Die Krise, die Blogger und die Controller

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Beim Bayerischen Rundfunk hatten sie unlängt eine lustige Idee: Man könne doch mal über diese Krise berichten, von der man neuerdings so viel hört. Nein, nicht Bankenkrise, Zeitungskrise. Man erfährt dann in diesem Beitrag allerhand Unerhörtes: dass neuerdings Journalisten sogar von Arbeitslosigkeit bedroht seien, dass Zeitungen es wagten, Korrespondentenbüros in München  zu schließen und dass …

Crossmedia – und die Tücken des Alltags

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Es könnte ja eigentlich alles ganz einfach sein: Man strukturiert Redaktionen zu Newsrooms um, packt ein paar Schulungen dazu und vergattert die neue Truppe fortan zum strikten crossmedialen Arbeiten.  Die Produktion eines Videos ist schließlich kein Hexenwerk und bei einem Text ist es ja schon direkt egal. Geschrieben werden musste er schon vor 50 Jahren …

Schiffeversenken zwischen Theorie und Wirklichkeit

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Mittlerweile ist man ja wenigstens so weit, dass es kein Zeitungshaus und keinen Verlag mehr gibt, der ernsthaft noch die Notwendigkeit eines mehr oder weniger schnellen Wechsels in die digitale Welt bestreitet. Erstaunlich ist eines aber dann doch: Fast nirgendwo ist die Diskrepanz zwischen theoretischem Schein und praktischem Sein so groß wie in den deutschen …

1000 Mikes, selbstgemacht

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Zugegeben, ich bin kein großer Radio-Hörer mehr. Seit ich töchterbedingt wieder viel Antenne Bayern hören muss, habe ich den Eindruck, ich sei versehentlich in einem Remake von „Und täglich grüßt das Murmeltier“ gelandet. Ich kann inzwischen verlässlich sagen, was „Johnny B“ und „Black Betty“ und „Paparazzi“ kommen, was mich immer amüsiert, weil ich mir dann …

Zeitung im Selbstzerstörmodus

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Gerade eben wollte ich ernsthaft eines meiner niederbayerischen Lokalblätter als E-Paper kaufen. Draußen schneit es wie doof, meine Lust, in den nächsten Laden zu fahren, ist bei Null — und außerdem könnte mich die Geschichte, um die es geht, wirklich interessieren, ich würde sie gerne irgendwo archivieren. Und dafür ist das e-Paper-Format ja ohnehin besser …

Die Zukunft von Journalismus heißt – Journalismus

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Und wo bleibt jetzt die Perspektive?
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Gestern abend kam noch eine Mail zu diesem Beitrag hier, in dem es sinngemäß hieß: Das stimme ja schon alles, was ich geschrieben hätte, aber irgendwo fehle ihm ein wenig die Zukunftsperspektive — sowohl in diesem Beitrag, als auch generell in diesem wie auch in anderen (Medien-)Blogs.
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Ich mag das ziemlich, …

Wie man Journalismus (vielleicht) finanzieren könnte

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Keine Ahnung, ob das so funktionieren wird: Aber zumindest mal überlegen, wie man Journalismus künftig finanzieren möchte, sollte man in jedem Fall. Dass es dabei auch ein paar Wege geben könnte, über die man bisher in Deutschland noch gar nicht so richtig nachdenkt, zeigt Robert Rosenthal in diesem Interview.