<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare für JakBlog</title>
	<atom:link href="http://www.blog-cj.de/blog/comments/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.blog-cj.de/blog</link>
	<description>Anmerkungen eines Medienmenschen</description>
	<lastBuildDate>Sat, 11 Feb 2012 15:49:08 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
	<item>
		<title>Kommentar zu Warum Universalcode nicht bei Amazon ist von cjakubetz</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2011/12/15/warum-universalcode-nicht-bei-amazon-ist/comment-page-1/#comment-10783</link>
		<dc:creator>cjakubetz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 15:49:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blog-cj.de/blog/?p=5464#comment-10783</guid>
		<description>Kritik verstanden, Kritik akzeptiert. Für den Kindle gibt es Universalcode in ca. 2 bis 3 Wochen, in der gedruckten Ausgabe ist es bei Amazon seit heute und ab sofort erhältlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kritik verstanden, Kritik akzeptiert. Für den Kindle gibt es Universalcode in ca. 2 bis 3 Wochen, in der gedruckten Ausgabe ist es bei Amazon seit heute und ab sofort erhältlich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Universalcode &#8211; das E-Book von cjakubetz</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2012/02/09/universalcode-das-e-book/comment-page-1/#comment-10780</link>
		<dc:creator>cjakubetz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 08:23:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blog-cj.de/blog/?p=5614#comment-10780</guid>
		<description>@Bastian: Das ist durch und durch ein Missverständnis. Mit dem niedrigeren Preis soll keineswegs signalisiert werden, dass der digitale Inhalt weniger wert ist. Warum auch, er ist ja in diesem Fall tatsächlich identisch. Nur sind einfach die Herstellungskosten eines E-Loks logischerweise deutlich geringer als bei einer gedruckten Ausgabe. Ich finde, dass an diesen Preisvorteil an Leser weitergeben sollte. Das machen bisher aber die allerwenigsten. Das meinte ich mit Signal.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Bastian: Das ist durch und durch ein Missverständnis. Mit dem niedrigeren Preis soll keineswegs signalisiert werden, dass der digitale Inhalt weniger wert ist. Warum auch, er ist ja in diesem Fall tatsächlich identisch. Nur sind einfach die Herstellungskosten eines E-Loks logischerweise deutlich geringer als bei einer gedruckten Ausgabe. Ich finde, dass an diesen Preisvorteil an Leser weitergeben sollte. Das machen bisher aber die allerwenigsten. Das meinte ich mit Signal.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Universalcode &#8211; das E-Book von Bastian D.</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2012/02/09/universalcode-das-e-book/comment-page-1/#comment-10778</link>
		<dc:creator>Bastian D.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 20:43:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blog-cj.de/blog/?p=5614#comment-10778</guid>
		<description>Ich bin Onliner durch und durch, aber trotzdem möchte ich eine provokative Frage aufwerfen. Sie möchten ein Zeichen setzen? Das eBook günstiger anbieten als die Printversion. Was für ein Zeichen soll das sein? Das qualitativ hochwertiger Content online günstiger sein muss? Weniger Wert ist? Kauft es sonst keiner? Weil es nicht gedruckt werden muss, wollen Sie die geringeren Vervielfältigungskosten weitergeben? Das würde der &quot;online Geld ausgeben ist uncool&quot;-Gruppe nur so zu spielen. Ein Preis für Inhalte sollte offline, wie auch online den selben Wert besitzen. Wir kaufen die Gedanken die Sie sich gemacht haben, und nicht das Medium, welches Sie zur Verbreitung auswählten. Diese Differenzierung zwischen der analogen und digitalen Welt in puncto Preisgestaltung ist einer der Gründe warum so viele Verleger in ihren Entscheidungen den falschen Weg gehen, und weiter gehen werden.
