Medien 2014: Die Mutlosen

Wie sollen Print und Online künftig „zusammenwachsen“? Solche Debatten prägen ernsthaft immer noch das Jahr 2014. Bei soviel Mutlosigkeit ist es kein Wunder, dass es aus der Branche momentan mal wieder eher schlechte Nachrichten gibt.

Manchmal lohnt es sich ja doch, buchstäblich über Grenzen zu schauen. In diesem Fall: in die kleine und zumindest in Sachen Medien gar nicht so beschauliche Schweiz. Dort sitzt in Zürich die „Neue Zürcher Zeitung“. Ein Blatt, bei dem Medienjournalisten ungern auf ein Attribut wie „altehrwürdig“ verzichten. Und tatsächlich ist die NZZ ein Blatt, wie es vermutlich nur in der Schweiz möglich ist. Gegen die staubtrockene NZZ ist die FAZ knallbunter Boulevard.

Ausgerechnet bei diesem Blatt, bei dem schon ein Farbfoto ins Auge sticht, Ironie grundsätzlich verboten ist und bei dem man unmittelbar an grauhaarige Herren in Tweed-Sakkos denken muss, ausgerechnet dort also tut sich seit geraumer Zeit einiges. Die NZZ arbeitet gerade an einem Relaunch des Blattes, der es nicht bei ein paar optischen Retuschen belassen wird. Genau genommen dürfte bei der NZZ der Zukunft kein Stein auf dem anderen bleiben. Das Blatt wird dünner werden, was aber – im Gegensatz zu vielen deutschen Strategien – nicht als reine Sparmaßnahme zu verstehen ist. Stattdessen gibt es mehr Inhalte auf digitalen Kanälen. Die NZZ streicht nicht einfach Seiten, sondern richtet ihre komplette inhaltliche Strategie neu aus.

Neuausrichtung heißt in diesem Fall auch Neuausrichtung. Es geht nicht nur um eine Verlagerung ins Web. Sondern um die Frage, wie man welche Geschichte wo erzählt. Mit NZZ Stream hat sich ein hauseigenes Lab auch Gedanken darüber gemacht, ob die Art und Weise, wie Newsangebote im Netz aussehen, überhaupt noch die Richtige ist. Oder ob man nicht langsam weg müsste von der Idee, dass ein Online-Angebot eine Art Zeitung im Netz ist.

Und gleichzeitig – ja, Sie lesen richtig – investiert die NZZ. In Inhalte, in Redaktion, in eine Expansion. Demnächst geht in Wien nzz.at an den Start. Selbst eine mittelfristige Expansion nach Deutschland schließen sie in Zürich nicht aus. Das liest sich zunächst einmal bizarr, angesichts dessen, dass in Deutschland alleine in den letzten beiden Wochen in Frankfurt und in Darmstadt der Wegfall von rund 500 Jobs bekannt gegeben wurde.

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Und damit nach Deutschland. Man muss diese Geschichte aus Zürich wohl erst einmal voranschicken, wenn man sich bewusst machen will, was im Medien-Lande D.  gerade so passiert. Man muss es deswegen erzählen, weil man bei den ganzen aktuellen Debatten immer wieder den Eindruck vorgegaukelt bekommt, es sei quasi alternativlos, Stellen zu streichen, Redaktionen zu schließen und strikte Sparmaßnahmen zu verkünden. Und man muss das Beispiel NZZ erwähnen, um zu zeigen, wie sehr manche Debatten und Strategien in Deutschland aus der Zeit gefallen sind.

