Kategorie: IN EIGENER SACHE


Einblicke in die Universalcorner…

2. April 2013 - 11:51 Uhr

Inzwischen ist das eine hübsche kleine Tradition geworden: Einmal im Monat gibt es in der “Redaktionskonferenz” (formerly known as Was mit Medien) bei DRadio Wissen die “Universalcorner”. In Verbindung mit dem Buch, quasi als kleiner Radioworkshop für interessierte Journalisten. Luft donnerstags immer ab 18 Uhr. Und…ach was, bevor ich jetzt lange erzähle: Im Video erzählen Daniel Fiene und ich, was das eigentlich passiert. Herr Pähler fehlt leider. Mal wieder.

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Universalcode – die App

30. März 2013 - 0:12 Uhr

Es hat ein bisschen gedauert – aber jetzt kann ich es auch offiziell verkündigen: “Universalcode” wird es bald als App (vorerst nur für iOS) geben. Besser gesagt: als mehrere Apps. Dabei ist der Gedanke nicht, das Buch zum E-Book zu machen, das gibt es ja ohnehin schon. Sondern: Viele Tutorials im Video, kurze Texte als Handreichungen, sehr praxisorientiert. Und: keine 600 Seiten Text wie im Buch.

Mit der ABZV hat sich, wie schon bei der Webseite, ein wunderbarer Partner gefunden, der neben viel großartiger Unterstützung vor allem eines möglich macht: die Apps wird es kostenlos geben. Für die erste App brauchen Sie allerdings noch ein bisschen Geduld, wir arbeiten aber mit Hochdruck daran. Sobald es einen Release-Termin gibt, steht das natürlich hier ebenso wie auf der Universalcode-Seite.

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Warten auf Startnext

4. März 2013 - 13:52 Uhr

Zugegeben: Wenn ich gewusst hätte…nun gut, bevor ich lamentiere, hier in der verknappten Version: Bei Startnext ist das Projekt Crowdfunding deshalb noch nicht an den Start gegangen, weil man dort u.a. ein Video haben möchte. Ich halte es zwar für absurd, einem Crowdfunder ein Video als Voraussetzung abzuverlangen, aber bitte sehr. Ich drehe dann mal und dann hoffe ich, dass die Resonanz von Startnext beim nächsten Mal etwas, hüstel, schneller kommt als beim letzten Mal. Da habe ich drei Tage gewartet. Nun gut, Fortsetzung folgt.

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Das Internet kann doch auch nix dafür!

4. März 2013 - 13:50 Uhr

Ich habe eine ganz Zeit nachgedacht, wo dieser Text besser hinpasst, der erklären soll, warum es unsinnig ist, das Netz für die Probleme der etablierten Medien verantwortlich machen zu wollen. Und warum so was wie dieses missratene Leistungsschutzrecht die Probleme auch nicht lösen wird. Ich habe mich dann für Cicero entschieden, der Text könnte aber genauso gut hier stehen. Wenn Sie ihn dennoch lesen mögen – bitte hier entlang.

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Universalcode 2: Es geht los – wenn ihr wollt!

25. Februar 2013 - 13:28 Uhr

Update: Ich war etwas zu schnell, das Projekt ist bei Startnext eingestellt, aber noch nicht freigegeben. Sobald das der Fall ist, steht das hier.

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So, jetzt ist es passiert: Die Idee für das hier im Blog beschriebene Buch ist in ein Crowdfunding-Projekt bei startnext.de gemündet. Der Arbeitstitel lautet “Universalcode 2″, aber mit allergrößter Wahrscheinlichkeit wird das Buch nicht so heißen.

Nächste Phase, das heißt: Bis zum 31.März läuft jetzt die Finanzierungsphase. Wenn wir 5000,- Euro zusamenbekommen (das ist das mindeste, was man für Druck & Vetrieb benötigt), dann geht die Arbeit am Buch sofort los. Wenn nicht, muss ich mir was anderes überlegen. Oder das Projekt scheitert, was ja auch eine Option sein kann, ohne dass deswegen die Welt untergeht. Aber es wäre natürlich toll, wenn ihr dabei seid, es gibt auch einige hübsche Dankeschöns.

Aber bevor es soweit ist – helft mir, nicht nur durch jede noch so kleine Unterstützung, sondern auch durch retweeten, liken, weiterverteilen. Mehr Infos dann ab sofort hier, bei Startnext, Facebook, Twitter, Google und eigentlich überall, wo es Netz gibt.

Und: Ein dickes Dankeschön schon jetzt an alle, die irgendwie mitmachen!

