Die Lehren aus 5 Jahren „Wired“

Der Kollege Thomas Knüwer hat unlängst den 5. Jahrestag des Ersterscheinens der deutschen „Wired“ ausführlich auseinandergenommen geschildert. Das hat mich ein bisschen erschreckt. Weniger, wegen der einen oder anderen Anedokte, die erst jetzt nach fünf Jahren an die Öffentlichkeit darf. Mehr dagegen, weil schon wieder fünf Jahre vorbei sind, ohne dass ich gemerkt habe.

Das OEZ und die Leere bei Twitter

Die Vorgänge am Münchner OEZ, Würzburg, Ansbach und Nizza haben eines gezeigt: Es gibt einen erheblichen Unterschied zwischen Journalismus und sozialen Netzwerken. Was bedeutet, dass wir als Journalisten auch etwas ganz anderes leisten müssen. Wir sind nicht Twitter – und das ist auch gut so.

OEZ und ein Abend mittendrin…

Innerhalb weniger Minuten bin ich gestern Bestandteil eines Geschehens geworden, über das fast die ganze Welt gesprochen hat. Als Betroffener ebenso wie als Journalist. Über einen Abend, an dem ich so viel wie noch nie über Journalismus und den Menschen als solchen gelernt habe…

Geiler Scheiß auf Papier

Ein neues Magazin namens „Bock“- das sich nur mit geilem Scheiß beschäftigt. Ein schöner Beleg dafür, dass man auch im digitalen Zeitalter schöne Hefte machen kann…

Der neue Mainstream

Ein Gespenst geht um in Digitalien: der neue Mainstreamer. Gebrauchsanweisung für den Fall, dass sich eine Begegnung so überhaupt nicht vermeiden lässt…

Snapchat: Wenn Papa mal cool sein will

Immer, wenn ich Männer (und Medien) meines Alters bei „Snapchat“ sehe, muss ich ein bisschen lachen. Und dann denke ich mir: Vermutlich habt ihr keine pubertierenden Töchter. Sonst wüsstet ihr, dass das ein bisschen unsinnig ist, was ihr da gerade macht…

Angekommen auf dem Affenfelsen

Der Mai ist die Zeit der Konferenzen. Zeitgleich finden in dieser und der kommenden Woche statt: die rp10, der European Newspaper Congress und der Medientreffpunkt Mitteldeutschland. Drei Veranstaltungen, die eine Menge aussagen über die Branche und ihren Zustand…

Heiß-hassgeliebte Bubble

Erika Steinbach, eine erzkonservative Politikerin und langjährige Vorsitzende des Bundes der Vertriebenen, hat etwas wenig Überraschendes gemacht: Sie hat einen Tweet abgesetzt, über den man sich aufregen kann, weil er potentiell fremdenfeindlich ist.

Raue Wirklichkeit 2016

Usability first: In den kommenden Jahren wird es vor allem darum gehen, neue Redaktions-Pakete für den Nutzer zu schnüren. Das ist schon wieder der nächste Schritt auf dem Weg zu einem digitalen Journalismus.