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	<title>Kommentare zu: Krisenköpfe</title>
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	<description>Anmerkungen eines Medienmenschen</description>
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		<title>Von: Studentin</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2009/10/31/krisenkopfe/comment-page-1/#comment-7778</link>
		<dc:creator>Studentin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 13:43:51 +0000</pubDate>
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		<description>Was genau zeichnet denn die Online-Plattformen von Zeit und Badischer Ztg aus? Was genau lesen Sie dort? Gefällt Ihnen das Angebot dieser beiden ztgen im Netz besser, weil Ihnen die papierene Fassung nicht vorliegt und Sie somit dort doch noch einiges finden, was Sie ja nicht schon zu Hause gelesen haben? Oder was genau macht diese beiden Angebote besser als die anderen? 
Und wofür würden Sie denn im Netz zahlen? Gibt  es irgendein Angebot (nachrichtlich), wofür Sie bereits zahlen? 

Oder sind Sie tatsächlich grundsätzlich der Ansicht, dass sich alle Online-Aktivitäten eines Verlages aus den Erlösen der gedruckten Zeitung finanzieren lassen müssen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was genau zeichnet denn die Online-Plattformen von Zeit und Badischer Ztg aus? Was genau lesen Sie dort? Gefällt Ihnen das Angebot dieser beiden ztgen im Netz besser, weil Ihnen die papierene Fassung nicht vorliegt und Sie somit dort doch noch einiges finden, was Sie ja nicht schon zu Hause gelesen haben? Oder was genau macht diese beiden Angebote besser als die anderen?<br />
Und wofür würden Sie denn im Netz zahlen? Gibt  es irgendein Angebot (nachrichtlich), wofür Sie bereits zahlen? </p>
<p>Oder sind Sie tatsächlich grundsätzlich der Ansicht, dass sich alle Online-Aktivitäten eines Verlages aus den Erlösen der gedruckten Zeitung finanzieren lassen müssen?</p>
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		<title>Von: cjakubetz</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2009/10/31/krisenkopfe/comment-page-1/#comment-7777</link>
		<dc:creator>cjakubetz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 10:00:13 +0000</pubDate>
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		<description>Zwei Beispiele aus der Praxis, damit es nicht heißt, es gebe nur gute Beispiele, die in irgendwelchen Theorien entstanden sind. Von den großen Portalen finde ich zeit.de momentan wirklich bemerkenswert, bei den regionalen Zeitungen lohnt der Blick auf badische-zeitung.de. Kurz gesagt: Es geht wschon, wenn man sich mit dem Thema auseinandersetzt, anstatt ständig zu lamentieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Beispiele aus der Praxis, damit es nicht heißt, es gebe nur gute Beispiele, die in irgendwelchen Theorien entstanden sind. Von den großen Portalen finde ich zeit.de momentan wirklich bemerkenswert, bei den regionalen Zeitungen lohnt der Blick auf badische-zeitung.de. Kurz gesagt: Es geht wschon, wenn man sich mit dem Thema auseinandersetzt, anstatt ständig zu lamentieren.</p>
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		<title>Von: pyrrhussieg</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2009/10/31/krisenkopfe/comment-page-1/#comment-7776</link>
		<dc:creator>pyrrhussieg</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 09:44:37 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn Sie ein &quot;anständiges Onlineangebot&quot; erwarten, würde es mich interessieren, was Sie damit meinen. Sicher haben Sie es schon einmal niedergeschrieben, dann wäre ein Link natürlich schön. 

Falls es noch nicht konkretisiert wurde, sollte es konkretisiert werden. Denn dieser Punkt ist in der Tat der Schwachpunkt einer jeden Onlinemedienkritik: andeuten von indirekten Verbesserungswünschen ohne direkte Verbesserungswünsche, meist garniert mit den Vokabeln, die für einen besseren Onlinejournalismus stehen: Multimedialität und Co.

Nein, so lässt sich genauso wenig wie mit der irrwitzigen Bezahlinhalte-Idee ein Blumentopf gewinnen. Geben Sie konkrete Handlungsanweisungen, konkrete Denkmodelle vor, zeigen Sie Vorzeigebeispiele auf. Oder setzen Sie sich mit ihren Freunden und Kollegen an ein Onlineprojekt, dass all die Punkte erfüllt, die sie sich schon immer gewünscht haben. 

Allerdings bleibt dann noch die Frage, was das gemeine Volk wünscht und erwartet...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Sie ein &#8220;anständiges Onlineangebot&#8221; erwarten, würde es mich interessieren, was Sie damit meinen. Sicher haben Sie es schon einmal niedergeschrieben, dann wäre ein Link natürlich schön. </p>
<p>Falls es noch nicht konkretisiert wurde, sollte es konkretisiert werden. Denn dieser Punkt ist in der Tat der Schwachpunkt einer jeden Onlinemedienkritik: andeuten von indirekten Verbesserungswünschen ohne direkte Verbesserungswünsche, meist garniert mit den Vokabeln, die für einen besseren Onlinejournalismus stehen: Multimedialität und Co.</p>
<p>Nein, so lässt sich genauso wenig wie mit der irrwitzigen Bezahlinhalte-Idee ein Blumentopf gewinnen. Geben Sie konkrete Handlungsanweisungen, konkrete Denkmodelle vor, zeigen Sie Vorzeigebeispiele auf. Oder setzen Sie sich mit ihren Freunden und Kollegen an ein Onlineprojekt, dass all die Punkte erfüllt, die sie sich schon immer gewünscht haben. </p>
<p>Allerdings bleibt dann noch die Frage, was das gemeine Volk wünscht und erwartet&#8230;</p>
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		<title>Von: Chat Atkins</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2009/10/31/krisenkopfe/comment-page-1/#comment-7775</link>
		<dc:creator>Chat Atkins</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 08:52:07 +0000</pubDate>
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		<description>Die abstruse Vorstellung der Verlagsmanager ist es doch, dass die Blogger nur ins Internet strömten, um dort von den kostenlosen altmedialen Angeboten im Netz zu schmarotzen. Sollen sie sich doch einfach hinter ihre Paid-Content-Mauern zurückziehen - und schauen, was passiert. Sie sind nicht die Lokomotive, sie sind nur ein Waggon, der Zug fährt auch ohne sie weiter ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die abstruse Vorstellung der Verlagsmanager ist es doch, dass die Blogger nur ins Internet strömten, um dort von den kostenlosen altmedialen Angeboten im Netz zu schmarotzen. Sollen sie sich doch einfach hinter ihre Paid-Content-Mauern zurückziehen &#8211; und schauen, was passiert. Sie sind nicht die Lokomotive, sie sind nur ein Waggon, der Zug fährt auch ohne sie weiter &#8230;</p>
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