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Der Niedergang eines Berufsstands (und eine Buchidee)

28. Januar 2013 - 22:43 Uhr

Vorwarnung: Ich möchte mal wieder ein Buch schreiben. Aus einer sehr spontanen Idee heraus, so wie damals bei “Universalcode”. Dazu bräuchte ich mal wieder Ihre und Eure Hilfe. Und ich bedanke und entschuldige mich zugleich bei Dirk von Gehlen, von dessen Idee ich mich inspirieren lasse. Man könnte auch sagen: von dem ich sie geklaut habe (sorry, Dirk). Was also soll das werden – und warum? Wenn Sie ein bisschen zuviel Zeit haben, dann erkläre ich Ihnen das auf den nachfolgenden gefühlten 50.000 Zeichen. Danke für Ihre Geduld.

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Was ist eigentlich aus unserem Beruf geworden? Wieso empfehlen Professoren plötzlich, auf gar keinen Fall mehr Journalist zu werden? Warum beschreiben junge Journalistinnen ihre Entscheidung für diesen Beruf als eine gegen jegliche Vernunft? Wieso ist es anscheinend nicht mal mehr längere Diskussionen wert, wenn ein Beruf, der ja dann doch irgendeine kleine Bedeutung für eine Gesellschaft haben sollte, so bezahlt wird, dass man ihn nicht wegen, sondern trotz seiner Bezahlung ausübt?

Das alles ist mir in den letzten Tagen oft durch den Kopf gegangen und an die Geschichte von meinen Großeltern (ich erzählte sie hier bereits), die mir vor inzwischen beinahe 30 Jahren von Herzen zugeraten haben, diesen Job zu machen, muss ich immer wieder denken. Würden sie heute noch leben,wären sie wahrscheinlich entsetzt über meine Berufswahl – und würden sagen: Willst du dir das wirklich antun? Es ist also genau genommen gar keine Krise, in der sich Medien und Journalismus aktuell befinden. Davon könnte man nur sprechen, wenn es sich um ein vorübergehendes Phänomen handeln würde, das irgendwann wieder vorüber geht. Tatsächlich ist der Journalistenberuf seit 30 Jahren langsam, aber stetig im Niedergang. Möglicherweise nicht nur, was sein ohnedies nie überragend hohes Ansehen angeht. Sondern auch, ganz profan, was seine materielle Ausstattung anbelangt.

Eine andere Frage, die sich stellt: Was wird eigentlich aus einer Gesellschaft ohne Journalismus? Braucht sie ihn und uns vielleicht gar nicht mehr? Und falls doch, wie soll ein Journalismus funktionieren, der aus Tagelöhnern und Dazuverdienern besteht – oder bestenfalls aus Menschen, die eine Unmenge an Idealismus mitbringen, weil es anders gar nicht mehr geht? Müsste man also nicht langsam mal eine Entscheidung treffen – entweder, den Journalismus, wie wir ihn heute kennen, für verzichtbar zu erklären, oder aber für eine Renaissance zu sorgen, damit er seine ihm eigentlich zugedachten Aufgaben wieder ordentlich wahrnehmen kann?

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So viele Fragen – und womöglich warten Sie jetzt zurecht auf ein paar Antworten. Die ich natürlich auch nicht habe und wenn ich sie hätte, würden sie nicht in einen Blogbeitrag handelsüblicher Größe passen. Aber womöglich passen sie in ein Buch. Jawoll, Buch. Eines, in dem man sich mal mit sehr grundsätzlichen Überlegungen zu Medien und Journalismus befasst. Keines dieser kurzatmigen Bestandsaufnahme-Dinger, auch kein Handwerksbuch wie es “Universalcode” ist. Sondern eines, nach dessen Lektüre man (vielleicht) versteht, was das passiert ist in den letzten Jahren.  Wie der status quo jetzt ist. Und wie es weitergehen könnte. Ich würde gerne mit vielen Menschen sprechen, mit Journalisten, die noch mit Schreibmaschine und Filmentwickler gearbeitet haben. Mit Leuten, die seit ein paar Jahren dabei sind und jetzt mitten im Berufsleben stehen. Und natürlich mit solchen, die einsteigen wollen oder es gerade eben erst getan haben. Ich würde gerne mit Verlegern sprechen, mit Senderchefs und Chefredakteuren. Aber auch mit Lokaljournalisten, freien Mitarbeitern, mit jenen also, die jeden Tag irgendwo an der Basis den Betrieb am laufen halten. Und natürlich mit Politikern und Medienwissenschaftlern. Darüber, welche Rahmenbedingungen unseren Beruf in den nächsten Jahren erwarten könnten.