Beim „Spiegel“ beispielsweise debattieren sie immer noch nicht nur über ihren Chefredakteur, sondern über die Frage, ob und wie Online und Print verzahnt werden dürfen. Beim „Focus“ hat der neue Chefredakteur verkündet, es sei ihm mehr oder weniger egal, was „Focus Online“ so treibt. Beim „Stern“ ist ihnen die Frau, von der man vermutete, dass sie durchaus wissen könnte, wie man eine Digitalstrategie aufbaut, mal eben abhanden gekommen. Die FAZ streicht 200 Stellen, das „Darmstädter Echo“ löst sich beinahe komplett selbst auf. Fünf Beispiele aus Deutschland, vom großen Nachrichtenmagazin bis hin zur durchschnittlichen Regionalzeitung – und kein einziger hat eine echte Antwort auf die Frage parat, wie es denn künftig eigentlich weitergehen soll. Der „Focus“ will konservativ sein, der „Stern“ will eine anspruchsvolle „Gala“ sein und der „Spiegel“ am liebsten so bleiben, wie er ist. Zukunftsfähig ist das alles mittelfristig nicht.

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Die Kollegen der „Stuttgarter Zeitung“ haben jetzt ein interessantes Projekt gemacht: Mit „S-Vibe“ haben sie eine App rausgebracht, die so ganz anders ist als das was man bisher von Zeitungsredaktionen an Apps geliefert bekommen hat. Tobias Köhler hat drüben beim „Universalcode“ die Entstehung geschildert – auf auf einen besonders interessanten Aspekt hingewiesen: Maßgeblich inspiriert wurde die App von einem App-Entwickler. Das klingt erst einmal so furchtbar banal. Ist es aber nicht. Weil in den meisten deutschen Medienhäusern immer noch Zeitungs-, Radio- oder Fernsehmenschen plötzlich auch dieses „Online“ mitmachen sollen. Dabei ist alleine schon der Sammelbegriff „Online“ nicht mehr treffend. Nicht mehr in Zeiten, in denen Online so viel Unterschiedliches sein kann. Online, das ist heute das klassische Webangebot ebenso wie soziale Netzwerke. Wie Videoplattformen, Fotonetzwerke, mobile Applikationen. Ja, das ist alles irgendwie noch digital und irgendwie Internet. Aber in seiner Pauschalisierung genauso falsch wie die Behauptung des neuen Digitalkommissars Oettinger, Promis hätten ihre Nacktbilder ins Internet gestellt. Klar ist so eine Cloud auch irgendwie Internet. Aber eben nur irgendwie. Und so ist es eigentlich auch verkehrt, von Online-Journalismus zu reden. Man müsste eher von digitalem Journalismus reden, der auf den diversen Plattformen auch unterschiedliche Ausprägungen hat. Und deswegen von Menschen gemacht werden sollte, die diese Ausprägungen kennen. Wer sieht, wie viele Redaktionen soziale Netzwerke immer noch in erster Linie als Linkschleudern verstehen, der weiß, was gemeint ist. (Einen ausgezeichneten Text hat dazu unlängst Wolfgang Blau geschrieben. Übrigens nicht im Guardian, sondern bei Facebook). Oder diese ganzen unsäglichen Webvideos, die ungeschulte Redakteure nebenbei noch machen sollen.

Und wir debattieren ernsthaft noch über das „Zusammenwachsen“ von Print und Online?

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Es ist diese Mutlosigkeit, die mich aufregt. Die sich quer durch viele Reihen zieht. Auch da hilft ein Blick über die Grenze in die Schweiz. Dort haben die Kollegen des Schweizer Fernsehens am vergangenen Wochenende erstmals versucht, „WhatsApp“ als eine neue Art News-Kanal zu nutzen (eine Beschreibung des Projekts durch Konrad Weber findet sich hier). Ich habe keine Ahnung, ob „WhatsApp“ jemals ein Newskanal wird oder nicht doch ein eher privates Medium bleiben wird. Aber es ist zumindest einen Versuch wert, genau das herauszufinden (so wie vieles andere auch). Wenn ich dann umgekehrt sehe, dass es in der einen oder anderen öffentlich-rechtlichen Sendeanstalt schon als Fortschritt gesehen wird, wenn irgendjemand on air ein paar Tweets vorliest, dann bekomme ich Zweifel an der Zukunftsfähigkeit solcher Sender. Mich stört die Tatsache enorm, dass schon alleine die Möglichkeit, ein Versuch könne scheitern, dazu führt, dass man den Versuch erst gar nicht unternimmt.

