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Das Portal zum Buch
Zugegeben, am Ende wurde es dann doch noch mal eng. Aber das Gefühl, es könnte irgendwie knapp werden, begleitet mich ja schon die ganze Zeit durch das Universalcode-Thema, da kam´s jetzt auf das eine Mal mehr oder weniger auch nicht an. Jedenfalls ist das Portal zum Buch jetzt auch online. Und es hat noch etwas anderes mit dem Buch gemeinsam: Es ist erstmal eine Idee, ein Grundgerüst. Wer Ideen, Anregungen, Informationen, Kritik hat oder sogar eigene Beiträge beisteuern will, immer nur her damit (cjakubetz ät gmail dot com). Schließlich ist das Buch ganz entscheidend durch die Einflüsse von draußen geprägt worden, so soll es auch mit dem Portal sein. Sagen wir es so, das Portal ist die Fortschreibung des Buchs und eine Fortschreibung beginnt immer an irgendeinem Ende, das dann quasi der Anfang ist. Was ich mit diesen etwas länglichen Wort nur sagen will: Erwarten Sie bitte keine fertige und auch keine statische Seite, sondern eher das Grundgerüst für etwas, was in den kommenden Wochen wachsen wird.
Universalcode-Podcast (3): Heribert Prantl by cjakubetzuser
Zum Start gibt es auch eine neue Folge des Podcasts, dessen erste Folgen ich ja an dieser Stelle schon gepostet hatte. Sie erinnern sich: Das Vorwort zu “Universalcode” hat Heribert Prantl geschrieben. Naheliegend, dass er auch zum Start des Portals im wahrsten Sinne des Wortes zu Wort kommt. Nachzuhören auf der Seite – oder gleich hier.
Unboxing Universalcode
Ein Buch – das Update (60): Der Podcast
Morgen also geht es los: Die ersten Exemplare werden ausgeliefert, vorrangig an die Testleser und natürlich dann nach Reihenfolge der Bestellung. Tatsächlich also sollten die ersten Leser Mitte der Woche ihren “Universalcode” in den Händen halten. Daneben gehen die Arbeiten an der entsprechenden Webseite in den Endspurt. Bei dieser Seite gibt es natürlich weitaus mehr als nur ein paar Infos zum Buch – sondern natürlich auch Videos und ein Podcast. Als kleinen Appetizer gibt es hier schon mal die erste Folge. Das auch als Aktualitätsgründen, weil das Gespräch mit Daniel Fiene während der Medientage in München auf einer U-Bahnfahrt zwischen dem Messegelände und dem Hauptbahnhof aufgenommen wurde. Den Podcast gibt es dann später auch bei iTunes, auf dem Portal und natürlich hier.
Universalcode-Podcast (1): Daniel Fiene by cjakubetzuser
Das Portal startet übrigens vermutlich in ziemlich genau einer Woche – genaueres dann hier.
Ein Buch – das Update (59): Ein Interview mit mir
Spannende Fragen, die sich da so stellen: Wie das denn nun war mit dem Buch? Mit den Autoren? Mit Euryclia? Das alles wollten die Kollegen von journalistenpreise.de im Interview wissen und ich habe gerne geantwortet. Mit besonderem Amüsement übrigens auch auf die Frage, ob ich mir vorstellen könnte, wieder zurück in einen Job als Festangestellter zu gehen, beispielsweise bei der “Passauer Neuen Presse”.
Kann ich? Hier ist die Auflösung.
Ein Buch – das Update (59): Stefan, Dirk und ein Portal
Fangen wir erst mal mit etwas Beruhigendem an: Die Druckerei meldet nach wie vor alles im grünen Bereich. Keine Maschine, die kaputtgegangen wäre, kein Eilauftrag, weswegen man uns nach hinten verschoben hätte. Der 24.10. als erster Liefertermin steht nach wie vor und irgendwie dämmert es mir gerade, dass das ja nur noch ne gute Woche hin ist. Heureka.
Einigermaßen zeitgleich wird auch das Portal zum Buch an den Start gehen. An dem arbeite ich noch ziemlich intensiv, wer Lust hat, mitzumachen, gerne melden. Am Freitag habe ich deswegen die Freunde Stefan Plöchinger und Dirk von Gehlen in ihrem Hochhaus am Münchner Stadtrand besucht, die “Süddeutsche” behauptet seit geraumer Zeit, dort zu residieren. Tatsächlich habe ich beide unbeschädigt vorgefunden, und sogar ganz guter Laune. Dirk beschloss irgendwann spontan, er könne doch mal eigentlich Stefan interviewen, was mich wiederum in die angenehme Lage versetzt hat, nur hinter der Kamera sitzen zu müssen. Und wenn sie nicht mal irgendwann an den Kabeln gezogen hätten, wäre das sogar ohne einen Wackler gegangen (Note to self: demnächst endlich mal ne Funkstrecke kaufen).
