Profiblogger revisited

Dass eine Professionalisierung der Bloggosphäre geradewegs ins Haus stehe, könne niemand mehr ernsthaft bezweifeln. Hieß es. Vor einem Jahr. Nun ja, reden wir lieber nicht mehr drüber.

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7 Kommentare

  1. Vielleicht ist einfach das Vermarktungsmodell veraltet? Vielleicht ist Marketing genau so tot, wie Bloggen tot ist? Braucht es wirklich Zwischendealer wie Adical oder Trigami, oder werden die selbständigen Blogger nicht ganz einfach das Marketing selbst in die Hände nehmen?

  2. @ all: Just to make sure: Mir ging es in dem Beitrag weniger um eine Firma oder um handelnde Personen; die Firma Adical ist mir persönlich eher wurscht. Mir ging´s um die vermeintliche Professionalisierung – und die sehe ich nicht, gottseidank übrigens.

    @ugugu: Bloggen ist tot??

    @Stefan: Du kannst ja dem Don gerne vieles vorwerfen, aber als eine unzuverlässige Quelle habe ich ihn bisher eher nicht erlebt.

  3. Nein, natürlich nicht, das war nur eine kleine Provokation 😉

    Was ich feststelle ist einfach: Während es unter den Bloggern, die davon leben wollen durchaus schon einige gibt, die von diesen verruchten Google-Ads leben, dreht sich in Deutschland die ganze Vermarktungs-Debatte irgendwie im Kreis.

    Wenn der Herr Lobo das schlecht macht, warum macht es dann nicht einfach jemand anders besser? Und was überhaupt kümmern mich Blogger, die mit Bloggen Geld verdienen wollen?

  4. Ich weiß nicht, ob Herr Lobo das schlecht macht. Keine Ahnung. Ich glaube einfach nicht daran, dass es sonderlich erstrebenswert wäre, Blogs zu professionalisieren und zu vermarkten. Vorsichtig formuliert: Ich habe nicht den Eindruck, dass die Blogs, die sich vermarktet und verprofessionalisiert haben, dadurch inhaltlich zugelegt haben. Im Gegenteil: Nahezu alle wurden, sagen wir, gefälliger.

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