kamagra oral jelly kaufen deutschland wo kann ich in wien viagra kaufen viagra soft tabs 100mg kaufen viagra kaufen frauen wo viagra kaufen original forum

Das Aus der „HuffPo“ – und ein paar Lehren für den Journalismus

Die deutsche Ausgabe der „HuffPo“ macht dicht. Nach gerade mal fünf Jahren. Sieht man davon ab, dass es für betroffene Mitarbeiter nie schön ist, wenn die eigene Redaktion zumacht, lässt sich dennoch festhalten: Es war ein Scheitern mit Ansage. Zudem eines, das für den Journalismus keine schlechte Nachricht sein muss.

Das Medienjahr 2013: Immer noch auf Antwortsuche

Tweet

Es ist ja unbestritten ganz praktisch, wenn man sich gerade Gedanken über so etwas Ähnliches wie einen Jahresrückblick macht – und dann kommen andere daher und nehmen einem den einen oder anderen Denkanstoß ab und greifen dabei auch noch auf ein wohl sortiertes Audioarchiv zurück. So geschehen am Donnerstag Abend, als Daniel Fiene und der […]

Die HuffPo, das journalistische Soufflee

Tweet

Jetzt muss ich, entgegen meines eisernen Vorsatzes, doch noch mal zwei Sätze zur „Huffington Post“ loswerden: Inzwischen sind die ersten Jubelmeldungen aus dem Hause Burda rausgegangen (was nicht anders zu erwarten war). Demnach bringt es die HuffPo auf hochgerechnet rund 6 Millionen Visits, was für ein neues Angebot ein ziemlich gutes Ergebnis wäre.
Wenn man sich […]

Lebt eigentlich die HuffPo noch – und wenn ja, warum?

Tweet

Das Beste, was einem Projekt passieren kann, ist Aufmerksamkeit. Im umgekehrten Fall bedeutet das: Wenn keiner mehr darüber redet, dann ist das der GAU. Im Fall der Huffington Post Deutschland nähert sich dieser GAU allmählich, weil kaum mehr einer darüber redet, außer dieses kleine Blog und ein paar andere noch.
Tatsächlich liefert die HuffPo nur noch […]

Der Blick in den“Spiegel“

Tweet

Ab und an soll man ja auch mal was Positives sagen. Um allerdings das Positive, dass ich gleich loswerden möchte, sagen zu können, muss ich erstmal was Negatives vorausschicken: Ich fand den „Spiegel“ in der dann doch eher kurzen Mascolo-Ägide gruselig. Voraussehbar, bräsig, langweilig, stereotyp, manchmal hart am Rand der Lächerlichkeit („Hitlers Uhr“). Manchmal wusste […]