Das Apple-Ritual

Vermutlich, liebe Leser, werden Sie mich jetzt für naiv halten. Für völlig aus der Zeit gefallen. Rückständig, ahnungslos oder sonstwas. Aber es gibt da eine Sache, die ich nicht verstehe. Nämlich, wenn es um den, ähm, “Journalismus” und Apple-Produktpräsentationen geht.

“Spiegel” und ich: Szenen einer Ehe

Der “Spiegel” und ich – das ist wie eine lange Ehe. Die von der Liebe zur Zweckgemeinschaft erkaltet ist. Aber mit ein bisschen mehr neuem Pepp wäre diese Beziehung schon noch zu retten. Auch wenn langsam der Glaube schwindet.

Wie ich einmal ein Buch schrieb…

Wir Journalisten mögen ja den gepflegten Verriss. Oder wir ignorieren Dinge einfach: Bücher, Filme, Musik. Wie aber ist es, wenn man mal die Seiten wechselt und selbst ignoriert oder verrissen wird? Ein kleiner Selbsterfahrungsbericht.

Irgendwas mit Innovation

Lesen Sie diesen Text nur, wenn Sie gute Nerven haben. Lesen Sie ihn nicht, wenn Sie möglicherweise Freiberufler werden wollen und romantische Vorstellungen von dieser Form des Arbeitens haben.

Bild dir deinen Jogi

Deutschland, deine Fußball-Journalisten: Heute haben sie etwas ganz und gar Unglaubliches entdeckt. Etwas, mit dem man beim besten Willen nicht rechnen konnte…

Am besten tun wir gar nix

Noch immer diskutieren wir, ob Journalismus digital oder analog sein darf/soll/muss. Dabei gibt es inzwischen gravierendere Probleme: Braindrain beispielsweise. Und frustrierte Journalisten, die von dem, was sie da machen, selbst nicht überzeugt sind.

Ärmelschoner statt Hoodies

Jetzt also auch noch die “taz” – könnte man seufzen. Ausgerechnet die Linksaltenativen, die die Möglichkeit, eine Frau, jung und preisgekrönt und zukunftsorientiert, in die Chefredaktion zu holen, einfach mal so sausen ließen, das ist dann schon irgendwie erstaunlich.