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Tageszeitungen: Das große Fressen hat begonnen

Christoph Bauer hat dem „Handelsblatt“ ein bemerkenswert offenes Interview gegeben. Bemerkenswert deshalb, weil der DuMont-Chef auf die handelsüblichen Floskeln verzichtet und Klartext spricht. Müsste man das Interview in einem Satz zusammenfassen: Bauer beerdigt die analoge Medienwelt, vor allem die der gedruckten Tageszeitungen.

Westdeutsche Zeitung – oder: Zehn Jahre später

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„Die schöne, sinnfreie Debatte Online vs. Print fällt ja gerade blöderweise der Wirtschaftskrise zum Opfer, in deren Verlauf noch mancher Wolkenkuckucksheimer (auch aus Ihrer Kundschaft?) Bauklötze staunen wird, wie schnell man vom Innovationsführer zum Auslaufmodell mutieren kann.“
 

Westfalen-Blatt: Eine Mustergeschichte für Zeitungen 2019

Jeder Journalist weiß das: Es gibt Nachrichten, die gar keine sind. Weil sie nichts Neues enthalten. Und weil sie niemanden mehr überraschen. Um (beinahe) ein solches Exemplar handelt es sich auch hierbei: Das „Westfalen-Blatt“ in Bielefeld legt seine Aktivitäten mit denen von Aschendorff in Münster zusammen. Das klingt schöner, als es ist. De facto werden die Bielefelder aus Münster übernommen. Eine Geschichte, die sinnbildlich für die Lage der regionalen Zeitungen steht.

Tageszeitungen bleiben lieber bei ihren Leisten

Regionalzeitungen aus den USA machen gerade eine befremdliche Erfahrung: Da investieren sie fleißig ins Netz – und die Investitionen sind ein ziemlicher Flop. Eine Erfahrung, die vermutlich auch einige Kollegen in Deutschland kennen. Das Problem ist aber nicht das Netz. Man kann nämlich auch schlicht falsch investieren und entwickeln…

Das Mittelmaß ist am Ende

Nach zwei Monaten als Abonnent einer Allerweltszeitung gebe ich wieder auf. Mit der Erkenntnis, dass weder dieses Internet noch die Umsonst-Kultur der größte Feind dieser Blätter sind. Viel gefährlicher: gelebtes Mittelmaß und eine erstaunliche Wurstigkeit in einer Branche, in der man so etwas Altmodisches wie Leidenschaft immer noch gut gebrauchen könnte.

Zeitung lebt – da, wo sich nichts ändert

Die Regionalzeitung lebt. An manchen Stellen sogar richtig gut. Dumm nur: Sie lebt nur noch überall da richtig gut, wo die Menschen kaum andere Alternativen haben. Mit Eigenleistung und Zukunftsfähigkeit hat das leider nichts zu tun.