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	<title>Kommentare zu: Schiffeversenken zwischen Theorie und Wirklichkeit</title>
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	<description>Anmerkungen eines Medienmenschen</description>
	<lastBuildDate>Sat, 11 Feb 2012 15:49:08 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Chat Atkins</title>
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		<dc:creator>Chat Atkins</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 08:26:59 +0000</pubDate>
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		<description>Soso, werte Mitkommentatoren - mit Online-Journalismus könne man also kein Geld verdienen? Die Realität sieht doch längst anders aus. Hört doch endlich mal auf, als erwachsene Menschen noch an den Osterhasen zu glauben. Oder wie kämen solche Statements aus den Tiefen der Newsrooms zustande? 

&lt;a href=&quot;http://nuttenhamster.wordpress.com/2010/03/05/ich-kann-das-gejammer-nicht-mehr-hoeren/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Alles erstunken und erlogen. Ich arbeite selbst seit mittlerweile 10 Jahren als Online-Redakteur – und nein, ich werde nicht entlassen, ich kenn’ die Regeln. Jeder in dieser Branche kennt nach einem Kantinen-Gespräch mit einem Kollegen aus der Marketing-Abteilung die Anzeigen-Preise, bei gleichzeitig moderaten Gehältern und unglaublich niedrigen Kosten für Pflege und Erstellung der Verlags-Homepages. Das sind, liebe Leute, riesige Gewinnspannen, der Traum (oder Albtraum) jeder Printausgabe. 90% der ehemals journalistischen Recherche-Arbeit besteht heute im Verwursten vorsortierter DPA- oder Pressemeldungen. Dazu ein paar RSS-Feeds diverser Konkurrenten und möglichst schnelles Ab … äh … Umschreiben der Meldungen anderer und schon ist der neue Artikel fertig. Den Rest erledigt das Content-Management-System, gemessen wird der eigene Erfolg an der Position des eigenen Artikels auf der Startseite. Heute etwas ideenlos oder einfach nur schreibfaul? Kein Problem: mittlerweile besitzt fast jedes größere Verlagshaus mehrere Publikationen, also nehm’ ich mir einfach einen Artikel von gestern oder vorgestern aus der Schwesternpublikation. Neue Überschrift, neue Description für die Suchmaschine, gleicher Text, fertig. Schöner Nebeneffekt: so platziere ich die News auch gleich doppelt und dreifach – naaa? – richtig, in den “Google News”, die mir automatisch für das jeweilige Thema die Leser liefern. Zig-Tausendfach. Persönliche Verantwortlichkeit, mein Name über dem Artikel, Themen-Ressorts? Scheiss drauf, ehrlich, nicht für das Gehalt.&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Soso, werte Mitkommentatoren &#8211; mit Online-Journalismus könne man also kein Geld verdienen? Die Realität sieht doch längst anders aus. Hört doch endlich mal auf, als erwachsene Menschen noch an den Osterhasen zu glauben. Oder wie kämen solche Statements aus den Tiefen der Newsrooms zustande? </p>
<p><a href="http://nuttenhamster.wordpress.com/2010/03/05/ich-kann-das-gejammer-nicht-mehr-hoeren/" rel="nofollow">Alles erstunken und erlogen. Ich arbeite selbst seit mittlerweile 10 Jahren als Online-Redakteur – und nein, ich werde nicht entlassen, ich kenn’ die Regeln. Jeder in dieser Branche kennt nach einem Kantinen-Gespräch mit einem Kollegen aus der Marketing-Abteilung die Anzeigen-Preise, bei gleichzeitig moderaten Gehältern und unglaublich niedrigen Kosten für Pflege und Erstellung der Verlags-Homepages. Das sind, liebe Leute, riesige Gewinnspannen, der Traum (oder Albtraum) jeder Printausgabe. 90% der ehemals journalistischen Recherche-Arbeit besteht heute im Verwursten vorsortierter DPA- oder Pressemeldungen. Dazu ein paar RSS-Feeds diverser Konkurrenten und möglichst schnelles Ab … äh … Umschreiben der Meldungen anderer und schon ist der neue Artikel fertig. Den Rest erledigt das Content-Management-System, gemessen wird der eigene Erfolg an der Position des eigenen Artikels auf der Startseite. Heute etwas ideenlos oder einfach nur schreibfaul? Kein Problem: mittlerweile besitzt fast jedes größere Verlagshaus mehrere Publikationen, also nehm’ ich mir einfach einen Artikel von gestern oder vorgestern aus der Schwesternpublikation. Neue Überschrift, neue Description für die Suchmaschine, gleicher Text, fertig. Schöner Nebeneffekt: so platziere ich die News auch gleich doppelt und dreifach – naaa? – richtig, in den “Google News”, die mir automatisch für das jeweilige Thema die Leser liefern. Zig-Tausendfach. Persönliche Verantwortlichkeit, mein Name über dem Artikel, Themen-Ressorts? Scheiss drauf, ehrlich, nicht für das Gehalt.</a></p>
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		<title>Von: Hardy Prothmann</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2010/03/08/schiffeversenken-zwischen-theorie-und-wirklichkeit/comment-page-1/#comment-8002</link>
		<dc:creator>Hardy Prothmann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 13:45:57 +0000</pubDate>
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		<description>Guten Tag!

