Unsere lieben Seelenverwandten

Der ehemalige CSU-Chef Erwin Huber hat dem „Spiegel“ ein Interview gegeben. Eines, das man dringend lesen sollte – und von dem auch Journalisten eine ganze Menge lernen können. U.a. über sich selbst.

Fegefeuer der Eitelkeiten

Bei den Kollege vom „Kress“ hat in den letzten Tagen das vermutlich lustigste Voting der letzten Monate stattgefunden. Welcher Journalist eine „Marke“ sei, wollte man dort wissen – und meinte diese Frage vermutlich ernst.

Ernüchterungs-Zelle

Geht es mit den „Krautreportern“ weiter? Keine Ahnung. Ist auch nicht wichtig. Weil inzwischen Ernüchterung eingekehrt ist und sich jetzt auch noch eines der Aushängeschilder abwendet.

Xtra exit

Eigentlich müsste man den Kollegen von MDS in Köln dankbar sein. Dafür, dass sie eine lange schwelende Debatte mit einem einzigen Experiment beendet haben: Interessieren sich junge Medienkonsumenten noch für (gedruckte) Tageszeitungen?

Das Stinkefinger-Komplott

Der „Spiegel“ macht mal wieder irgendwas mit Hitler und der Rest debattiert über die Echtheit eines ausgestreckte Mittelfingers. Einiges läuft gerade ziemlich schief, wenn es um Journalismus und so komplexe Themen wie Griechenland geht.

Ein neues Berufsbild

Journalisten müssen künftig nicht mehr arbeiten. Nur anders. Und sie brauchen eine völlig neue Kernkompetenz: Sie müssen wissen, in welcher Situation ihr User gerade welchen Inhalt konsumiert.

Der große Digital-Graben

Heute Abend war ich auf einer Podiumsdiskussion zum Thema Medienzukunft. U.a. mit Giovanni di Lorenzo und Ulrich Wilhelm. Dabei habe ich so viel gelernt wie schon lange nicht mehr.

Jung und therapiert

Tilo Jung wird gerade öffentlich gesteinigt. Während ein anderer Krautreporter einen Nebenjob beim Bundespresseamt hat. Das weckt langsam Zweifel daran, ob nicht die Hysterie die vernünftige Debatte im Netz verdrängt.

Schöner klicken mit Edathy

Das Thema Edathy zeigt, woran es im digitalen Journalismus gerne krankt: Til Schweiger und „stern.de“ haben gerade mal wieder bewiesen, dass komplexe Zusammenhänge nur stören.

Scheißebombe, Mr. Jarvis!

Jeff Jarvis hat sich mal wieder geäußert und (fast) alle finden es toll. Dabei ist eine digitale Welt nach den Vorstellungen des Gurus für irgendwas weitaus unerträglicher als vieles andere.