Die Fragen weiter oben sollen Denkanstöße liefern, und sind nicht 100%ig ernst gemeint.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin Onliner durch und durch, aber trotzdem möchte ich eine provokative Frage aufwerfen. Sie möchten ein Zeichen setzen? Das eBook günstiger anbieten als die Printversion. Was für ein Zeichen soll das sein? Das qualitativ hochwertiger Content online günstiger sein muss? Weniger Wert ist? Kauft es sonst keiner? Weil es nicht gedruckt werden muss, wollen Sie die geringeren Vervielfältigungskosten weitergeben? Das würde der &#8220;online Geld ausgeben ist uncool&#8221;-Gruppe nur so zu spielen. Ein Preis für Inhalte sollte offline, wie auch online den selben Wert besitzen. Wir kaufen die Gedanken die Sie sich gemacht haben, und nicht das Medium, welches Sie zur Verbreitung auswählten. Diese Differenzierung zwischen der analogen und digitalen Welt in puncto Preisgestaltung ist einer der Gründe warum so viele Verleger in ihren Entscheidungen den falschen Weg gehen, und weiter gehen werden.<br />
Die Fragen weiter oben sollen Denkanstöße liefern, und sind nicht 100%ig ernst gemeint.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Universalcode &#8211; das E-Book von cjakubetz</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2012/02/09/universalcode-das-e-book/comment-page-1/#comment-10777</link>
		<dc:creator>cjakubetz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 15:22:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blog-cj.de/blog/?p=5614#comment-10777</guid>
		<description>Hi Patrick,

guter Hinweis- das muss ich tatsächlich klären. Mache ich schnellstmöglich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Patrick,</p>
<p>guter Hinweis- das muss ich tatsächlich klären. Mache ich schnellstmöglich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Universalcode &#8211; das E-Book von Patrick Schneider</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2012/02/09/universalcode-das-e-book/comment-page-1/#comment-10776</link>
		<dc:creator>Patrick Schneider</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 12:12:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blog-cj.de/blog/?p=5614#comment-10776</guid>
		<description>Hallo Christian,
ich habe das gedruckte damsls vorbestellt (und gekauft), weil ich nicht aufs E-Book warten wollte. Wäre natürlich für meinen Kindle schon wirklich fein mit dem E-Book. Gibt es die Möglichkeit, die Lizenz zum gedruckten dazuzubekommen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Christian,<br />
ich habe das gedruckte damsls vorbestellt (und gekauft), weil ich nicht aufs E-Book warten wollte. Wäre natürlich für meinen Kindle schon wirklich fein mit dem E-Book. Gibt es die Möglichkeit, die Lizenz zum gedruckten dazuzubekommen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kein Preis für Onliner: Viel Feind, wenig Ehre von cjakubetz</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2012/02/08/kein-preis-fur-onliner-viel-feind-wenig-ehre/comment-page-1/#comment-10775</link>
		<dc:creator>cjakubetz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 10:12:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blog-cj.de/blog/?p=5611#comment-10775</guid>
		<description>Ich sag das ja nur ungern, aber es trifft das Problem nur unzureichend, wenn wir auf Verlage und Verleger eindreschen. Hier geht es primär um Storytelling, eine journalistische Aufgabe also. Die Kritik der Jury ist ja auch, dass selbst Onlineredaktionen nur selten Beiträge bringen, die wirklich die Möglichkeiten des Netzes nutzen. Und obwohl ich ja auch gerne mal ein paar skeptische Sätze über Verlage und Verleger verliere, werde ich das Gefühl nicht los, dass etliche Journalisten da einfach sehr denkfaul sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sag das ja nur ungern, aber es trifft das Problem nur unzureichend, wenn wir auf Verlage und Verleger eindreschen. Hier geht es primär um Storytelling, eine journalistische Aufgabe also. Die Kritik der Jury ist ja auch, dass selbst Onlineredaktionen nur selten Beiträge bringen, die wirklich die Möglichkeiten des Netzes nutzen. Und obwohl ich ja auch gerne mal ein paar skeptische Sätze über Verlage und Verleger verliere, werde ich das Gefühl nicht los, dass etliche Journalisten da einfach sehr denkfaul sind.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kein Preis für Onliner: Viel Feind, wenig Ehre von Klaus Jarchow</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2012/02/08/kein-preis-fur-onliner-viel-feind-wenig-ehre/comment-page-1/#comment-10774</link>
		<dc:creator>Klaus Jarchow</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 10:07:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blog-cj.de/blog/?p=5611#comment-10774</guid>