Ich habe den Text mit Genuss gelesen und sage: Bitte, bitte, bitte, liebe Verleger. Bleibt bei Eurer Linie - lasst Euch nicht beirren.

Und bitte, bitte, bitte, liebe Tageszeitungskollegen, macht weiter so wie bisher.

Solange die Tanker nämlich vor sich hindampfen, bin ich das einzige Schnellboot.

Einen schönen Tag wünscht
Hardy Prothmann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag!</p>
<p>Ich habe den Text mit Genuss gelesen und sage: Bitte, bitte, bitte, liebe Verleger. Bleibt bei Eurer Linie &#8211; lasst Euch nicht beirren.</p>
<p>Und bitte, bitte, bitte, liebe Tageszeitungskollegen, macht weiter so wie bisher.</p>
<p>Solange die Tanker nämlich vor sich hindampfen, bin ich das einzige Schnellboot.</p>
<p>Einen schönen Tag wünscht<br />
Hardy Prothmann</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Medial Digital&#187; Neu Twitter social community &#187; Ein Jahr Social Media beim Kölner Stadt-Anzeiger &#8211; eine gemischte Zwischenbilanz</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2010/03/08/schiffeversenken-zwischen-theorie-und-wirklichkeit/comment-page-1/#comment-8000</link>
		<dc:creator>Medial Digital&#187; Neu Twitter social community &#187; Ein Jahr Social Media beim Kölner Stadt-Anzeiger &#8211; eine gemischte Zwischenbilanz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 11:33:59 +0000</pubDate>
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		<description>[...] zum Schluss noch ein Lektüretipp: Schiffeversenken zwischen Theorie und Wirklichkeit von Christian Jakubetz über die Diskrepanz zwischen zwischen Eigen- und Fremdwahrnehmung über den [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] zum Schluss noch ein Lektüretipp: Schiffeversenken zwischen Theorie und Wirklichkeit von Christian Jakubetz über die Diskrepanz zwischen zwischen Eigen- und Fremdwahrnehmung über den [...]</p>
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		<title>Von: Horst</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2010/03/08/schiffeversenken-zwischen-theorie-und-wirklichkeit/comment-page-1/#comment-7999</link>
		<dc:creator>Horst</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 00:42:21 +0000</pubDate>
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		<description>Wann hört ihr Onliner endlich mit eurem gebashe der old media auf? Da wird nach wie vor richtig gutes Geld verdient, 10%++ Rendite, ob bei TV, Hörfunk oder Print sind nach wie vor keine Seltenheit. 

