Lokalzeitung ohne Lokales

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Mist, jetzt muss ich meinen ursprünglichen Vorsatz, 2020 nicht über Tageszeitungen zu bloggen, schon das zweite Mal in diesem Jahr brechen. Und wir haben noch nicht einmal März. Kann es sein, dass dieses Jahr unangenehmer wird, als wir dachten? Oder ist das nur eine zufällige Häufung schlechter Nachrichten für die Lokalzeitung?

Medien 2020: Ein Megatrend und ein paar offene Fragen

Der Reuters Trend Report 2020 ist draußen – und wie jedes Jahr eine spannende Lektüre. Für das frisch begonnene Jahr sieht er Medien und Journalismus vor ein paar richtungsweisenden Grundsatzentscheidungen, erkennt aber auch ein richtig boomendes Zukunftsfeld.

Der Audio-Boom: Reden ist Gold!

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Kaum ein Tag mehr, an dem es nicht neue Podcasts, Skills und andere hübsche Sachen gibt, die mit Sprache zu tun haben. Das Thema Audio und Sprache werden das Web und seine Inhalte mehr verändern, als wir uns vorstellen können. Dumm nur, dass Deutschlands Medien darauf anscheinend nicht wirklich gut vorbereitet sind.

Tageszeitungen: Das große Fressen hat begonnen

Christoph Bauer hat dem „Handelsblatt“ ein bemerkenswert offenes Interview gegeben. Bemerkenswert deshalb, weil der DuMont-Chef auf die handelsüblichen Floskeln verzichtet und Klartext spricht. Müsste man das Interview in einem Satz zusammenfassen: Bauer beerdigt die analoge Medienwelt, vor allem die der gedruckten Tageszeitungen.

Westdeutsche Zeitung – oder: Zehn Jahre später

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„Die schöne, sinnfreie Debatte Online vs. Print fällt ja gerade blöderweise der Wirtschaftskrise zum Opfer, in deren Verlauf noch mancher Wolkenkuckucksheimer (auch aus Ihrer Kundschaft?) Bauklötze staunen wird, wie schnell man vom Innovationsführer zum Auslaufmodell mutieren kann.“