Gemacht habe ich das in erster Linie für das Portal. Dort wird es einen regelmäßigen Podcast geben und auch ein (nicht immer) regelmäßiges Video. Das Gespräch zwischen Stefan und Dirk wird dann auch erstens etwas ausführlicher und zweitens ein wenig ernsthafter. Weiter dabei sind Thomas Knüwer und Jörg Sadrozinski, andere kommen noch. Und natürlich werden auch die gesamten bisher bekannten Universalcode-Videos dort zu sehen sein, ebenso wie in einem eigenen Unicode-Kanal. Aber bis dahin ist noch ein bisschen was zu tun, weswegen ich mich jetzt hier wieder ausklinken und ein wenig arbeiten muss, sonst wird das nix mehr. Noch eine Woche. Viel ist das nicht.
In eigener Sache: ElRep
Diejenigen, die das “Universalcode”-Projekt ein bisschen mitverfolgt haben, wissen vielleicht, dass der Videopunk Markus Hündgen das Kapitel über Webvideos geschrieben hat. Diejenigen, die mich ein bisschen kennen, wissen, dass ich mal beim ZDF gearbeitet habe. Diejenigen, die uns beide kennen, wissen, dass wir ganz gut miteinander können, wir bei vielen Dingen ähnlicher Meinung sind und es viele Themen gibt, die uns gemeinsam interessieren.
Liegt es demnach nicht nahe, ab und an auch außerhalb des Universalcodes zu machen? Liegt es. Voila, die erste ElRep-Folge mit meiner bescheidenen Mitwirkung. Fortsetzung folgt.
Universalcode – die ersten Stimmen (2): Leonhard Ottinger
“Universalcode” ist wirklich universal. Die Themenpalette reicht von crossmedialer Darstellungsvielfalt über digitale Werkzeuge für spannende Reportagen bis hin zu Tipps für die berufliche Existenz. Besonders gut gefällt mir die intensive Auseinandersetzung mit Video. Anschaulich und zukunftsweisend wird erläutert, wie Fernsehjournalismus durch Onlinevideo inhaltlich und formal ergänzt und weiterentwickelt wird. “Universalcode” liefert eine Reihe von praxisnahen Anregungen für die Lehrpläne der RTL Journalistenschule.
(Leonhard Ottinger ist Leiter der RTL-Journalistenschule).
Ein Buch – das Update (58): 24.10.
Für mein ganz persönliches Wohlbefinden ist es ausgesprochen positiv, die folgende Mitteilung machen zu können: Ab dem 24. Oktober beginnen wir mit der Auslieferung von “Universalcode”. Das ist auch deswegen erfreulich, weil die einen oder anderen Kommentatoren bei Facebook oder Google Plus einen, nun ja, leicht spöttischen Unterton bekommen haben. Hat ja nun tatsächlich auch etwas gedauert, ich erspare Ihnen dennoch die Details. Glauben Sie mir bitte nur so viel: Sie würden es nicht wissen wollen und Sie würden wahrscheinlich auch nur eher ungern ein Buch im Alleingang machen wollen. So, genug gejammert, Spaß gemacht hat es bei alledem dann doch. Sehr sogar. Ein großes Dankeschön deswegen nochmal an alle, die dabei waren, die das ganze Projekt nicht nur mit inhaltlichen Ratschlägen, sondern auch ganz persönlich und privat unterstützt haben, vor allem immer in den Monaten, als ich mich selbst gefragt habe, ob das alles nicht ein bisschen absurd ist.
Wie geht es jetzt weiter? Die Vorbestellet bekommen demnächst Post von Euryclia, allerdings erst mal eine mit eher unerfreulichem Inhalt. Da liegt nämlich eine Rechnung drin, auf der anderen Seite aber auch: ein Termin, wann das Buch da sein könnte. Demnach also bitte: Rechnung bezahlen und dann geht´s los. Und bitte nicht falsch verstehen: Wenn wir am 24.Oktber mit der Auslieferung beginnen, heißt das nicht, dass jeder am 24.10. das Buch auch auf dem Tisch liegen hat. Bitte also nicht nervös werden, wenn es ein paar Tage später wird.
