Einzelhandelsverbundes zu ignorieren, weil man andere Dinge für wichtiger hält.</p>
<p>Sehr undankbares Umfeld für Idealisten, so fürchte ich.</p>
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	<item>
		<title>Von: Klaus Jarchow</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2009/08/08/wir-waren-heimat/comment-page-1/#comment-7658</link>
		<dc:creator>Klaus Jarchow</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 18:35:47 +0000</pubDate>
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		<description>Damit ginge die &#039;freie Presse&#039; den Weg allen Marketings ... glücklicherweise wäre im Netz Ersatz zu finden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Damit ginge die &#8216;freie Presse&#8217; den Weg allen Marketings &#8230; glücklicherweise wäre im Netz Ersatz zu finden.</p>
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		<title>Von: Wittkewitz</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2009/08/08/wir-waren-heimat/comment-page-1/#comment-7657</link>
		<dc:creator>Wittkewitz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 17:55:11 +0000</pubDate>
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		<description>Ich würde mich nicht wundern, wenn der Spiegel Artikel vom 10.09.2009 nicht ähnliche Aufgaben für das Buch von Julie Zeh hat...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich würde mich nicht wundern, wenn der Spiegel Artikel vom 10.09.2009 nicht ähnliche Aufgaben für das Buch von Julie Zeh hat&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Hans-Peter Kraus</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2009/08/08/wir-waren-heimat/comment-page-1/#comment-7656</link>
		<dc:creator>Hans-Peter Kraus</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 17:34:33 +0000</pubDate>
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		<description>Ich weiß nicht, ob das nur die Verleger sind. Als ich heute den Aufmacher der Frankfurter Allgemeinen Sontagszeitung über die vier Hessen-Abweichler las, die erwägen(!) nach(!) der Bundestagswahl vielleicht(!) eine Partei zu gründen, hab ich mich gefragt, wen interessiert das? Die Antwort folgte nach einem zweiseitigen Artikel auf Seite 2 und 3: Der Politikchef der Sonntagszeitung hat ein Buch über die vier geschrieben, das am Dienstag erscheint. Der Anlass des Artikels war nicht die politische Bedeutung, sondern das Buch. Hier kann man wohl nur die Duldung des Verlegers einer solchen unverschämten Eigenwerbung als seinen Schuldanteil ausmachen. Eine Redaktion, die so etwas für opportun hält, ist für mich erledigt. Zum Glück gibt es ja auch beim bedruckten Papier Interaktivität: Ich hab mein Abo gekündigt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß nicht, ob das nur die Verleger sind. Als ich heute den Aufmacher der Frankfurter Allgemeinen Sontagszeitung über die vier Hessen-Abweichler las, die erwägen(!) nach(!) der Bundestagswahl vielleicht(!) eine Partei zu gründen, hab ich mich gefragt, wen interessiert das? Die Antwort folgte nach einem zweiseitigen Artikel auf Seite 2 und 3: Der Politikchef der Sonntagszeitung hat ein Buch über die vier geschrieben, das am Dienstag erscheint. Der Anlass des Artikels war nicht die politische Bedeutung, sondern das Buch. Hier kann man wohl nur die Duldung des Verlegers einer solchen unverschämten Eigenwerbung als seinen Schuldanteil ausmachen. Eine Redaktion, die so etwas für opportun hält, ist für mich erledigt. Zum Glück gibt es ja auch beim bedruckten Papier Interaktivität: Ich hab mein Abo gekündigt.</p>
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		<title>Von: Wolfgang Michal</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2009/08/08/wir-waren-heimat/comment-page-1/#comment-7655</link>
		<dc:creator>Wolfgang Michal</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 17:26:08 +0000</pubDate>
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		<description>Jetzt wäre die Zeit, den Lokaljournalismus zu reformieren:
http://carta.info/11329/neues-von-der-heimatfront/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt wäre die Zeit, den Lokaljournalismus zu reformieren:<br />
<a href="http://carta.info/11329/neues-von-der-heimatfront/" rel="nofollow">http://carta.info/11329/neues-von-der-heimatfront/</a></p>
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