Welche Zeitungskrise? (1)
27. Oktober 2012 - 15:08 Uhr- Münstersche Zeitung (Lokalredaktion Rheine/Neuenkirchen, Heimat des Blumenkübels).
- Hamburger Abendblatt. (Zusammenlegung, Personalabbau).
- Abendzeitung Nürnberg. (Exitus)
Anmerkungen eines Medienmenschen
Vielleicht sollten wir erst mal den offiziellen und politisch irgendwie korrekten Teil abhandeln, bevor sich jemand aufregt. Also: Natürlich geht das ganz und gar nicht, dass irgendein Parteisprecher/Bürgermeister/Bundespräsident beim ZDF/der Passauer Neuen Presse/der Bild anruft und dort versucht, irgendwas zu seinen Gunsten zu beeinflussen. Und erst recht geht es nicht unter Androhung von Konsequenzen oder womöglich sogar Liebesentzug. Das also ist ein veritabler Skandal, über den man sich recht empören kann. Passt ja auch alles zusammen: so ein Finstermann-Pressesprecher aus der finsteren CSU, glaubt, er könnte da mal einfach beim ZDF anrufen und Geschichten verhindern, haha, was haben wir gelacht, das gibt´s ja auch nur in Bayern. Und ist bei Bayern nicht auch bei Tag besehen ziemlich finster?
Zumindest das können übrigens Pressesprecher, Bürgermeister und Bundespräsidenten aller Coleur nebenher als Lerneffekt aus dieser Geschichte mitnehmen: Man darf in diesem Land alles, aber niemals, niemals, einen Journalisten anrufen und ihn womöglich sogar noch beeinflussen wollen. Dann bekommt die deutsche Öffentlichkeit sogar Mitleid mit Kai Diekmann und der “Bild” und mit einem so einem armen CvD beim ZDF sowieso. Dann stellen sich auch mal Chefredakteure und Intendanten des ZDF hin und betonen, wie stolz sie auf ihre Redaktion sind. Obwohl die wiederum nur etwas gemacht hat, von dem man glaubt, es müsste für Journalisten eigentlich selbstverständlich sein. Aber gut, um auch hier politisch korrekt zu bleiben: Herzlichen Glückwunsch, liebes ZDF, dafür, dass ihr euch nicht von der CSU-Pressestelle das Programm diktieren lasst. Ich werde euer Programm künftig mit ganz anderen Augen schauen und Thomas Bellut sollte man eh einen Orden verleihen. Ich werde mir auch nie wieder Gedanken über die Farbenlehre in Mainz machen, das muss ein Gerücht gewesen sein.
Aber ganz im Ernst: Wie absurd ist es, wenn zwar in aller Öffentlichkeit darüber diskutiert wird, dass im ZDF nahezu jede Position bis hin zum Tankwart nach einer Farbenlehre besetzt werden muss, wenn man weiß, dass auch die Frage nach Intendanten und Chefredakteuren (frag nach bei Brender) durchaus eine Frage der Parteien ist – und man sich dann auf der anderen Seite wundert, dass es da vielleicht einen Pressesprecher gibt, der da auch mal anruft? Möglicherweise krankt es da doch dann eher am System und nicht so sehr an dem Herrn Strepp (aber ja, bevor Sie sich aufregen: Pfui, Herr Strepp, das macht man nicht!).
Und schließlich: Die allgemeine Entrüstung, die sich gerade in der schnappatmenden Hysterie der politischen Konkurrenz breit macht, ist eben auch ein Stück geheuchelte Aufregung. Ich weiß nicht, wie oft ich in meinen journalistischen Leben von irgendjemandem angerufen worden bin. Aber was ich sicher weiß: Die Anruferei ging quer durch alle Parteigrenzen, durch alle Vereine und Verbände, bei einem ehemaligen Landrat erinnere ich mich an die freundliche Formulierung, er werde mich fertig machen. Eine öffentliche Belobigung für meine Tapferkeit brauche ich nicht – fürs erste würde es mir reichen, wenn man künftig nicht bei jedem Anruf Kai Diekmann zum Märtyrer und das ZDF zu einer Trutzburg erklärt.
