Vorsicht, Skeptiker-Rundumschlag!

Das Schöne ist ja, dass es noch ein paar Sachen gibt, bei denen man auch als Mensch meines Alters noch ganz vorne dabei sein kann. Aktuell beispielsweise gehöre ich zu der ersten Generation, die im und mit dem Internet alt wird, öffentlich sozusagen.

Snapchat: Wenn Papa mal cool sein will

Immer, wenn ich Männer (und Medien) meines Alters bei „Snapchat“ sehe, muss ich ein bisschen lachen. Und dann denke ich mir: Vermutlich habt ihr keine pubertierenden Töchter. Sonst wüsstet ihr, dass das ein bisschen unsinnig ist, was ihr da gerade macht…

Der blaue Planet

Facebook frisst gerade die Welt – und was machen wir? Schauen nicht nur zu, sondern helfen auch noch tatkräftig mit.

Das neue Buch ist (fast) da!

Zu den schöneren Dingen des Lebens gehört das Gefühl, etwas geschafft zu haben. Und so wie Handwerker sich freuen, wenn sie einen Tisch geschreinert haben, so freue ich mich über ein Buch. Das ist nicht so gut sichtbar wie ein Tisch, aber immerhin bekommt man dann von seinem Verlag so hübsche Mitteilungen wie diese:

Angekommen auf dem Affenfelsen

Der Mai ist die Zeit der Konferenzen. Zeitgleich finden in dieser und der kommenden Woche statt: die rp10, der European Newspaper Congress und der Medientreffpunkt Mitteldeutschland. Drei Veranstaltungen, die eine Menge aussagen über die Branche und ihren Zustand…

Wissen, was wer wollen könnte

Die Sätze kennen wir vermutlich alle noch, die wir schon ein paar Tage im Geschäft sind: Das will der Leser/Hörer/Zuschauer nicht. Ich habe mich bei solchen Sätzen ja immer gefragt, woher wir das eigentlich mit dieser Bestimmtheit wissen.

Was im neuen Buch alles steht…

Es ist jetzt das dritte Mal, dass ich ein Buch über Journalismus und Kommunikation schreibe. Und zum dritten Mal erlebe ich dasselbe: dass ich meinen Text beim Verlag abgebe und danach quasi täglich beim Verlag anrufen und um einen kleinen Aufschub bitten möchte, weil ich da gerade noch so ein neues, spannendes Thema entdeckt habe.