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	<title>Kommentare für JakBlog</title>
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	<description>Anmerkungen eines Medienmenschen</description>
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		<title>Kommentar zu Achtung! Diesen Beitrag gibt es GRATIS! von Björn Bäuchle</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2013/05/21/achtung-diesen-beitrag-gibt-es-gratis/comment-page-1/#comment-12155</link>
		<dc:creator>Björn Bäuchle</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2013 09:22:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Mehrzahl von &quot;Anekdote&quot; ist nicht &quot;Beweis&quot;.
Das Schokoladen-Experiment zeigt den selben Fehler, den viele Verlage machen: Entweder bezahlen, und zwar den Preis, den der Anbieter festlegt, oder Gratis. Erweitert man den Rahmen um &quot;You choose the price&quot;, kehrt sich das meistens um. Aber keine Zeitung im deutschsprachigen Raum - außer der taz - gibt mir die Möglichkeit, freiwillig zu zahlen.
Wenn die NZZ mich dazu auffordert, bei ihnen meine Daten zu hinterlegen und mir nochmal ein neues Passwort auszudenken, habe ich darauf keine Lust. Vielleicht will ich ja keine 20 Artikel im Monat, sondern nur diesen einen lesen. Und dafür wird mir keine Möglichkeit gegeben (vielleicht wird es das bei der NZZ, kann sein, aber bei den Medien die ich typischerweise lese, ist das nicht der Fall).]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mehrzahl von &#8220;Anekdote&#8221; ist nicht &#8220;Beweis&#8221;.<br />
Das Schokoladen-Experiment zeigt den selben Fehler, den viele Verlage machen: Entweder bezahlen, und zwar den Preis, den der Anbieter festlegt, oder Gratis. Erweitert man den Rahmen um &#8220;You choose the price&#8221;, kehrt sich das meistens um. Aber keine Zeitung im deutschsprachigen Raum &#8211; außer der taz &#8211; gibt mir die Möglichkeit, freiwillig zu zahlen.<br />
Wenn die NZZ mich dazu auffordert, bei ihnen meine Daten zu hinterlegen und mir nochmal ein neues Passwort auszudenken, habe ich darauf keine Lust. Vielleicht will ich ja keine 20 Artikel im Monat, sondern nur diesen einen lesen. Und dafür wird mir keine Möglichkeit gegeben (vielleicht wird es das bei der NZZ, kann sein, aber bei den Medien die ich typischerweise lese, ist das nicht der Fall).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Achtung! Diesen Beitrag gibt es GRATIS! von Knut</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2013/05/21/achtung-diesen-beitrag-gibt-es-gratis/comment-page-1/#comment-12152</link>
		<dc:creator>Knut</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2013 07:57:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mir scheint in der Diagnose des Denkfehlers ein Denkfehler plus einer fehlenden Information vorzuliegen. Für jemanden, der gerne eine Schokolade hätte, aber gar kein Geld hat, sich eine zu kaufen, ist der Preisunterschied vollkommen irrelevant, da nur gratis die Schokolade überhaupt in Frage kommt. Wer Inhalte (Schokolade oder Journalismus) verschenkt, wird als &quot;Kunden&quot; auch Alle haben, die sich die Inhalte unabhängig vom Preis sonst nicht kaufen würden. Das verschiebt das Nutzungsverhältnis deutlich in Richtung &quot;gratis&quot;, hat aber noch keine Aussagekraft darüber, wie die potentiell zahlenden Kunden entscheiden. Diesen Fehlschluss begehen Anbieter von Inhalten leider nur zu gerne, siehe Musikindustrie, da dann von den hohen Verlusten geredet werden kann, die durch kostenlose und im Falle von Musik illegale Weitergabe entstehen würden, die jedoch nichts damit zu tun haben, was wirklich passieren würde, wenn diese Weitergabe nicht stattfinden würde (alle bisher veröffentlichten Studien lassen eher darauf schliessen, dass zumindest im Beispielfeld Musik, diejenigen, die viel Gratiskonsum betreiben dennoch zu genau denjenigen Konsumenten zählen, die auch relativ viel Geld für die Inhalte ausgeben).]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir scheint in der Diagnose des Denkfehlers ein Denkfehler plus einer fehlenden Information vorzuliegen. Für jemanden, der gerne eine Schokolade hätte, aber gar kein Geld hat, sich eine zu kaufen, ist der Preisunterschied vollkommen irrelevant, da nur gratis die Schokolade überhaupt in Frage kommt. Wer Inhalte (Schokolade oder Journalismus) verschenkt, wird als &#8220;Kunden&#8221; auch Alle haben, die sich die Inhalte unabhängig vom Preis sonst nicht kaufen würden. Das verschiebt das Nutzungsverhältnis deutlich in Richtung &#8220;gratis&#8221;, hat aber noch keine Aussagekraft darüber, wie die potentiell zahlenden Kunden entscheiden. Diesen Fehlschluss begehen Anbieter von Inhalten leider nur zu gerne, siehe Musikindustrie, da dann von den hohen Verlusten geredet werden kann, die durch kostenlose und im Falle von Musik illegale Weitergabe entstehen würden, die jedoch nichts damit zu tun haben, was wirklich passieren würde, wenn diese Weitergabe nicht stattfinden würde (alle bisher veröffentlichten Studien lassen eher darauf schliessen, dass zumindest im Beispielfeld Musik, diejenigen, die viel Gratiskonsum betreiben dennoch zu genau denjenigen Konsumenten zählen, die auch relativ viel Geld für die Inhalte ausgeben).