Gunnar Jans hat seinen Universalcode im Strandkorb gelesen...

So langsam trudeln die ersten Stimmen zu „Universalcode“ ein. Die Testleser haben ihre Exemplare bekommen, einer davon war AZ-Sportchef Gunnar Jans. Sein Urteil:

Ein Lehrbuch im Sinne von: Ausbildungsbuch? Für Neu- und Quereinsteiger? Vielleicht auch. Doch wenn ich mir die Print-Landschaft anschaue, sei der „Universalcode“ vor allem den etablierten Kollegen empfohlen, die glauben, längst alles zu kennen – und doch nicht wissen, wohin ihr Berufsweg noch führt.

Der „Universalcode“ sollte Standardwerk sein auf den Schreibtischen aller Ressortleiter und von dort aus mit (neugieriger) Leidenschaft ausprobiert werden – bevor bald schon ein Volontär kommt, der den digitalen Wandel längst lebt und den eindimensionierten Dinos von gestern den Chefsessel wegzieht.

Ich glaube an diesen Job, der trotz aller Untergangsszenarien ein Traumjob ist und bleibt. Und dafür liefert mir der „Universalcode“ auch im fortgeschrittenen Stadium mehr als eine Perspektive.

(Anmerkung: Universalcode-Herausgeber Christian Jakubetz ist Autor des Tribünenblogs auf der Homepage der ABENDZEITUNG, deren Sportteil ich verantworte. Hier und da hat er die AZ-Sportredaktion bei crossmedialen Projekten unterstützt. Im Gegenzug habe ich ihn bei Twitter und Foursquare zum Durchhalten ermuntert.)

Eine weitere kurze Besprechung hat uns der bloggende „Medientyp“ gewidmet.

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4 Kommentare

  1. Das Lob ist verdient, auch wenn ich das Buch noch nichtmal gelesen habe. Nur der Link zum „Medientyp“ ist leider falsch, da fehlt ein „h“ am Anfang 😉

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