Musik beim Spiegel

Im Grunde ein nahe liegender Gedanke: Wenn ich schon Musik bespreche, dann wäre es schön, wenn ich ausgewählte Teile zum Reinhören angeboten bekomme – muss ja nicht gleich die ganze CD sein. Bei Spiegel online geht das jetzt, noch dazu im integrierten Player. Und während ich also lese, dass Pink langweiliger Mainstream sein soll, merke ich beim Hören der Soundfiles im Hintergrund: Könnte wahr sein. Der Eindruck, den ich von einer Platte bekomme, ist also eindeutig intensiver, als wenn ich mich durch wolkige Texte lesen und auf akkustische Unterstützung verzichten muss.

Gleichzeitig auffällig:  Die Online-Dickschiffe wandeln das Web generell mehr und mehr zum Multimedium, Internet als gedruckte Zeitung ist inzwischen auch auf den Massenmärkten passé.

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