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das journalistische Placebo: Vergesst Crossmedia! von Die Lesetipps in den Gedankenspielen vom 21. Mai 2013 &#124; GEDANKENSPIELE by Dominik Ruisinger</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2013/05/19/das-journalistische-placebo-vergesst-crossmedia/comment-page-1/#comment-12122</link>
		<dc:creator>Die Lesetipps in den Gedankenspielen vom 21. Mai 2013 &#124; GEDANKENSPIELE by Dominik Ruisinger</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2013 07:41:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] Das journalistische Placebo: Vergesst Crossmedia! [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Das journalistische Placebo: Vergesst Crossmedia! [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das journalistische Placebo: Vergesst Crossmedia! von Das journalistische Placebo: Vergesst Crossmedi...</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2013/05/19/das-journalistische-placebo-vergesst-crossmedia/comment-page-1/#comment-12111</link>
		<dc:creator>Das journalistische Placebo: Vergesst Crossmedi...</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 May 2013 17:52:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] Tweet Nat&#252;rlich k&#246;nnte man jetzt erstmal ein paar Nachrichten aus der zunehmend alberneren Debatte &#8220;Print vs Online&#8221;aufz&#228;hlen: Der Zeitungsdesigner Norbert K&#252;pper erregt sich beispielsweise gerade &#252;ber einen Text von &#8220;Cicero Online&#8221;, in...&#160; [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Tweet Nat&uuml;rlich k&ouml;nnte man jetzt erstmal ein paar Nachrichten aus der zunehmend alberneren Debatte &ldquo;Print vs Online&rdquo;aufz&auml;hlen: Der Zeitungsdesigner Norbert K&uuml;pper erregt sich beispielsweise gerade &uuml;ber einen Text von &ldquo;Cicero Online&rdquo;, in&#8230;&nbsp; [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das journalistische Placebo: Vergesst Crossmedia! von Medienmacher zwischen Mut und Mimimi &#8249; Fotografie + Social Media</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2013/05/19/das-journalistische-placebo-vergesst-crossmedia/comment-page-1/#comment-12108</link>
		<dc:creator>Medienmacher zwischen Mut und Mimimi &#8249; Fotografie + Social Media</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 May 2013 15:44:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] Austausch, Impulse, Ideen &#8211; und eine angstfreie Atmosphäre. Und könnte einfach mal Befindlichkeiten lassen und stattdessen neugierig aufeinander [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Austausch, Impulse, Ideen &#8211; und eine angstfreie Atmosphäre. Und könnte einfach mal Befindlichkeiten lassen und stattdessen neugierig aufeinander [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das journalistische Placebo: Vergesst Crossmedia! von Stefan Bergmann</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2013/05/19/das-journalistische-placebo-vergesst-crossmedia/comment-page-1/#comment-12091</link>
		<dc:creator>Stefan Bergmann</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 May 2013 22:00:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Na das sind ja mal bahnbrechende Neuigkeiten. Crossmedia ist also gar nicht um seiner selbst Willen gut? Man muss auch wissen, wie man die verschiedenen Kanäle richtig bespielt? Na sowas. Das hätte ich ja nicht gedacht. Was genau ist an dieser Erkenntnis revolutionär?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na das sind ja mal bahnbrechende Neuigkeiten. Crossmedia ist also gar nicht um seiner selbst Willen gut? Man muss auch wissen, wie man die verschiedenen Kanäle richtig bespielt? Na sowas. Das hätte ich ja nicht gedacht. Was genau ist an dieser Erkenntnis revolutionär?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das journalistische Placebo: Vergesst Crossmedia! von Jakob</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2013/05/19/das-journalistische-placebo-vergesst-crossmedia/comment-page-1/#comment-12089</link>
		<dc:creator>Jakob</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 May 2013 21:17:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Aber warum denn das Kind mit dem Bade ausschütten? Natürlich reißen sich Marketer und Consultants ständig irgendwelche Buzzwords unter den Nagel. Aber darum ist nicht gleich jedes Konzept, das als Sau durchs Beraterdorf getrieben wird, gleich sinnlos.

