Wissen, was wer wollen könnte

Die Sätze kennen wir vermutlich alle noch, die wir schon ein paar Tage im Geschäft sind: Das will der Leser/Hörer/Zuschauer nicht. Ich habe mich bei solchen Sätzen ja immer gefragt, woher wir das eigentlich mit dieser Bestimmtheit wissen.

Was im neuen Buch alles steht…

Es ist jetzt das dritte Mal, dass ich ein Buch über Journalismus und Kommunikation schreibe. Und zum dritten Mal erlebe ich dasselbe: dass ich meinen Text beim Verlag abgebe und danach quasi täglich beim Verlag anrufen und um einen kleinen Aufschub bitten möchte, weil ich da gerade noch so ein neues, spannendes Thema entdeckt habe.

Heiß-hassgeliebte Bubble

Erika Steinbach, eine erzkonservative Politikerin und langjährige Vorsitzende des Bundes der Vertriebenen, hat etwas wenig Überraschendes gemacht: Sie hat einen Tweet abgesetzt, über den man sich aufregen kann, weil er potentiell fremdenfeindlich ist.

Raue Wirklichkeit 2016

Usability first: In den kommenden Jahren wird es vor allem darum gehen, neue Redaktions-Pakete für den Nutzer zu schnüren. Das ist schon wieder der nächste Schritt auf dem Weg zu einem digitalen Journalismus.

Die Journalisten-Rausbilder

„Fallstudie organisierter Unverantwortlichkeit“ – so hat Stephan Russ-Mohl jetzt die Journalistenausbildung in Deutschland genannt. Ein bitterer und leider wahrer Befund. Dabei müsste man sich gerade jetzt, am Beginn des digitalen Zeitalters, mehr Gedanken denn je zu diesem Thema machen.