Ich bin für drei Tage bei den Medientagen in München – und weiß, dass ich mich damit in einem krassen Widerspruch zu allem befinde, was mich seit Jahren an den Medientagen stört und was ich vor zwei Jahren hier mal in einem Anfall von echtem Genervtsein aufgeschrieben habe. Keine Sorge, das wird jetzt keiner dieser attitüdenhaften “I hate to be right”-Beiträge, auch wenn ich nach dem ersten Tag heute wieder jedes einzelne Wort von dem unterstreichen würde, was ich damals gesagt habe. Falls Sie einwenden sollten, das eine oder andere digitale Gesicht sei doch diesmal dabei gewesen, jaja, stimmt schon alles, aber in diesem Kontext einer sehr gemählichen Veranstaltung wirkt das doch eher so, als würde sich ein Rentner eine Jeans anziehen – um zu zeigen, dass er doch ganz schön cool sein kann. (Wenn Sie sich jetzt immer noch fragen, was ich da mache, ich bin für den BR und die Rundshow an einem Stand).
Aber eine halbe Erkenntnis habe ich dann doch mitgenommen (dass die Medientage eigentlich nur en überdimensioniertes meet&greet sind, ist nicht wirklich neu): Ich habe eine Ahnung bekommen, warum so viele aus der großen Elefantenherde immer noch fröhlich pfeifend auf den Abgrund zumarschieren. Wenn man dieser unfassbar langweiligen Elefantenrunde zum Auftakt so zuhört oder auch dem Herrn Seehofer oder dem einen oder anderen Panel, dann merkt man: Das ganze Ausmaß der Veränderung ist tatsächlich auch im Jahr 2012 noch nicht wirklich beim Establishment angekommen. In diesem Jahr wurde bisher viel über neue Gesetze gesprochen, die letztlich nur alte Werte reflektieren: Gute Arbeit muss auch weiterhin geschützt und bezahlt werden! Diebstahl ist böse und alles, was nicht dem bisherigen Geschäftsmodell entspricht ist irgendwie Diebstahl. Deswegen brauchen wir Leistungsschutzrechte und irgendwie ganz viele andere Regeln, die dafür sorgen, dass wir in Deutschland ein analoges Biotop in einer digitalen Welt bleiben. Natürlich räumt man ein, dass dieses Internet, von dem man so viel hört, künftig schon wichtig sein wird, es sich aber gleichzeitig schon nach den bisher geltenden Spielregeln richten muss. Dass dieses wünschenswerte Szenario möglicherweise nicht eintritt, ist in diesen Szenarien nicht vorgesehen.
Ich weiß nicht warum, aber ab und an musste ich heute an Kinder denken, die mit dem Fuß auf die Erde stampfen und ganz laut “aua” schreien – bis jemand kommt, um ihm seinen Willen (oder sein Leistungsschutzrecht) zu geben, Hauptsache, es hält die Klappe.
Kurzer Hinweis in eigener Sache: Von Mittwoch bis Freitag bin ich bei den Medientagen, hauptsächlich am Stand der famosen “Rundshow” (der wiederum überraschenderweise direkt am Stand des BR angedockt ist). Wenn Sie zufällig den famosen Moderator Richard Gutjahr oder den famosen Produzenten Markus Walsch ebenfalls sehen und beplaudern wollen, nur zu: Irgendeiner von uns wird immer da sein.
Für die Berufseinsteiger unter Ihnen empfiehlt sich ein Besuch auf dem Areal des Mediencampus Bayern, das nicht nur mit vielen Ständen und spannenden Gästen aufwartet, sondern zudem noch komplett kostenlos ist.
(Vorwarnung: In diesem Blog wird ja gerne mal wenig gemosert. Wenn Sie angesichts dessen hemmungsloses Lob nicht ertragen können, sollten Sie jetzt nicht weiterlesen.)