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Und ganz zum Schluss noch eine Episode, die mir ernsthaft vor ein paar Jahren passiert ist. Auf irgendeiner dieser berüchtigten Medien-Panels sollte ich über die Bedeutung sozialer Netzwerke für den Journalismus sprechen. Nach meinem Vortrag unterhielt ich mich mit jemandem, der mir mit einiger Herablassung in der Stimme sagte, man habe jetzt erst etliche Millionen für ein neues Druckzentrum ausgegeben. Da habe man weder das Geld (sic!) für Twitter, noch brauche man das.

Der Herr kam aus der Chefredaktion des „Darmstädter Echos“.

Ende eines Geschäftsmodells

Mehr Digital, weniger Print? Falsche Debatte. Journalismus der Zukunft muss zu einem großen sozialen Netzwerk werden.

Vermutlich wäre kaum etwas so einfach zu schreiben wie der zu erwartende Beitrag eines (Medien-)Bloggers über die Lage der FAZ. Noch dazu von einem, der bekanntermaßen seit vielen Jahren gebütsmühlenhaft predigt, dass sich die Verlagshäuser digitalisieren müssen. Besser gestern als heute. Aber ganz so einfach ist das leider alles nicht mehr.

Die in dieser Woche bekannten Personal-Kahlschläge in Frankfurt sind nämlich nicht einfach nur die Konsequenz aus nicht so ganz gelungenem Management. Stattdessen markieren sie, gemeinsam mit vielen anderen Entwicklungen aus den letzten Wochen, nicht weniger als das: Auch in Deutschland sind die bisherigen analog-linearen Geschäftsmodelle des Journalismus an ihr endgültiges Ende gekommen.

Natürlich gab es einige sehr FAZ-spezifische Entwicklungen, die dort hingeführt haben, dass man in Frankfurt jetzt da steht wo man steht. In ihrer Digitalstrategie ist die FAZ seit 15 Jahren ein notorischer Spätstarter; erst seit dem vergangenen Jahr beispielsweise hat man mit Matthias Müller von Blumencron eine Personalie an die Spitze des Onlineangebots gestellt, die die Vermutung zuließ, man meine es jetzt wirklich mal ernst mit dem Qualitätsjournalismus auch im Netz. Auf der anderen Seite ist das ja auch mal ein spannendes Gedankenspiel: Bei den Spekulationen um die Schirrmacher-Nachfolge fiel der Name des Digitalchefs nicht ein einziges Mal und wahrscheinlich ist das für jeden alteingesessenen FAZ-Menschen eine absurde Vorstellung: Ein Onliner auf dem Sessel des Herausgebers? Wo kommen wir denn dahin? Ist ja schon abenteuerlich genug, dass man jetzt ernsthaft darüber spekuliert, eine Frau in das Gremium zu berufen. Eine Frau! Als Herausgeberin! Ja, so sind sie bei der FAZ, eine konservative Grundhaltung erfordert manchmal eben auch ihre Opfer.

Aber es wäre zu einfach, den digitalen Spätstart der FAZ jetzt für die Misere verantwortlich zu machen. De facto haben auch die anderen Qualitätsblätter in Deutschland in den letzten Jahren zu spüren bekommen, dass ihr früheres Geschäftsmodell so nicht mehr tragbar ist. Die SZ? Hat ihre Sparrunden hinter sich und inzwischen den Online-Chef in der Chefredaktion. Die FR? Nur noch ein Torso. Die Welt? Man darf bezweifeln, ob sie überlebensfähig wäre, stünde hinter ihr nicht Springer. Die FTD? Tot.  Nüchtern betrachtet: Die Realität kommt jetzt auch bei der FAZ an. Und auch, wenn man über die Grenzen blickt, sieht man ähnliche Entwicklungen: Gerade eben erst hat die NZZ angekündigt, die Zeitung dünner zu machen und künftig mehr ins Digitale investieren zu wollen; sowohl finanziell als auch inhaltlich.

