Ab und an gibt es ja Geschichten, über die man noch ein kleines bisschen lieber schreibt als über andere. Eine davon spielt im Bayerischen Wald und es geht um das, was wir momentan so leicht abstrakt „hyperlokalen Journalismus“ nennen. Sie hat damit zu tun, wie man auch (und das ist jetzt kein bisschen despektierlich gemeint) in der tiefsten Provinz sehr ordentlichen Lokaljournalismus machen kann, ohne im geringsten provinziell zu sein. Wie Lokaljournalismus im Zeitalter des Netzes überhaupt aussehen könnte, wie man heimatverbunden ist und auf die Generalversammlungen der Freiwilligen Feuerwehr dennoch verzichtet und wie man sich das Netz zunutze machen und auf gedrucktes Papier verzichten kann.

Und es zeigt ganz nebenher, was passiert, wenn junge Journalisten sich nicht im handelsüblichen Gejammere über die Schlechtigkeit der Branche ergehen, sondern die Dinge selbst in die Hand nehmen. Kurz gesagt: zu einer wirklichen schönen, interessanten, inspirierenden und irgendwie auch Mut machenden Geschichte bitte hier entlang nach nebenan zum Universalcode.

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