Notizblog (5): Der HR, der Spiegel und der See

Der „Frankfurter Tag des Onlinejournalismus“ in voller Länge: Der HR hat alle Beiträge des Tages online gestellt, alle Videos sind zum Nachsehen da. Ich habe dort ein bisschen über das iPad geplaudert und stelle gerade ganz beglückt fest, dass ich 40 Minuten Redezeit zugeteilt bekommen hatte und genau 38 Minuten und 26 Sekunden gebraucht habe. Ganz ohne auf die Uhr zu schauen. Ebenfalls mit dabei im Video: HR-Intendant Helmut Reitze sowie die Universalcode-Mitstreiter Stefan Plöchinger und Lorenz Matzat.

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Zuverlässig wie eh und je der „Spiegel“: Jedes Jahr an Weihnachten und an Ostern kommen die Jesus-Geschichten, Pfingsten und andere Tage sind gerne genommen Termine für Hitler oder Stalin. Dieses Jahr geht es um Hitler und Stalin, was natürlich auch schön ist. Ein paar Konstanten braucht der Mensch im Leben ja — und wenn es nur dafür gut ist, dass man an den Spiegel-Titelgeschichten bemerkt, welcher Feiertag gerade ist.

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Apropos Feiertag: Niemand ist eine Insel, nur diese Rutsche. Und der See. Und ich. Pause bis Dienstag.

 

Die Rutschinsel

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