Das alles ist im Übrigen keine Sache der Tageszeitungen alleine. Dass der „Stern“ und der „Focus“ mal eben ihre Chefredakteure gefeuert haben, hat neben den übliche Interna auch damit zu tun, dass der konventionelle Journalismus an seine Grenzen stößt. Die Debatten beim „Spiegel“ um Chefredakteur Büchner sind ja auch nur bedingt Debatten um seine Person, als vielmehr ein Kulturkampf, ein kleiner Glaubenskrieg: Wie digital wollen wir sein, wie viel klassischen (Print-)Journalismus können wir uns noch erlauben?

Dabei ist gar nicht mal mehr so die Frage, ob Journalismus gedruckt oder digital stattfindet (die Frage ist auf mittlere Sicht ohnedies entschieden). Eher geht es darum, Journalismus aus den geschlossenen Strukturen zu befreien, in dem er meistens immer noch stattfindet. Das Prinzip ist in den allermeisten Redaktionen immer noch das Gleiche: Eine weitgehend homogene und geschlossene Einheit definiert Themen und Geschichten, die sie dann wieder in einer weitgehend geschlossenen Struktur erzählt. Sowohl, was die äußere Form als auch die Interaktion mit dem Nutzer angeht. Die Redaktion entscheidet über Wertigkeit, über Bedeutung, über Darstellung. Sie selektiert, sie gewichtet. Alles so, wie wir es seit hundert Jahren machen und wie wir es gelernt haben. Danach lassen wir etwas mehr Interaktion zu als früher, man darf jetzt ein bisschen mehr kommentieren. Die allermeisten Redaktionen aber sind ihrem Nutzer deshalb auch nicht wirklich sehr viel näher als zu den Zeiten, als man noch Leserbriefe schicken durfte.

Ja und, wie soll man das auch anders machen, werden Sie jetzt womöglich entgegnen. Die Kollegen der „NZZ“ haben genau zu diesem Thema ein interessantes Experiment gestartet. Sie haben ihre Webseite für einen kleinen Versuch so umgebaut, dass die Konservativeren unter den Journalisten sofort argumentieren würden, das sei doch jetzt aber schon etwas umjournalistisch. Die Seite ist nämlich eben nicht mehr das starre und fertige Produkt einer Redaktion. Sondern stattdessen der Stream-Metapher der sozialen Netzwerke angepasst und zudem personalisierbar. Wenn man also so will: facebookisiert. Das ändert natürlich nichts daran, dass es sich immer noch um die hochwertigen Inhalte der NZZ handelt. Nur: so präsentiert, dass sie die geschlossenen Strukturen des konventionellen Journalismus verlassen. Das Ergebnis war durchaus verblüffend: Bei den digital-affinen Nutzern stieg die Verweildauer im Vergleich zu der klassischen NZZ-Seite ganz erheblich an.

Möglicherweise stellen sich Ihnen an diesem Punkt zwei Fragen. Zum einen: Darf man das überhaupt? Und zweitens: Ist es nicht gerade die Aufgabe des Journalismus, Dinge zu selektieren, dem Nutzer die Ereignisse des Tages/der Woche so zu servieren, dass er sie mundgerecht in feinen Häppchen konsumieren kann? Gerade letzteres dürfte der größte Trugschluss sein, dem man im digitalen Zeitalter erliegen kann. Es war seit jeher eine Illusion zu glauben, man könne die Realitäten der Welt innerhalb von 40 Zeitungsseiten oder 30 Minuten Sendezeit abbilden. Das waren schon immer sehr kleine und sehr subjektive Ausschnitte. Das Netz hat das jetzt auch der überwältigend große Mehrheit von Menschen klar gemacht, die sich nicht mit Medien und Kommunikationswissenschaft beschäftigt. Man muss „Facebook“ beim besten Willen nicht mögen. Eines aber ist unstrittig: Das soziale Netzwerk hat erstmals einer breiten Masse – wenn auch vielleicht ungewollt – klargemacht, dass auf der Welt jeden Tag ungleich viel mehr passiert als es eine Zeitung oder eine Sendung wiedergeben können.

