Die Facebook-Falle

Über die Hälfte der Journalisten sind von Social Media gefrustet. Die Meldung macht seit ein paar Tagen die Runde – und sie scheint auf den ersten Blick alte Vorurteile insbesondere auf der digitalen Seite des Grabens zu bestätigen. Der augenscheinliche Frust zeigt aber vielmehr, wie sehr klassische Medien inzwischen in der Facebook-Falle gelandet sind…

Die VG Media und die digitale Falle

Es gehörte zu den Nachrichten, die leicht mal ein bisschen untergehen: Google wird die so genannten „Snippets“ der Verlage aus der VG Media noch nicht aus den Suchergebnissen rausnehmen. Es gibt noch einen kurzen Aufschub. Einen Aufschub, um den die Verlage gebeten hatten.

Und wo bleibt eine lokale „Paper“-App?

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Seit ein paar Jahren gibt es jetzt „Flipboard“.  Die Seite „Rivva.de“ existiert mit kurzer Unterbrechung auch schon ein paar Jahre, ebenso ein paar andere kleine und mittelgroße Aggregatoren. Man kann also beim besten Willen nicht behaupten, dass das Thema Aggregation im Journalismus ein wirklich neues wäre.

Trotzdem bekommt es in diesen Tagen nochmal eine neue Dimension. […]

Eine Frage der journalistischen Glaubwürdigkeit

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Was soziale Netze mit Journalismus zu tun haben from Christian Jakubetz on Vimeo.
Was soziale Netzwerke mit Telefonen gemeinsam haben. Warum man sich nicht wie Idiot benehmen sollten. Und was die Präsenz in sozialen Netzen mit journalistischer Glaubwürdigkeit zu tun hat.
Erzählt Dirk von Gehlen im Videointerview.

Jugendsender, Facebook-Seiten und andere Innovations-Attrappen

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Manchmal sind es ja die ganz simplen Anlässe, die dann zu längeren Überlegungen führen. Beispielsweise das automatisierte Abbuchen des Rundfunkbeitrags, bei dem man für ein Quartal mal eben gute 50 Euro los wird. Der Gedanke ist zwar weder neu noch originell, drängte sich aber auf: Für was eigentlich? Das öffentlich-rechtliche System würde mir jetzt antworten: […]