Mein Leben in der Blase

Ab und an mache ich etwas, was mir erwartbar den Puls in die Höhe treibt: Ich kaufe mir eine FAZ. Und dann lese ich dort bevorzugt die Kommentare von den Leuten, von denen ich verlässlich weiß, dass unsere Sicht der Dinge weit auseinander liegt.

Die Kaste der Verweigerer

Drüben beim „Universalcode“ habe ich ein paar Zahlen aufbereitet, von denen ich mir erst nicht sicher war, ob sie so richtig sind. Sie würden nämlich bedeuten, dass rund die Hälfte der deutschen Journalisten mit sozialen Netzwerken nichts oder kaum etwas anfangen kann.

Ein Teil wird Sie verwirren

Ich habe unlängst in Hamburg etwas gemacht, was ich von mir selbst kaum erwartet hätte: Ich habe einen halbwegs zuversichtlichen Ausblick auf die Zukunft des Journalismus gegeben und habe die Nörgler als das bezeichnet, was sie sind: Nörgler.

Eine Frage der Haltung

Was müssen digitale Journalisten können? Viel weniger als man glaubt. Weil digitaler Journalismus viel mehr eine Frage der Haltung als des Handwerks geworden ist.

Dieses doofe Publikum!

Wie kann man mit digitalem Journalismus Geld verdienen? Sind Menschen, zumindest in Deutschland, überhaupt schon so weit, dass sie für digitale Inhalte Geld ausgehen? Geht dieser ominöse paid content?

Tageszeitung, neu gedacht

Ich habe eine neue Tageszeitung abonniert. Sie heißt – Blendle. Bei diesem Projekt gibt es eine ganze Reihe verblüffender Parallelen zwischen der Verlagswirtschaft und der Musikindustrie…