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	<title>Kommentare zu: Ein paar iPad-Gedanken (unsortiert)</title>
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	<description>Anmerkungen eines Medienmenschen</description>
	<lastBuildDate>Sat, 11 Feb 2012 15:49:08 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Medienkompetenz und das Internet &#124; Kontextschmiede</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2010/02/06/ein-paar-ipad-gedanken-unsortiert/comment-page-1/#comment-8026</link>
		<dc:creator>Medienkompetenz und das Internet &#124; Kontextschmiede</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 17:17:27 +0000</pubDate>
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		<description>[...] proprietären Plattform aus Cupertino vorgestellt und die Hysterie der Verlagsmedien implodiert zur größten pro bono Werbekampagne aller Zeiten. Es gibt auch Medienmenschen, die kluge Fragen stellen: Wo sollen denn eigentlich die Inhalte [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] proprietären Plattform aus Cupertino vorgestellt und die Hysterie der Verlagsmedien implodiert zur größten pro bono Werbekampagne aller Zeiten. Es gibt auch Medienmenschen, die kluge Fragen stellen: Wo sollen denn eigentlich die Inhalte [...]</p>
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		<title>Von: Maschinist</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2010/02/06/ein-paar-ipad-gedanken-unsortiert/comment-page-1/#comment-7918</link>
		<dc:creator>Maschinist</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 00:52:20 +0000</pubDate>
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		<description>Das iPad wird Massen hin zum digitalen Lesen bewegen. Haptik, Funktionalität, Alltagstauglichkeit und Preis sind erstmals in anwenderfreundlicher Balance.
Die Verlage haben sich in den 90ern Beteiligungen an TV-Firmen gesichert. Weil man das irgendwie müsse und ein integrierter Medienkonzern zu sein hat.
Hat irgendwie nie funktioniert und war alles so renditeschädigend.
Auf dem iPad könnte man ein integrierter Medienkonzern sein. Gute Berichte mit Bildern, die auf einen Fingertipp einen Film zeigen und mit aktuellen Daten aus dem Internet, das alles garniert mit einem Obolus und ohne Kosten für Druck und Distribution. Die Harry-Potter-Zeitung aus den Filmen eben.
Sie werden es nicht tun.
Es fehlt was in diesen Tagen, für Banken zumindest, abgeschafft scheint: Das Unternehmerische Risiko.
Etwas zu unternehmen, ausser Stellen zu streichen, kommt nicht in den Sinn. Programmierer sollte man einstellen, Experimentieren und sich auf das Ergebnis mit dem besten Eindruck verständigen. Austesten, was geht. Das iPad kann augenfreundlich Texte darstellen, Filme und Ton. Es weiss wo man ist und lernt was interessiert. Das Internet liefert sämtliche Fussballergebnisse und die schreien nach optisch ansprechender Aufbereitung.
Dazu muss man Kosten riskieren. Es muss sich endlich mal ein Konzept ausgedacht werden, wie die iPad-Zeitung denn nun aussehen soll. Das kann kosten, wird sich aber rentieren. Mit Kostensenkungs-Lemmingen als Manager wird es das aber nicht geben.

Es wäre die Gelegenheit für den 60jährigen Verleger mit diesem Projekt seinen 30jährigen Sohn als neuen Chef zu installieren. Das geht aber nicht weil er schon vor Jahren seinen Laden verkauft hat...

Wie Politiker dachten im Internet können sie Plakate kleben nur ohne Leim, denken Verleger sie könnten jetzt statische PDFs gegen Geld unter die Leute bringen. Da verwundert es doch kaum dass der eine von dem anderen besondere Rechte einfordert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das iPad wird Massen hin zum digitalen Lesen bewegen. Haptik, Funktionalität, Alltagstauglichkeit und Preis sind erstmals in anwenderfreundlicher Balance.<br />
Die Verlage haben sich in den 90ern Beteiligungen an TV-Firmen gesichert. Weil man das irgendwie müsse und ein integrierter Medienkonzern zu sein hat.<br />
Hat irgendwie nie funktioniert und war alles so renditeschädigend.<br />
Auf dem iPad könnte man ein integrierter Medienkonzern sein. Gute Berichte mit Bildern, die auf einen Fingertipp einen Film zeigen und mit aktuellen Daten aus dem Internet, das alles garniert mit einem Obolus und ohne Kosten für Druck und Distribution. Die Harry-Potter-Zeitung aus den Filmen eben.<br />
Sie werden es nicht tun.<br />
Es fehlt was in diesen Tagen, für Banken zumindest, abgeschafft scheint: Das Unternehmerische Risiko.<br />
Etwas zu unternehmen, ausser Stellen zu streichen, kommt nicht in den Sinn. Programmierer sollte man einstellen, Experimentieren und sich auf das Ergebnis mit dem besten Eindruck verständigen. Austesten, was geht. Das iPad kann augenfreundlich Texte darstellen, Filme und Ton. Es weiss wo man ist und lernt was interessiert. Das Internet liefert sämtliche Fussballergebnisse und die schreien nach optisch ansprechender Aufbereitung.<br />
Dazu muss man Kosten riskieren. Es muss sich endlich mal ein Konzept ausgedacht werden, wie die iPad-Zeitung denn nun aussehen soll. Das kann kosten, wird sich aber rentieren. Mit Kostensenkungs-Lemmingen als Manager wird es das aber nicht geben.</p>
<p>Es wäre die Gelegenheit für den 60jährigen Verleger mit diesem Projekt seinen 30jährigen Sohn als neuen Chef zu installieren. Das geht aber nicht weil er schon vor Jahren seinen Laden verkauft hat&#8230;</p>
<p>Wie Politiker dachten im Internet können sie Plakate kleben nur ohne Leim, denken Verleger sie könnten jetzt statische PDFs gegen Geld unter die Leute bringen. Da verwundert es doch kaum dass der eine von dem anderen besondere Rechte einfordert.</p>
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