Die Frage nach dem &quot;wie lange noch&quot; stellt sich doch aktuell gar nicht. Solange die schwarze Null steht, brauch ich doch doch kein Geld in sinnlosen Twitteraccounts, Facebookprofilen, sündhafteuren supi-dupi triple-cross-media Redaktionssystemen und Newsrooms verbrennen. Und wenn sich doch die Werbegelder im großen Stil wirklich auf Online verlagern sollten, dann schenkt man eben um....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wann hört ihr Onliner endlich mit eurem gebashe der old media auf? Da wird nach wie vor richtig gutes Geld verdient, 10%++ Rendite, ob bei TV, Hörfunk oder Print sind nach wie vor keine Seltenheit. </p>
<p>Die Frage nach dem &#8220;wie lange noch&#8221; stellt sich doch aktuell gar nicht. Solange die schwarze Null steht, brauch ich doch doch kein Geld in sinnlosen Twitteraccounts, Facebookprofilen, sündhafteuren supi-dupi triple-cross-media Redaktionssystemen und Newsrooms verbrennen. Und wenn sich doch die Werbegelder im großen Stil wirklich auf Online verlagern sollten, dann schenkt man eben um&#8230;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Maschinist</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2010/03/08/schiffeversenken-zwischen-theorie-und-wirklichkeit/comment-page-1/#comment-7998</link>
		<dc:creator>Maschinist</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 22:54:06 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin kein Journalist und war nie bei einer Zeitung. Aber ich habe mal in einer Branche gearbeitet, der es ähnlich erging. Ich habe Kataloge für Investitionsgüter gemacht.
Die Geschäftsführung hielt die Digitalisierung für erfolgreich abgeschlossen weil man ja DTP habe. Als ich Mitte der 90er mal interaktive CDs präsentiert und als Etappe in die Zukunft bezeichnet habe, weil ich der festen Überzeugung war dass es nicht beim elektronischen Produzieren der Papier-Kataloge bleibt und die Möglichkeiten beschwor, wurde ich sehr mitleidig belächelt und galt dann als spinnerter Sonderling.
Heute sind solche Unternehmen ohne Online-Konzept nicht mehr existent.
Verleger sollten sich vielleicht, so lange sie es sich noch leisten können, einen Irren anstellen der ihnen permanent zeigt was möglich ist und erklärt. Die Welt wird nicht auf sie warten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin kein Journalist und war nie bei einer Zeitung. Aber ich habe mal in einer Branche gearbeitet, der es ähnlich erging. Ich habe Kataloge für Investitionsgüter gemacht.<br />
Die Geschäftsführung hielt die Digitalisierung für erfolgreich abgeschlossen weil man ja DTP habe. Als ich Mitte der 90er mal interaktive CDs präsentiert und als Etappe in die Zukunft bezeichnet habe, weil ich der festen Überzeugung war dass es nicht beim elektronischen Produzieren der Papier-Kataloge bleibt und die Möglichkeiten beschwor, wurde ich sehr mitleidig belächelt und galt dann als spinnerter Sonderling.<br />
Heute sind solche Unternehmen ohne Online-Konzept nicht mehr existent.<br />
Verleger sollten sich vielleicht, so lange sie es sich noch leisten können, einen Irren anstellen der ihnen permanent zeigt was möglich ist und erklärt. Die Welt wird nicht auf sie warten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bezirkskantor</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2010/03/08/schiffeversenken-zwischen-theorie-und-wirklichkeit/comment-page-1/#comment-7997</link>
		<dc:creator>Bezirkskantor</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 22:11:11 +0000</pubDate>
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		<description>Ich möchte nur noch zwei Gedanken in den Ring geworfen haben:
1. Die Zahl der gescheiterten Onlineprojekte von den hier angesprochenen Verlegern ist Legion. So gut wie alle, die derzeit online sind, werden über Einnahmen aus dem Printsektor finanziert.
2. Vielleicht sind die meisten Verleger einfach die falschen Ansprechpartner. Es sind womöglich nicht die arrivierten Zeitungen, die später mal den Online-Journlismus gestalten, sondern eine neue Art von Unternehmer mit einem ganz anderen Verständnis seiner Arbeit. Diejenigen, die jetzt am Ruder sind, machen ihr Job weiter, verändern ihr Printprodukt und haben vielleicht auf der Schiene noch einige Erfolge.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte nur noch zwei Gedanken in den Ring geworfen haben:<br />
1. Die Zahl der gescheiterten Onlineprojekte von den hier angesprochenen Verlegern ist Legion. So gut wie alle, die derzeit online sind, werden über Einnahmen aus dem Printsektor finanziert.<br />
2. Vielleicht sind die meisten Verleger einfach die falschen Ansprechpartner. Es sind womöglich nicht die arrivierten Zeitungen, die später mal den Online-Journlismus gestalten, sondern eine neue Art von Unternehmer mit einem ganz anderen Verständnis seiner Arbeit. Diejenigen, die jetzt am Ruder sind, machen ihr Job weiter, verändern ihr Printprodukt und haben vielleicht auf der Schiene noch einige Erfolge.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Matthias B. Krause</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2010/03/08/schiffeversenken-zwischen-theorie-und-wirklichkeit/comment-page-1/#comment-7996</link>
		<dc:creator>Matthias B. Krause</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 22:03:14 +0000</pubDate>