Vielleicht könnte man die ganze Sache ja auch einfach nur in einem einzigen Satz unterbringen: Wolfgang Blau hat wahnsinnig viel richtig gemacht – und deshalb ist “Zeit Online” einer dieser viel zu seltenen Fälle, in denen beides zusammen geht: Journalistischer Anspruch und trotzdem auch wirtschaftlicher Erfolg. Alleine dafür müsste man dem Mann, der demnächst beim “Guardian” Director of somewhat wird, ziemlich dankbar sein. Weil man wunderbar auf das Beispiel der “Zeit” verweisen kann, wenn mal wieder das übliche Online-Lamento angestimmt wird. Man muss also weder inhaltlich verflachen noch irgendwelche nervtötenden Klickmaschinen einbauen noch irgendwelche verbrämten Sparmaßnahmen durchführen, um erfolgreich zu sein. Es reicht gelegentlich einfach aus, schnörkellosen, guten Journalismus zu machen.
Man muss, so viel lässt sich aus der Blau-Zeit auch lernen, allerdings auch anderes leisten: Konstanz, Schnelligkeit, Flexibilität. Nach wie vor rast die digitale Entwicklung so dahin, dass selbst Menschen, die sich hauptberuflich mit dem Zeug beschäftigen, staunend davor sitzen. Eigene Erfahrung vergangene Woche: Ich habe für das beginnende Semester an der Uni Passau für mein Seminar Online-Journalismus ein wenig die Unterlagen aus den letzten drei Jahren gesichtet, um zu sehen, was davon für das Wintersemester noch verwertbar wäre. Es war genau eine Folie, nämlich die erste: Da musste ich nur das Semester aktualisieren. Alles andere: weggeschmissen. Wenn ich heute die gleichen Dinge erzählen würde wie 2010, würden mich die Studenten vermutlich entgeistert anschauen (als ich das für mich selbst festgestellt habe, habe ich übrigens zum ersten Mal die Kollegen beneidet, die beispielsweise so hübsche Dinge wie Nachricht, Reportage oder Zeitungslayout unterrichten).
Aber zurück zu “Zeit Online” und dem scheidenden Chefredakteur: Immer, wenn es Entwicklungen gab, auf die man reagieren musste, konnte man sich darauf verlassen, dass es Blau und seine Truppe schon richten würden. In Hamburg (jetzt Berlin) haben sie schon mit Videos experimentiert, als andere das noch als neumodische Marotte abgetan haben. Multimedia heißt bei Zeit Online tatsächlich Multimedia und ist nicht ein Synonym für “Ich hab´mit den übrig gebliebenen Bildern mal ne Slideshow gemacht”. Angebote für Tablets hatten sie dort schon, als anderswo noch darüber gerätselt wurde, wie dieses neue Gerät von Apple wohl funktionieren könnte. Kurzum, Onlinejournalismus ist bei “Zeit Online” eine ständige Weiterentwicklung dessen, was man gerade eben doch erst abgeschlossen hatte.
Warum das alles hier steht (Wolfgang Blau geht schließlich nur nach London und nicht in den Ruhestand)? Weil es Leute und Projekte gibt, bei denen man dann doch wieder an eine gute Zukunft der manchmal schwierigen Verbindung “Online” und “Journalismus” glauben kann. Blau ist sicher ein solcher Fall, Stefan Plöchinger und Dirk von Gehlen respektive “Süddeutsche.de” und “jetzt.de” sind andere. Anderswo wird “gespart” (wenn man das denn als Grund wirklich glauben mag), gestrichen und lamentiert, dort wird gemacht, einfach gemacht. Ich glaube, der gesamten Branche ginge es deutlich besser, wenn wir weniger von letzterem und dafür deutlich mehr Blaus, Plöchingers und Gehlens hätten.
12. Oktober 2010: Endlich rausgefunden, warum das nicht geklappt hat mit dem Auftrag an die Telekom. Bin ja selbst schuld! Hätte ja nur einen Auftrag abgeben müssen, dann hätte man das schon gemacht! So aber: kein Auftrag, kein Telefon, kein Internet.
