Schöner shoppen mit Ihrer Zeitung

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Natürlich ist es ganz bestimmt eine prima Sache, dass man mit Hilfe der Zeitung seiner Wahl jetzt auch ein lokales Mini-Ebay besuchen und dabei wahlweise aufwärts oder abwärts steigern kann.
Ich frag mich nur, ob nicht speziell Tageszeitungen derzeit sich um ganz andere strategische Sachen als die Versteigerungen von flauschigen Bademänteln kümmern sollten. 

Geh heim und lerne…

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Eigentlich könnte es ja ganz einfach sein: Man brauchte sich lediglich an die Thesen zu halten, die Mindy MacAdams in ihrem Blog Teaching Online Journalism aufgestellt hat und die u.a. auch bei Dirk von Gehlen nachzulesen sind.
Diese Dinge sind so banal, dass man sich eigentlich gar nicht traut, sie ernsthaft jemandem ans Herz zu legen. …

Auf dem Boulevard mit SPON

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Wenn man Quote machen will, muss man ein wenig auf Boulevard. Wenn man viel Quote machen will, muss man viel auf den Boulevard. Spiegel Online macht sehr viel Quote und deswegen…leider nicht einfach nur sehr viel Boulevard, sondern auch sehr viel, sagen wir, saloppen Umgang mit Texten, Überschriften und Interpretationen. Mal wird behauptet, Peer Steinbrück …

Wikis, gedruckt

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Kann es wirklich sein, dass Printer das Internet einfach nicht verstehen? Und, noch polemischer gefragt: Ist das denn wirklich so schwer zu kapieren, dass Online-Medien und gedruckte Medien so ganz und gar nichts miteinander zu tun haben? Zumindest kommt der Gedanke auf, wenn man liest, dass Bertelsmann allen Erntes die Wikipedia drucken will.
Was kommt als …

Der Erkenntniswert von Galerien

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Der FC Bayern steht gerade vor der heißen Phase der Saison. Einen Titel hat man schon, der zweite ist fast sicher und der dritte ist zumindest in Reichweite. Gute Truppe also, die in München kickt – kaum Grund, großartige Veränderungen vorzunehmen. Wirklich spannend ist momentan nur die Frage: Wird Rensing die Nummer 1 oder holt …

Über den Umgang mit unserem Berufsbild

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Vor kurzem hatte ich eine durchaus interessante Debatte mit Journalistenschülern eines ziemlich großen Fernsehsenders. Unter anderem ging es neben den üblichen berufsspezisfischen Dingen auch darum, wie wir in einem Zeitalter der digitalen Kommunikation es denn halten wollen mit dem Umgang mit unserem Zuschauer/Leser/User. Zwischendrin mal kam die (sinngemäße) Frage, wofür es denn bitte sehr eigentlich …