a hard days night

ok, etwas verspätet, aber immerhin – noch ein paar persönliche erkenntnisse aus den medientagen.

get together: das jährliche klassentreffen. man muss nicht da sein, um dazusein, sondern dasein, um nicht nicht dazusein. wer fehlt, fällt auf. sonst das übliche, aber das kann ja auch mal nett sein. stimmung zwischen schampus (2000) und wasser (2003): gefühltes solides bier. hab aber schon wieder einige beobachtet, die sich langsam der sektlaune nähern.

panels: man redet jetzt über blogs und podcasts und ich bin sehr gespannt, ob man das auch nächstes jahr noch tun wird. interessanter aber allemal als die oldmedia-gipfel. ein bisschen viel pfeifen im wald, fehlte nur noch frau ruge: alles wird gut. bei den fernsehleuten und an den fernsehständen dreht sich vieles um interaktivität und digitalisierung. schöne neue fernsehwelt, etliches davon wird der zuschauer aber ziemlich schnell ins jenseits befördern. vor allem das, wo er einfach nur zahlen soll, ohne einen wirklichen nutzwert zu bekommen. achja, und handyglotzen kommen.

die weiteren aussichten: heiter bis wolkig. der hochnebel läst sich allmählich auf.

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