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	<title>Kommentare zu: Wie es dem Journalismus an den Kragen geht</title>
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	<description>Anmerkungen eines Medienmenschen</description>
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		<title>Von: Glanzlichter 26 &#171; &#8230; Kaffee bei mir?</title>
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		<dc:creator>Glanzlichter 26 &#171; &#8230; Kaffee bei mir?</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 20:00:42 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Jakubetz Anmerkungen eines Medienmenschen · Wie es dem Journalismus an den Kragen geht &#8222;Nicht mal die größten Digital-Ignoranten würden bestreiten, dass es nicht um ein bisschen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Jakubetz Anmerkungen eines Medienmenschen · Wie es dem Journalismus an den Kragen geht &#8222;Nicht mal die größten Digital-Ignoranten würden bestreiten, dass es nicht um ein bisschen [...]</p>
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		<title>Von: vera</title>
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		<dc:creator>vera</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 19:48:45 +0000</pubDate>
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		<description>Es &lt;em&gt;gibt&lt;/em&gt; ja Hardy Prothmanns Blogs, Anfänge bei der Rheinzeitung, den Guardian, Wikileaks, zunehmend Versuche mit Datenvisualisierungen - laßt uns doch mal ein bißchen zuversichtlich sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es <em>gibt</em> ja Hardy Prothmanns Blogs, Anfänge bei der Rheinzeitung, den Guardian, Wikileaks, zunehmend Versuche mit Datenvisualisierungen &#8211; laßt uns doch mal ein bißchen zuversichtlich sein.</p>
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		<title>Von: Florian</title>
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		<dc:creator>Florian</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 16:32:04 +0000</pubDate>
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		<description>Der Journalismus sollte sich von der Contenthetze und den Dauerklickstrecken verabschieden. Nach dem Motto &quot;conversation is King not (only) content&quot; könnten sich doch auch für Journalisten interessante Ansätze zur Interaktion ergeben, die den Journalismus in der öffentlichen Meinung intensiver verankern. Aber dazu muss auch wirklich ein Umdenken in Redaktionen beginnen. Selbst Qualitätsblätter wie SZ nerven mit Klickstrecken und die FAZ hat im Print sicher nicht so viele Rechtschreibfehler wie online. Ich weiß nicht, ob man auf die Wissenschaft zählen kann in Sachen Innovation. Da muss das Umdenken wohl eher aus der Praxis kommen. Ich bin gespannt...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Journalismus sollte sich von der Contenthetze und den Dauerklickstrecken verabschieden. Nach dem Motto &#8220;conversation is King not (only) content&#8221; könnten sich doch auch für Journalisten interessante Ansätze zur Interaktion ergeben, die den Journalismus in der öffentlichen Meinung intensiver verankern. Aber dazu muss auch wirklich ein Umdenken in Redaktionen beginnen. Selbst Qualitätsblätter wie SZ nerven mit Klickstrecken und die FAZ hat im Print sicher nicht so viele Rechtschreibfehler wie online. Ich weiß nicht, ob man auf die Wissenschaft zählen kann in Sachen Innovation. Da muss das Umdenken wohl eher aus der Praxis kommen. Ich bin gespannt&#8230;</p>
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