		<description>Wer das aus den Köpfen rausbringt? Nun, ich nehme mal an, die zunehmende Vernetzung selbst und das wachsende ökonomische Scheitern unilinearer Storytell-Angebote, von manchen auch &#039;Verlage&#039; genannt. Nur Geduld! Bei der &#039;Syndication&#039;, also der Selbstabschreibung, sind die Verleger doch auch schon angekommen. Bis zur Selbstweiterschreibung ist es dann gar nicht mehr so weit ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer das aus den Köpfen rausbringt? Nun, ich nehme mal an, die zunehmende Vernetzung selbst und das wachsende ökonomische Scheitern unilinearer Storytell-Angebote, von manchen auch &#8216;Verlage&#8217; genannt. Nur Geduld! Bei der &#8216;Syndication&#8217;, also der Selbstabschreibung, sind die Verleger doch auch schon angekommen. Bis zur Selbstweiterschreibung ist es dann gar nicht mehr so weit &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kein Preis für Onliner: Viel Feind, wenig Ehre von Ulrike Langer</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2012/02/08/kein-preis-fur-onliner-viel-feind-wenig-ehre/comment-page-1/#comment-10772</link>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 00:41:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blog-cj.de/blog/?p=5611#comment-10772</guid>
		<description>Das bringt niemand raus auf den Köpfen, solange hierzulande in den so vielen Medien die Meinung vorherrscht, dass das Netz nur ein weiterer Kanal ist, auf dem man linearen Journalismus zwar multimedial, aber weiterhin als kommunikative Einbahnstraße versenden kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das bringt niemand raus auf den Köpfen, solange hierzulande in den so vielen Medien die Meinung vorherrscht, dass das Netz nur ein weiterer Kanal ist, auf dem man linearen Journalismus zwar multimedial, aber weiterhin als kommunikative Einbahnstraße versenden kann.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kein Preis für Onliner: Viel Feind, wenig Ehre von cjakubetz</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2012/02/08/kein-preis-fur-onliner-viel-feind-wenig-ehre/comment-page-1/#comment-10768</link>
		<dc:creator>cjakubetz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 17:12:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blog-cj.de/blog/?p=5611#comment-10768</guid>
		<description>Das ist doch aber genau das Problem: dass die Vorstellung der monomedialen Transformation einer Geschichte ins Netz immer noch eine weit vorherrschende ist. Und wer bringt das jetzt raus aus den Köpfen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist doch aber genau das Problem: dass die Vorstellung der monomedialen Transformation einer Geschichte ins Netz immer noch eine weit vorherrschende ist. Und wer bringt das jetzt raus aus den Köpfen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kein Preis für Onliner: Viel Feind, wenig Ehre von Klaus Jarchow</title>
		<link>http://www.blog-cj.de/blog/2012/02/08/kein-preis-fur-onliner-viel-feind-wenig-ehre/comment-page-1/#comment-10767</link>
		<dc:creator>Klaus Jarchow</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 16:57:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blog-cj.de/blog/?p=5611#comment-10767</guid>
		<description>Eigentlich ist die Antwort doch ziemlich einfach. Lösen wir uns erst einmal von der Vorstellung, dass eine x-beliebige Geschichte &#039;monoauktorial&#039; erzählt werden muss, dann ergibt erst das Netz aus Erzählungsbestandteilen verschiedener Autoren die ganze Geschichte. Das wäre dann das Neue - jede Geschichte gleicht einem multiperspektivischen Forum, wie es zuvor und auf Zellulose nur bspw. der &#039;Historikerstreit&#039; zustande brachte. 

Auch im Falle der Schneider-Raue-Geschichte, die du oben erwähnst, klappt dies Schema doch: Dein Statement gehört dann dazu, Thomas Knüwers verstümmeltes Zitat, Niggemeiers missglückte Verteidigung, Schneiders arrogante Reaktion - alles zusammen erst ergibt eine &#039;Geschichte&#039; neuen Stils, für die gilt: Historia certa, pater incerta ...

Wie man so etwas abrechnen sollte - tscha, weiß auch nicht ... ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich ist die Antwort doch ziemlich einfach. Lösen wir uns erst einmal von der Vorstellung, dass eine x-beliebige Geschichte &#8216;monoauktorial&#8217; erzählt werden muss, dann ergibt erst das Netz aus Erzählungsbestandteilen verschiedener Autoren die ganze Geschichte. Das wäre dann das Neue &#8211; jede Geschichte gleicht einem multiperspektivischen Forum, wie es zuvor und auf Zellulose nur bspw. der &#8216;Historikerstreit&#8217; zustande brachte. </p>
<p>Auch im Falle der Schneider-Raue-Geschichte, die du oben erwähnst, klappt dies Schema doch: Dein Statement gehört dann dazu, Thomas Knüwers verstümmeltes Zitat, Niggemeiers missglückte Verteidigung, Schneiders arrogante Reaktion &#8211; alles zusammen erst ergibt eine &#8216;Geschichte&#8217; neuen Stils, für die gilt: Historia certa, pater incerta &#8230;</p>
<p>Wie man so etwas abrechnen sollte &#8211; tscha, weiß auch nicht &#8230; <img src='http://www.blog-cj.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