Glauben Sie nicht?
Ist aber so. Schreibt die Telekom als Antwort auf mein Auftragsstorno:
Sehr geehrter Herr Jakubetz,
vielen Dank für Ihre E-Mail.
Wir bedauern, dass wir Ihnen nicht so schnell wie erwartet auf Ihre E-Mail antworten konnten.
Sie möchten Ihren Auftrag wieder zurücknehmen.
Unsere Recherche hat ergeben, dass wir keinen Auftrag in unserem System vorliegen haben. Daher ist eine Stornierung nicht notwendig.
Für Ihre Fragen zu unseren Produkten und Leistungen stehen wir Ihnen jederzeit gern zur Verfügung. Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail.
Mit freundlichen Grüßen
Kundenservice
So, liebe Telekom, gib fein acht, ich hab dir etwas mitgebracht – nämlich die Geschichte vom Mitbewerber:
Gestern Antrag weggeschickt. Auftragsbestätigung am selben Abend. Heute Termin für Installation und Freischaltung bekommen. Ab 22.10. habe ich das, was ihr in 40 Tagen nicht hingebracht habt. Nebenbei bemerkt: Das gleiche Produkt um einiges günstiger.
Von euch: kein Wort der Entschuldigung, des Bedauerns oder sonst irgendwas. Gar nichts.
So tickt die Telekom im Jahr 2012. Und um ganz ehrlich zu sein: Inzwischen finde ich es ausgesprochen schade, dass sie immer noch da ist. Bahn und Banken habe ich ohnehin auf meiner persönlichen Blacklist, mit der Telekom ist jetzt ein ernsthafter Mitbewerber dazugekommen. Glückwunsch.
Gestern mit einer netten Dame von @Telekom_hilft telefoniert, die mir für heute Rückruf zugesagt hat. Passiert ist natürlich nichts und weil möglicherweise alle Leser, nur ich nicht, diese Rubrik lustig finden – habe ich gerade eben aufgegeben: Nach 39 Tagen Auftrag storniert. Das wird der Telekom zwar vermutlich herzlich egal sein, aber ich habe mit meiner Zeit wirklich Besseres zu tun, als einem Provider nachzulaufen, der nicht kann oder nicht will oder vielleicht auch gar nicht mehr existent ist, was weiß man schon.
Dem geneigten Leser empfehle ich, daraus jeden Schuss zu ziehen, den er will.
Es ist vermutlich ziemlich einfach sich aufzuregen, wenn der Name Sascha Lobo fällt: Da kommt einer mit einer Optik daher, die allzu offenkundig darauf ausgerichtet ist, irgendwie Aufsehen zu erregen. Und da tritt jemand häufig mit Thesen und Attitüden auf, die ebenfalls offenkundig nach Aufmerksamkeit heischen. Und das Schlimmste daran: Lobo macht zum einen keinen Hehl darauf, irgendwie Aufmerksamkeit zu wollen und zum anderen – bekommt er sie auch noch.

Man könnte also lange debattieren über den mutmaßlich besten Selbstdarsteller im irgendwie deutsch sprechenden Netz, wenn bei dieser Debatte nicht etwas anderes restlos untergehen würde: Das Gesamtkunstwerk Lobo schreibt zunehmend wunderbar unaufgeregte Texte, dafür aber umso klarere Analysen und Beschreibungen unseres digitalen Lebens.Lobo kommt inzwischen aus ohne die unangenehm lauten und grotesken Rüpeleien von Digitalexistenzen, die auf ihrem Weg in die Zukunft irgendwo im Jahr 2004 stecken geblieben sind. Und Lobo ist zudem inzwischen zu so einer Art Internet-Beckenbauer geworden, der auch mal Schlechtes über die eigene Truppe sagen darf. Deswegen kann er sich auch erlauben, ein ganzes Buch über das Internet zu veröffentlichen, dessen Quintessenz eine ist, die man sich denken kann, wenn man noch halbwegs klar bei Verstand ist: Nicht alles, was Digital Natives sagen, ist immer richtig. Nicht alle Bedenken von Nonlinern kann man mal eben im Vorbegehen als unbegründet beiseite wischen. Das ist, wie gesagt, nicht sonderlich überraschend, immerhin aber in Zeiten, in denen die Debatten zwischen den On- und dem Off-Lager gelegentlich kriegsähnliche Zustände annehmen zumindest ungewöhnlich. Man muss vermutlich Lobo oder Beckenbauer heißen, um sich das zu trauen: an sich selbstverständliche Dinge beim Namen nennen.