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		<description>Naja, ich versteh den Frust schon und er ist auch berechtigt. Solche Verlage sind halt Tanker und es dauert eine ganze Weile, bis man überhaupt merkt, dass sich der Wind gedreht hat. Und mindestens noch einmal genauso lange, bis man endlich einen Ruderausschlag spürt. Der Widerstand kommt im übrigen nicht nur vom Verlag, sondern auch aus der Redaktion. Ich erinnere mich noch gut an eine Redaktionssitzung einer führenden deutschen Regionalzeitung vor gut einem Jahr, in der der CVD forderte, wichtige Texte sollten fortan online gestellt werden, sobald sie fertig sind, nicht erst, wenn die Zeitung gedruckt ist. Reaktion der Redakteure: Da müssen wir erstmal unsere Verträge ansehen und außerdem muss geprüft werden, ob wir dafür extra Geld bekommen. Soviel dazu.
Aber: to burn your boats schüttet doch das Kind mit dem Bade aus. Solange die Verleger mit Print Geld machen - und das machen die meisten ja noch, wenn auch weniger als zuvor - dann würde ich das ausnutzen bis zuletzt. Viel entscheidender ist die Frage, was ich mit dem Geld mache, das ich da in der Tasche habe. Weiter in das alte Geschäftsmodell stecken oder eben ein neues entwickeln. Da liegt der Hase im Pfeffer, weil so viele sagen, sie nehmen doch nicht ihr gutes Geld und werfen es online zum Fenster raus, weil niemand im Augenblick weiß, wie da Geld zu verdienen ist. Erinnert mich alles einmal mehr an die Musikindustrie, nur dass die unter großen Schmerzen schon ein kleines bisschen weiter gekommen sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, ich versteh den Frust schon und er ist auch berechtigt. Solche Verlage sind halt Tanker und es dauert eine ganze Weile, bis man überhaupt merkt, dass sich der Wind gedreht hat. Und mindestens noch einmal genauso lange, bis man endlich einen Ruderausschlag spürt. Der Widerstand kommt im übrigen nicht nur vom Verlag, sondern auch aus der Redaktion. Ich erinnere mich noch gut an eine Redaktionssitzung einer führenden deutschen Regionalzeitung vor gut einem Jahr, in der der CVD forderte, wichtige Texte sollten fortan online gestellt werden, sobald sie fertig sind, nicht erst, wenn die Zeitung gedruckt ist. Reaktion der Redakteure: Da müssen wir erstmal unsere Verträge ansehen und außerdem muss geprüft werden, ob wir dafür extra Geld bekommen. Soviel dazu.<br />
Aber: to burn your boats schüttet doch das Kind mit dem Bade aus. Solange die Verleger mit Print Geld machen &#8211; und das machen die meisten ja noch, wenn auch weniger als zuvor &#8211; dann würde ich das ausnutzen bis zuletzt. Viel entscheidender ist die Frage, was ich mit dem Geld mache, das ich da in der Tasche habe. Weiter in das alte Geschäftsmodell stecken oder eben ein neues entwickeln. Da liegt der Hase im Pfeffer, weil so viele sagen, sie nehmen doch nicht ihr gutes Geld und werfen es online zum Fenster raus, weil niemand im Augenblick weiß, wie da Geld zu verdienen ist. Erinnert mich alles einmal mehr an die Musikindustrie, nur dass die unter großen Schmerzen schon ein kleines bisschen weiter gekommen sind.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: cjakubetz</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2010/03/08/schiffeversenken-zwischen-theorie-und-wirklichkeit/comment-page-1/#comment-7995</link>
		<dc:creator>cjakubetz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 21:25:52 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn ich wüsste, dass es so bliebe, wüsste ich das auch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich wüsste, dass es so bliebe, wüsste ich das auch.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sascha</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2010/03/08/schiffeversenken-zwischen-theorie-und-wirklichkeit/comment-page-1/#comment-7994</link>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 21:12:22 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn ich mit Druckmaschine und Zeitungspapier 100 Millionen Euro verdienen würde und mit meinem Online-Auftritt 1 Million Euro, und irgendwo schreibt ein kluger Blogger, der mit seinem klugen Blog vielleicht 1000 Euro verdient, ich solle mich doch bitteschön von meinem 100 Millionen Euro-Geschäftsmodell trennen, weil ich irgendwann keine 100 Millionen mehr damit mache - ich wüsste, was zu tun ist...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich mit Druckmaschine und Zeitungspapier 100 Millionen Euro verdienen würde und mit meinem Online-Auftritt 1 Million Euro, und irgendwo schreibt ein kluger Blogger, der mit seinem klugen Blog vielleicht 1000 Euro verdient, ich solle mich doch bitteschön von meinem 100 Millionen Euro-Geschäftsmodell trennen, weil ich irgendwann keine 100 Millionen mehr damit mache &#8211; ich wüsste, was zu tun ist&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Bezirkskantor</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2010/03/08/schiffeversenken-zwischen-theorie-und-wirklichkeit/comment-page-1/#comment-7993</link>
		<dc:creator>Bezirkskantor</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 20:39:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blog-cj.de/blog/?p=3041#comment-7993</guid>
		<description>Es ging mir nicht darum, an einer Struktur festzuhalten. Es ging mir darum, eine teure, aufwändige Struktur nicht zu zerschmettern, ohne eine rentable Alternative zu haben. Das ist so schlecht nicht als Argument.

Kann gut sein, dass sich das ändert. Aber im Moment drängt sich eben noch kein Modell auf.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ging mir nicht darum, an einer Struktur festzuhalten. Es ging mir darum, eine teure, aufwändige Struktur nicht zu zerschmettern, ohne eine rentable Alternative zu haben. Das ist so schlecht nicht als Argument.</p>
<p>Kann gut sein, dass sich das ändert. Aber im Moment drängt sich eben noch kein Modell auf.</p>
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