Universalcode – die ersten Stimmen (1): Jörg Sadrozinski
Wir hatten es ja angekündigt: Ein paar Testleser bekommen den “Universalcode” vorab. Diese Testleser bekommen in den nächsten Tagen schon mal Post mit der gedruckten Ausgabe. Mehr oder minder ohne Ankündigung habe ich das Manuskript als PDF auch schon mal an einen anderen sehr kleinen Kreis verschickt. In unregelmäßiger Reihenfolge kommen hier ein paar Stimmen, wobei ich ziemlich Wert auf die Feststellung lege, dass das keine in irgendeiner Weise honorierte Werbeaktion ist. Und dass niemand gezwungen ist, nur Gutes zu sagen. Freut mich natürlich trotzdem, wenn es so ist. Die anderen Leser bitte ich nur noch um ein klitzekleines bisschen Geduld. Das gute Stück ist auf dem Weg zur Fertigung, jetzt hängt alles nur noch davon ab, wie schnell oder langsam die Druckerei ist. Aber das schaffen wir jetzt auch noch — und danach streiche ich mindestens für ein Jahr lang das Wort “Buch” aus meinem persönlichen Wortschatz.
Ich habe als ersten Testleser Jörg Sadrozinski, seit Juli Leiter der DJS in München, gewinnen können. Sein Urteil ist kurz, knapp, präzise — und für uns natürlich überwältigend:
Ein absolutes Muss für Ausbilder, aber auch für alle Journalisten, Verlagsmanager und sonstige Medienleute. “Universalcode” ist eine Pflichtlektüre, schon jetzt ein Standardwerk.
Ein Buch, das Update (57): Lob und Preis, Cover und Portal
Keine Sorge, wir fangen jetzt nicht wieder mit Coverdiskussionen an. Im Gegenteil, ich möchte Ihnen eigentlich die endgültige Version vorstellen, die das Buch zieren wird. Dank Ihrer ausgesprochen basisdemokratischen und engagierten Mitwirkung ist jetzt das folgende herausgekommen:
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Oktober wird der universale Monat: Neben dem Buch wird dann auch das Portal zum Buch an den Start gehen, an dem momentan fleißig geschraubt wird. Die Webseite lag mir lange Zeit sehr schwer im Magen, weil sie eben nicht nur ein einmaliges Projekt ist, sondern konstant weiter betreut werden muss. Dafür hat sich mit der ABZV dankenswerterweise ein Sponsor gefunden, der auch inhaltlich ganz wunderbar zum Thema passt. Um es ganz klar zu sagen: Ohne das Engagement der ABZV wäre weder die Realisierung des Buches noch des Portals denkbar gewesen. Um weitere Spekulationen zu vermeiden und Dinge auch offenzulegen: Die ABZV ist die Ausbildungs-Akademie des BDZV und nimmt auf Inhalte des Portals oder des Buchs keinerlei Einfluss. Regelmäßige Leser dieser Seite wissen, dass hier schon öfter mal ein paar skeptische Sätze über die Zukunft von Tageszeitungen und den BDZV standen. Sie wissen auch, dass ich beispielsweise in Sachen Leistungsschutzrecht die Ansicht der Verlage nicht teile. Umso bemerkenswerter fand ich, dass die ABZV mit Unterstützung des BDZV dieses Projekt unterstützt. Es geht schließlich um Aus- und Weiterbildung und nicht um Politik. Wer das kritisieren all, kann das gerne tun. Vorher aber bitte drüber nachdenken, ob es nicht schlichtweg so ist, dass es nichts Gutes gibt, außer man tut es. Und schließlich sei auch noch der Hinweis gestattet: Es gab andere Gespräche und Kontakte wegen einer möglichen Kooperation mit “Universalcode”. Sie sind nicht an inhaltlichen Fragen gescheitert, sondern daran, dass ja nicht nur über den BDZV einigermaßen skeptische Anmerkungen auf dieser Seite standen. Wie auch immer: Das Buch und das Portal kommen im Oktober.
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Bisher hat noch nie eine deutsche Redaktion den “Online Journalism Award” gewonnen. Der renommierte Preis ging dieses Jahr erstmals nach Deutschland, genauer gesagt an “Zeit Online”. Dass mit Lorenz Matzat der Autor unseres Kapitels über Datenjournalismus diesen Preis (mit-)erhalten hat, freut das Universalcode-Team natürlich besonders. Glückwunsch, Lorenz!