Gerade crossmedialität wäre tatsächlich ein echter Mehrwert, den gut ausgebildete Leute bieten können. Natürlich nur, so lange sie auch wissen, dass es nicht darum geht, auf verschiedenen Kanälen präsent zu sein, sondern die Inhalte medienadäquat aufzubereiten und anzupassen.

Dass diese Kompetenz, Medienkompetenz nämlich, zu wissen, wie und wo Inhalte unterschiedlich anschlussfähig sind, eine journalistische Kompetenz sein sollte, hätte ich schon gedacht. Für die Weiterbildung in Fachbereichen muss man sich halt an Spezialisten wenden, statt an Allerweltsalleskönner, die jedes aktuelle Buzzword für ihre Trainings auf der Pfanne haben.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aber warum denn das Kind mit dem Bade ausschütten? Natürlich reißen sich Marketer und Consultants ständig irgendwelche Buzzwords unter den Nagel. Aber darum ist nicht gleich jedes Konzept, das als Sau durchs Beraterdorf getrieben wird, gleich sinnlos.</p>
<p>Gerade crossmedialität wäre tatsächlich ein echter Mehrwert, den gut ausgebildete Leute bieten können. Natürlich nur, so lange sie auch wissen, dass es nicht darum geht, auf verschiedenen Kanälen präsent zu sein, sondern die Inhalte medienadäquat aufzubereiten und anzupassen.</p>
<p>Dass diese Kompetenz, Medienkompetenz nämlich, zu wissen, wie und wo Inhalte unterschiedlich anschlussfähig sind, eine journalistische Kompetenz sein sollte, hätte ich schon gedacht. Für die Weiterbildung in Fachbereichen muss man sich halt an Spezialisten wenden, statt an Allerweltsalleskönner, die jedes aktuelle Buzzword für ihre Trainings auf der Pfanne haben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das journalistische Placebo: Vergesst Crossmedia! von Bernd Stuhlfelner</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2013/05/19/das-journalistische-placebo-vergesst-crossmedia/comment-page-1/#comment-12087</link>
		<dc:creator>Bernd Stuhlfelner</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 May 2013 18:12:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Lieber Christian Jakubetz,

Sie überraschen mich immer wieder neu, zum Beispiel mit folgender Feststellung: &quot;Wenn Journalisten ihren Job ernst nehmen wollen, dann konzentrieren sie sich auf die Rolle als Kurator, Moderator und Analyst.&quot; (Schlusssatz fünfter Absatz)

Zwar sind die Termini Kurator und Analyst mehrdeutig, aber ich übersetze mal Kurator mit &quot;Kümmerer&quot; und Analyst mit &quot;Erklärer&quot; - und siehe da, wir haben die gemeinsame Erfolgsformel, die ich als Ergebnis meiner häufigeren, früheren Diskussionsbeiträge immer bei Ihnen platzieren wollte, wenngleich mit durchaus anderen Formulierungen - und letztlich nicht sehr erfolgreich.

Um diese Formel geht es, ob analog, digital, crossmedial oder auf welche Art auch immer.

Allerbesten Dank!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Christian Jakubetz,</p>
<p>Sie überraschen mich immer wieder neu, zum Beispiel mit folgender Feststellung: &#8220;Wenn Journalisten ihren Job ernst nehmen wollen, dann konzentrieren sie sich auf die Rolle als Kurator, Moderator und Analyst.&#8221; (Schlusssatz fünfter Absatz)</p>
<p>Zwar sind die Termini Kurator und Analyst mehrdeutig, aber ich übersetze mal Kurator mit &#8220;Kümmerer&#8221; und Analyst mit &#8220;Erklärer&#8221; &#8211; und siehe da, wir haben die gemeinsame Erfolgsformel, die ich als Ergebnis meiner häufigeren, früheren Diskussionsbeiträge immer bei Ihnen platzieren wollte, wenngleich mit durchaus anderen Formulierungen &#8211; und letztlich nicht sehr erfolgreich.</p>
<p>Um diese Formel geht es, ob analog, digital, crossmedial oder auf welche Art auch immer.</p>
<p>Allerbesten Dank!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Leben in den medialen Paralleluniversen von Linkschleuder &#124; K. [Journal]</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2013/05/09/leben-in-den-medialen-paralleluniversen/comment-page-1/#comment-12046</link>
		<dc:creator>Linkschleuder &#124; K. [Journal]</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 May 2013 15:00:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blog-cj.de/blog/?p=6496#comment-12046</guid>
		<description><![CDATA[[...] Leben in den medialen Paralleluniversen &#8211; JakBlog &#8211; Empfohlen mit einem tief empfundenen &quot;Seufz!&quot;: Sie raffen es einfach nicht. [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Leben in den medialen Paralleluniversen &#8211; JakBlog &#8211; Empfohlen mit einem tief empfundenen &quot;Seufz!&quot;: Sie raffen es einfach nicht. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Leben in den medialen Paralleluniversen von re:publica: Alles gut! &#124; cdv!</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2013/05/09/leben-in-den-medialen-paralleluniversen/comment-page-1/#comment-12044</link>
		<dc:creator>re:publica: Alles gut! &#124; cdv!</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 May 2013 22:17:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] Denn in einigen Bereichen sind die Gräben noch immer da. Sie werden zuweilen noch tiefer, wenn ich Christian richtig verstanden habe. Nico hat es richtig erkannt, dass es nunmehr einige Trecker braucht, um unsere Themen mit [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Denn in einigen Bereichen sind die Gräben noch immer da. Sie werden zuweilen noch tiefer, wenn ich Christian richtig verstanden habe. Nico hat es richtig erkannt, dass es nunmehr einige Trecker braucht, um unsere Themen mit [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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