Und am Ende hätte ich gerne eine Antwort auf die beiden simplen Fragen: Was ist da überhaupt in den letzten Jahrzehnten? Und: Lohnt es sich wirklich nicht mehr, Zeit und Mühe und Begeisterung in diesen Beruf zu investieren?

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Das geht natürlich nicht alleine. Das ging schon bei “Universalcode” nicht alleine. Und es wäre vermessen zu glauben, man könne all diese komplexen Fragen mal eben im Alleingang beantworten. Zumal es dem Verständnis, dass ich von Journalismus der Neuzeit habe, komplett widersprechen würde, wenn ich den Anspruch hätte, das alles alleine zu stemmen. Ich würde mich gerne nach guten Mitautoren umsehen. Ich würde natürlich gerne wieder den Entstehungsprozess möglichst transparent machen. So (und da kommen wir auf die Einleitung zurück) wie es Dirk von Gehlen bei seinem Projekt “Eine neue Version ist verfügbar” vormacht. Ich mag die Idee sehr, das Schreiben zu verflüssigen, Menschen teilhaben zu lassen, ihre Ideen und Anregungen mit einfließen zu lassen. Und ich bin sehr angetan von der Möglichkeit, sich als Autor aus den Abhängigkeiten von Verlagen und Unternehmen zu befreien. Deswegen würde ich das Buch, sofern es jemals Realität werden sollte, ähnlich wie Dirks ENVIV via Crowdfunding finanzieren lassen.

Finanzieren? Ja. Sehr nüchtern betrachtet wird eine Menge Arbeit dahinter stecken und auch ein gewisser Materialaufwand, der irgendwie bezahlt werden muss. Zum anderen: Es ist ja schlichtweg widersinnig, wenn man zum einen immer von neuen Erlösmodellen und Finanzierungsmöglichkeiten von Journalismus spricht, Kollegen dazu auffordert, auch mal eigene Wege zu gehen – und dann bei einem solchen Projekt solche gar nicht mehr so neuen Wege nicht versuchen würde. Das bedeutet im Umkehrschluss auch: Die Entscheidung, ob es ein Buch über den Niedergang und die hoffentliche Wiederauferstehung des Journalismus treffen Sie/trefft ihr. Wenn das Thema niemanden juckt, gibt’s kein Buch. Auch das gehört zu den neuen Realitäten des Journalismus, dass das Feedback sehr unmittelbar und manchmal auch ganz gnadenlos ausfällt.

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Liege ich also völlig falsch mit dieser Idee? Dann ignorieren Sie dieses Posting. Liege ich vielleicht doch halbwegs richtig? Keine Sorge, dann müssen Sie jetzt noch nichts bezahlen oder sich für irgendwas verpflichten. Sie würden mir mit Feedback sehr helfen, gerne in den Kommentaren oder an cjakubetz (ät) gmail (dot) com. Uns noch mehr helfen würden Sie mir, wenn Sie diese Idee weiterverbreiten, auf allen Kanälen, die wir inzwischen haben, ob das Twitter, Facebook, Google + oder Ihr eigenes Blog ist. Oder sogar ganz analog, mündlich, in Gespräch mit echten, lebenden Menschen. Vielleicht sind ja auch noch ein paar Journalisten darunter, solange es sie noch gibt.

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Aber dürfen haben wir uns nicht getraut

27. Januar 2013 - 23:04 Uhr

Mögen hätt’ ich schon wollen, aber dürfen hab ich mich nicht getraut! (Karl Valentin)

Man kann das geplante Leistungsschutzrecht ablehnen. Und gleichzeitig dafür sein, dass es erheblich erweitert wird. Das klingt zwar absurd, aber der DJV bekommt das in seiner ganzen Unentschlossenheit hin. Die Argumentation geht in etwa so: Wir sind explizit nicht für das Leistungsschutzrecht, sprechen uns aber auch nicht explizit dagegen aus. Wir glauben, dass wir es so oder so nicht verhindern können und deshalb versuchen wir, das aus unserer Sicht Beste herauszuholen. Man kann das Pragmatismus nennen. Oder auch Kontur- und Ideenlosigkeit unter Verzicht auf eine klare Haltung.

