Broder, Weidel und all das, was nicht anders zu erwarten war

Eine Rede mit wenig ungewöhnlichen Inhalten. Und ein Foto. Mehr braucht es in Social-Media-Deutschland nicht mehr für eine mittelgroße Erhitzung, die nach ein paar Stunden wieder Platz macht. Vermutlich für den nächsten Aufreger. Read More

Sky und Netflix: Der Unterschied zwischen Können und Wollen im digitalen Zeitalter

Über Monopolisten und Marktführer wird gerne gejammert. Vor allem dann, wenn es um digitale Wirtschaft, Medien und dann auch noch amerikanische Unternehmen geht. Die sind des Teufels und gehören: weg. Heute erst in einem Leitartikel einer regionalen Zeitung gelesen: Facebook brauche Konkurrenz, dringend und am besten in Europa. Das ist zwar so alt und so gähn wie die Forderung nach einem europäischen Google, aber fordern kann man das ja mal. Read More

Das Aus der „HuffPo“ – und ein paar Lehren für den Journalismus

Die deutsche Ausgabe der „HuffPo“ macht dicht. Nach gerade mal fünf Jahren. Sieht man davon ab, dass es für betroffene Mitarbeiter nie schön ist, wenn die eigene Redaktion zumacht, lässt sich dennoch festhalten: Es war ein Scheitern mit Ansage. Zudem eines, das für den Journalismus keine schlechte Nachricht sein muss. Read More

Das Gift der Relotius-Lüge

Seit Freitag versuche ich, den neuen „Spiegel“ zu lesen. Das schaffe ich nur so mittelgut und ich bin mir ziemlich sicher: Wenn man versucht, den „Spiegel“ zu lesen, dann merkt man erst, was Claas Relotius angerichet hat. Read More

Wir Journalisten

Gerade eben nehmen wir Journalisten uns selbst wieder auseinander, wegen dieses Herrn Re…na, Sie wissen schon. Dabei sind wir nur manchmal so schlimm, wie wir es uns nachsagen. Manchmal dafür aber sogar noch schlimmer. Eine kleine Typologie des deutschen Medienschaffenden. Read More

Der Spiegel, die Reporter und die Preise

Im folgenden Beitrag kommen vergleichsweise oft die Begriffe „SPIEGEL“ und „Reporterpreis“ vor. Welche Schlüsse Sie daraus ziehen, bleibt selbstverständlich Ihnen überlassen. Read More

Warum Seehofer-Witze öde und billig sind

Für diesen Beitrag dürft ihr mich meinetwegen alle verachten und mit der  ewigen Verdammnis aus der Digitalszene bestrafen – aber ich muss jetzt mal was loswerden:

Geht es mit etwas weniger Hochnäsigkeits-Attitüde, bitteschön?Read More

Schöner altern mit dem Internet

Das hat mir mal jemand als nicht ganz ernst gemeinten Cover-Entwurf für das Universalcode-Buch geschickt. Heute, fast acht Jahre später, denke ich mir: Vorsicht, dass wir nicht selbst bald zu den Dinos gehören…

Ich muss euch zu Beginn mit ein paar Zahlen belästigen, die für mich vermutlich weitaus unangenehmer sind als für euch. Also, erstens gibt es diesen Blog hier schon seit bald 15 Jahren. Ich erschrecke selbst, wenn ich das lese, finde es aber irgendwie cool, als Digital-Dino so lange durchgehalten zu haben. Zweitens bin ich das, was man im Englischen Man in his fifties bezeichnet. Das schreibe ich deswegen in Englisch, weil sich das nicht ganz so schlimm anhört, als wenn ich euch mein wahres Alter verraten würde (bilde ich mir zumindest ein). Drittens habe ich mein erstes Buch zum Thema Digitaler Journalismus vor rund elf Jahren geschrieben.Read More

Der BDZV: Im Schützengraben seit 1998!

Der BDZV im Jahr 2018: großartig im Aufbau von Feindbildern, mit Begeisterung Kunden beschimpfend – und ansonsten verhaftet irgendwo im Jahr 1998. Szenen einer kleinen Begegnung bei Twitter… 

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Presseähnlichkeit: Der Pyrrhus-Sieg der Verleger

ARD und ZDF werden vermutlich ihre Apps demnächst umgestalten müssen. Damit endet ein bizarrer und seit Jahren währender Streit zum Thema Presseähnlichkeit zwischen den Sendern und den Zeitungsverlagen. Ein Sieg, der teuer erkauft wurde. Und spätestens in ein paar Wochen komplett vergessen ist. Read More