Ein Buch – das Update (27): Ein Portal und der Herr Plöchinger

Wilkommen im neuen Jahr – so viel Zeit muss ja erst mal sein!

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Wie geht die Sache mit dem Buch eigentlich online weiter? Die Frage stellt sich mir schon längere Zeit, inzwischen habe ich auch eine ziemlich konkrete Idee (wofür so ein paar Feiertage doch nicht gut sein können). Zuviel kann und will ich an dieser Stelle noch nicht verraten, ich möchte ja schließlich nicht als Ankündigungsweltmeister enden. Der Gedanke ist – grob formuliert – eine Art Drehscheibe für Journalismus und dabei insbesondere für neue Medien, die über das hinausgeht, was wir von den üblichen Medienmagazinen bisher kennen. Es wäre ja schließlich ziemlich absurd, dauernd über die Chancen und die Herausforderungen der Digitalisierung zu schreiben und es dann bei einem Buch zu belassen. Und ja, wenn daraus eine Community entstünde, die ja nicht gleich die Dimensionen von Facebook annehmen muss, dann wäre das auf Dauer eine tolle Geschichte. Mehr in jedem Fall demnächst. Aber weil wir gerade von Facebook reden: Wenn wir die gut 300 Leute, die wir dort bisher versammelt haben, auch ins neue Portal mitnehmen könnten, wäre das schon mal ein wunderbarer Anfang.

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Und schließlich begrüßen wir pünktlich zum neuen Jahr noch einen weiteren Mitstreiter, der sehr spontan hinzugekommen ist. Stefan Plöchinger ist bisher noch geschäftsführender Redakteur bei Spiegel Online und wird demnächst die Nachfolge von Hans-Jürgen Jakobs bei sueddeutsche.de antreten.  Dass es in Stefans Beitrag um Onlinejournalismus und den Aufbau und die Zusammensetzung erfolgreicher Webseiten gehen wird, liegt nahe. Auch hier gilt: demnächst mehr.

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