Das Aus der „HuffPo“ – und ein paar Lehren für den Journalismus

Die deutsche Ausgabe der „HuffPo“ macht dicht. Nach gerade mal fünf Jahren. Sieht man davon ab, dass es für betroffene Mitarbeiter nie schön ist, wenn die eigene Redaktion zumacht, lässt sich dennoch festhalten: Es war ein Scheitern mit Ansage. Zudem eines, das für den Journalismus keine schlechte Nachricht sein muss.

Das Gift der Relotius-Lüge

Seit Freitag Abend versuche ich, den neuen "Spiegel" zum lesen. Das schaffe ich nur so mittelgut und ich bin mir ziemlich sicher: Wenn man versucht, den "Spiegel" zu lesen, dann merkt man erst, was Claas Relotius angerichet hat.

Wir Journalisten

Gerade eben nehmen wir Journalisten uns selbst wieder auseinander, wegen dieses Herrn Re...na, Sie wissen schon. Dabei sind wir nur manchmal so schlimm, wie wir es uns nachsagen. Manchmal dafür aber sogar noch schlimmer. Eine kleine Typologie des deutschen Medienschaffenden.

Schöner altern mit dem Internet

Das hat mir mal jemand als nicht ganz ernst gemeinten Cover-Entwurf für das Universalcode-Buch geschickt. Heute, fast acht Jahre später, denke ich mir: Vorsicht, dass wir nicht selbst bald zu…