Stellen kürzen ohne zu sparen

Ich bin ja leider kein Betriebswirt, aber eines frage ich mich angesichts der momentan wieder um sich greifenden Stellenkürzungswut (aktuelles Beispiel: DuMont Köln) ja schon: Wenn man angeblich so mühelos rationalisieren kann, wenn Stellenkürzungen nach allen Beteuerungen keinen wirklich spürbaren Nachteil mit sich bringen – ist dann vorher irgendwas entsetzlich schief gelaufen (nämlich, dass man hoffnungslos überbesetzt war) oder plant man dann freiweg nach der Devise, dass er es schon nicht merken wird, der Leser, wenn´s an ein paar grundlegenden Dingen des Journalismus hakt?

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