Universalcode: Die Apps kommen

Selbst im hohen Alter gibt es noch Dinge, die man zum ersten Mal macht. Beispielsweise eine App bauen. Momentan sitze ich mit dem Artdirector der ABZV, Andy Artmann, zusammen – und gemeinsam schrauben wir an der ersten von mehreren geplanten Apps zu „Universalcode“. Die erste, so viel kann ich schon verraten, wird sich mit dem Thema Datenjournalismus befassen.

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Ein paar grundsätzliche Sachen dazu: Natürlich werden die Apps nicht einfach E-Books. Schon alleine deswegen nicht, weil es „Universalcode“ ja schon lange als E-Book u.a. bei Amazon und bei Apple gibt. Aber es würde auch so wenig Sinn machen, ein Buch einfach in eine App zu konvertieren. Die Apps werden deshalb zu einem großen Teil aus Videos und Tutorials bestehen, dazu kommen kurze erklärende Texte. Texte aus dem Buch sind nicht enthalten.

Für alle, die es interessiert: Wir bauen diese App mit einer Software namens „Tango“. Wer es ausprobieren will und Tutorials braucht – bitte hier entlang.

Mir ist natürlich klar, dass man komplexe Themen wie den Datenjournalismus nicht mal eben im Vorbeigehen in einer App erklären kann. Aber ich wollte immer, dass „Universalcode“ nicht einfach ein Buch mit angeschlossener Website ist. Deswegen gibt es auch die „Universalcorner“ im Radio, das E-Book und bald eben die Apps.

Die Apps werden kostenlos im Apple-App-Store zu haben sein, wann genau, das wird hier bald stehen. Und sorry,auch wenn es jetzt zu Protesten kommt: vorerst kein Android. Für eine kleine Nonprofit-Truppe wäre das im ersten Schritt schlichtweg zu viel gewesen.

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