Dadurch hat sich zweierlei dramatisch verändert. Zum einen: die Nutzung von (digitalen) Medien. Speziell bei einem jüngeren Publikum ist es inzwischen gelerntes Verhalten, irgendwann mal in einen Newsstream einzutauchen, ihn nach Belieben zu nutzen und ihn dann nach Belieben zu verlassen. Es hat ebenso gelernt, sich sehr selbständig die Inhalte rauszupicken, die es interessiert. Und nicht die, die andere für wichtig erachten (auch wenn das natürlich eine Illusion ist, weil im Falle von Facebook der Algorithmus eine entscheidende Rolle spielt). Dieses digitale Publikum betrachtet also womöglich Journalisten gar nicht so sehr als diejenigen, die entscheiden sollen, welchen Ausschnitt aus der Welt sie gerade zu sehen bekommen sollen. Sondern als diejenigen, die als Geschichtenerzähler das Material liefern. Dadurch – und das ist der zweite Punkt – ändert sich auch die Rolle des Journalismus. Er wird zunehmend mehr zu einem Pool guter Geschichten und idealerweise auch zu einem Treffpunkt der Interaktion. Wenn man so will, dann werden Medien künftig eher zu sozialen Netzwerken. Dass es den Bedarf für diese Form des digitalen Medienkonsums und der Interaktion gibt, mögen konservative Medienmacher gerne bestreiten. Der tägliche Blick auf Facebook sollte sie aber eines Besseren belehren. Es wäre also demnach gar nicht erstaunlich, würde man Angebote wie den NZZ-Stream in Zukunft öfter sehen. Auch wenn die Tatsache, dass die NZZ dieses Experiment nicht mehr weiter verfolgt, auf den ersten Blick nicht gerade für diese Annahme spricht.

Die Debatten beim „Spiegel“, Stern“, „Focus“, bei Gruner&Jahr und jetzt wohl auch bei der FAZ gehen deshalb nicht weit genug. Klar wäre es hübsch, wenn man Print und Online irgendwie näher zusammenführt, mehr Geld ins Digitale steckt. Der Ansatz müsste dennoch ein anderer sein. Nämlich nach Antworten auf die Fragen zu suchen, wie ein zeitgemäßer und zukünftiger Journalismus aussehen kann; wie er den Anforderungen einer digitalen Gesellschaft gerecht werden könnte. Dass man künftig Doppel-Ressortspitzen schafft, geschenkt. Das kuriert maximal ein paar Symptome, mehr nicht.

Mir ist allerdings schon jetzt, beim Schreiben dieses Betrags, durchaus bewusst, dass es sich dabei um eine Außenseiter-Meinung handelt. Die Realitäten sehen gerade ganz anders aus: Gruner&Jahr und FAZ streichen erstmal beträchtlich Stellen, der „Stern“ und der „Focus“ haben mit ihren jüngsten Personalentscheidungen eher den Eindruck erweckt, als hielten sie „Zurück in die Zukunft“ für die geeignete Strategie. Und beim „Spiegel“ stößt der Umbauer Wolfgang Büchner auf derart heftige Widerstände, dass man sich kaum vorstellen kann, dass es einen „Spiegel 3.0“ auf absehbare Zeit wirklich geben könnte.

Dumm nur, dass sich die digitale Medienwelt schon längst ihre eigenen Realitäten schafft.