Nun kommt es ja eher selten vor, dass man sich immer und zu jedem Thema mit einem Verband, dem man angehört, auch identifiziert. Gerade in einem Journalistenverband müssen widersprüchliche Positionen Alltag sein, man muss das als Journalist auch aushalten können. Beim DJV und mir verhält es sich inzwischen aber absurd umgekehrt: Es sind nicht einige wenige inhaltliche Abweichungen, die ich zwischen dem Verband und mir sehe – es ist eher die Ausnahme, wenn ich etwas von “meinem” Verband höre, bei dem ich mir denke: Wo darf ich unterschreiben? Bei nahezu allen Äußerungen zum Thema Digitalisierung werde ich das Gefühl nicht los, dass das ein Begriff ist, den man im Verband maximal ein- bis zweimal gehört hat. Ich habe nicht den Eindruck, als gäbe es vom DJV auch nur eine einzige zukunftsweisende Position zum Thema Netz. Ich weiß nicht, ob der Verbandsvorsitzende Michael Konken sich jemals intensiv mit dem Internet beschäftigt hat. Ich weiß nur, dass bei Konken und im Verband Reflexartiges passiert, wenn sie Begriffe wie Google hören. Um Google irgendwie bremsen zu können, nimmt man im DJV sogar ein Recht im Kauf, das purer Lobbyismus ist und von dem zumindest sehr in Frage steht, ob die Mitglieder die Haltung des Verbands überhaupt untertstützen.

Ja, ich weiß: Auch im DJV laufen engagierte Kollegen rum, die die ganze Tragweite der Digitalisierung verstanden haben und wissen, dass es so wie bisher nicht weiter gehen wird (diejenigen, die ich meine, wissen, dass sie gemeint sind). Aber alles in allem werde ich das Gefühl nicht los, dass der DJV inhaltlich immer noch irgendwo um die Jahrtausendwende steckengeblieben ist.  Dass dort immer noch der Gedanke vorherrscht, digitaler Journalismus sei bestenfalls dazu da, den analogen zu retten. Wie sonst käme man auf die Idee, ein Leistungsschutzrecht zu fordern? Oder sofort nach staatlichen Subventionen zu rufen, wenn es den Zeitungen nicht gut geht (eine Forderung übrigens, die auch BDZV-Chef Helmut Heinen für absurd hält)?

Der Rest: So furchtbar viele Platitüden, so viel Erwartbares. Wenn eine Redaktion personell ausgedünnt oder womöglich sogar ganz geschlossen wird, dann sagt der DJV, das dürfe jetzt aber nicht zu Lasten der Redaktion gehen. Überhaupt darf ganz vieles nicht sein, wenn man der Wortwahl des Verbandes glauben darf. Warum eigentlich nicht? Weil nicht sein kann, was nicht sein darf oder doch eher umgekehrt? Ich wüsste in solchen Momenten ja meistens auch viel lieber, was man da jetzt konkret machen kann. Stattdessen: Viele Aufforderungen und so mittelscharfe Kritiken und das ganze Getöse, man sei ein starker Verband, der irgendwie stark sei. Mir wäre es nur lieber, es wäre ein Verband, der mal ganz an der Spitze von Entwicklungen steht und nicht ihnen dauernd hinterher hechelt.

Jedenfalls: Ich habe mich viele Jahre mit dem Verband gequält. Ich finde es immer noch generell wichtig und gut, dass es eine Journalistenvertretung gibt. Ich habe mich immer schwer getan mit dem Gedanken, dort mal auszutreten. Das neueste Rumgeiere – wir wären ja gerne dagegen, wenn es Sinn machen würde – war mir eines zuviel.

Ab morgen ist es vorbei.

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Redaktionskonferenz, 17.1.2013

17. Januar 2013 - 21:40 Uhr

Am Donnerstag Abend  gab´s mal wieder die “Universalcorner” in der Redaktionskonferenz mit Daniel Fiene und Herrn Pähler. Geplaudert haben wir diesmal u.a. darüber, warum es so wichtig ist, in sozialen Netzwerken vertreten zu sein. Gefunden haben wir dabei ganz erstaunliche Dinge. Ebenfalls Themen: Schleichwerbung, das Ende der “Westfälischen Rundschau” und irgendwie mal wieder alles, was in der letzten Medienwoche wichtig war. Nachhören: hier.

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Zeitungszukunft bei WDR 5

5. Januar 2013 - 15:05 Uhr

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Der Chef des BDZV, ein rustikaler Gelsenkirchener, bei dem plötzlich das Telefon läutet – und ich. Unser Thema: Zukunft der Zeitungen. Gehört heute um 9.20 Uhr bei WDR 5. Versäumt? Dann hier nachhören .

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Und noch ein Jahresrückblick…

27. Dezember 2012 - 22:58 Uhr

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Das Medienjahr 2012 – aus etwas ernsterer Perspektive betrachtet als das hier: B5aktuell hat sich damit eine Stunde lang auseinandergesetzt. In der ersten halbe Stunde gebe ich auch meinen Senf dazu. Die Sendung zum Nachhören: hier.

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