Und am Wochenende geht´s ins Frauenhaus!

Die Tage mal stand eine dieser bedauernswerten Damen im Supermarkt, die den Kunden Probeabos für die Heimatzeitung freundlich nahelegen sollen. Weil ich aus früheren Zeiten bei einer Regionalzeitung noch ganz gut weiß, was das für ein schwieriger, noch dazu auf irgendwelchen Provisionen basierender Job ist und weil es mich außerdem merkwürdigerweise interessiert hat, habe ich unterschrieben: Zwei Wochen Probeabo einer Regionalzeitung.

Aus dem Leben einer Zeitung

Print lebt? Wenn man sich mal ungeschönte Einblicke in das Innenleben gibt, dann könnte man auch zu anderen Rückschlüssen kommen. Willkommen bei der Geschichte einer deutschen Musterzeitung…

Den Spiegel vorgehalten

Spiegel 3.0 oder doch alles wie gehabt? Der Showdown in Hamburg steht sinnbildlich für eine ganze Branche. Weil sie durch die Debatten dort selbst einen Spiegel vorgehalten bekommt…

Digitale Dolchstoßlegende

Jetzt also der „Mannheimer Morgen“: 40 Arbeitsplätze sollen dort im Lauf der nächsten Zeit wegfallen, 20 davon in der Redaktion. Die Branche nimmt solche Nachrichten inzwischen schulterzuckend zur Kenntnis. „Nur“ 40 Jobs sind immer noch besser als die nächste Insolvenz.

Selbstenthauptung im Lokalen

Es gibt mal wieder eine neue Studie aus Dortmund. Eine, die sich mit der aktuellen Lage der Regionalzeitungen beschäftigt. Und das, was aus dieser Studie hervorgeht, müsste eigentlich alle Verlagsmanager tief beunruhigen.