Wir nennen es Unsterblichkeit

Die Beatles brauchen keinen John Lennon mehr, keinen George Harrison, keinen braungebrannten Ringo aus Beverly Hills. Sie brauchen noch nicht mal mehr Paul McCartney. Sie sind zu einer Idee geworden.

Das ist Unsterblichkeit.

Der „Spiegel“ heute mit einer wirklich wunderbaren Titelgeschichte. Und man merkt dann eben doch noch den Unterschied zwischen einem Blatt, das seinen Autoren Platz und Geld und Zeit gibt. Und denen, die sich in erster Linie über Infografiken definieren.

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2 Kommentare

  1. Wenn die Arbeit jetzt noch für die Billionen reichen würde, die in unser aller Namen rausgehauen werden.
    Leider ist in Wirtschaftsdingen beim Spiegel nichts zu holen…

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