Trotzdem ist „Internet – Segen oder Fluch“ ein gutes, ein lesenswertes Buch geworden, vor allem auch deshalb, weil es nicht von Sascha Lobo alleine stammt. Bei Kathrin Passig, die als „Co-Autorin“ höchst unzureichend beschrieben wäre, stelle ich mir deren Verstand immer wie den eines Rasiermessers vor, so präzise wie sie denkt und schreibt. Das ist vor allem dann gut, wenn Sascha Lobo gerade mal wieder beginnt, etwas arg großmeisterlich zu erzählen. Lobo und Passig erklären also die digitale Welt, so präzise, dass man auch als Einsteiger damit klarkommt, so unterhaltsam, dass man sich auch als Mitglied dieses Netzkrams gut unterhalten fühlt – und dennoch so klug und analysierend, dass man das Buch auch deswegen lesen sollte, weil es ein ernsthafter Debattenbeitrag ist.
Und weil es so wunderbar unaufgeregt ist. Das ist in Zeiten, in denen die bloße Erwähnung des Wortes „Internet“ für heftige Aufregung sorgt, eine nicht zu unterschätzende Annehmlichkeit.
6.10: 2012, 11 Uhr: Verspüre tendenziell eine Mischung aus Bauchgrummeln und leisen Zweifeln. Auch heute wieder nix in der Post. Letzter Feindkontakt vor 13 Tagen. Und vor allem: Immer noch keine Auftragsbestätigung.
13 Uhr: Auf dem Weg in die Stadt Telekom-Werbung auf Plakatwand gesehen. Attraktive, junge, gutgelaunte Menschen, frei von allen Zweifeln. Und vor allem: der eine surft, der andere hat ein Telefon in der Hand! Beschließe, die nächste Telefonzelle zusammenzuschlagen. Problem: Es gibt auch keine Telefonzellen mehr.
14.03 Uhr: In Moosach gibt es noch eine Telefonzelle. 200 Meter von meiner Wohnung weg. Möglicherweise will mir die Telekom damit etwas signalisieren. Denke nochmals über die Option nach, sie zusammenzuschlagen.
14.07 Uhr: Entschließe mich zu einem müden Kompromiss und verpasse der Telefonzelle nur einen verstohlenen Tritt, als gerade keiner hinschaut. Wer weiß, wofür ich das Ding noch brauche.
7.10. 2012, 9 Uhr: Grummeln schlägt in Wut um! Beschließe, der Telekom eine Mail zu schicken. Und zur finalen Waffe zu greifen: Drohung mit dem Abbruch aller Geschäftsbeziehungen.
9.03 Uhr: Frage mich, ob sie bei der Telekom nicht alle *ROFL* machen, wenn ich mit dem Abbruch der Geschäftsbeziehungen drohe.
9.04 Uhr: Egal. Mail geht jetzt raus. Ihr habt noch bis Freitag, schreibe ich, wenn ich dann keine Auftragsbestätigung habe, war´s das mit uns. Komme mir in den Moment, in dem ich es schreibe, leicht lächerlich vor.
9.06 Uhr: Telekom antwortet. Automatisiert. Mit einer Antwort, die jetzt nicht wirklich verblüffend ist. Und wahrscheinlich machen jetzt gerade wirklich alle ROFL….