Tief im Westen (1): Ich und der Pott

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Ab Freitag bin ich für zehn Tage in Essen und um es vorweg zu sagen: Mein Bild vom Ruhrpott, um den es in den eineinhalb Wochen gehen wird, ist vermutlich noch klischeehafter als das von Afrika. Nachdem ich allerdings auch in Südafrika wenigstens ein bisschen was dazu gelernt habe, bin ich halbwegs zuversichtlich, dass sich …

Und wo bleibt das Positive (6)?

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Hier. Und heute gleich in doppelter und ausführlicher Form. Zum einen gibt es das wirklich wunderbare Stück von Heribert Prantl, der in der SZ völlig unaufgeregt feststellt, dass es  keinen Grund gebe, sich vor der Zukunft des Journalismus (und der Journalisten) zu fürchten. Und dass Blogger und Journalisten gar keine geborenen Feinde sind. Im Gegenteil:
Es …