dialog mit minga.de

that´s entertainment: kollege fabian mohr in einer vermutlich unfreiwillig komischen konversation mit minga.de. immerhin sind sie ehrlich dort: man hoffe doch sehr, dass man eines tages geld für das lancieren von pr-storys erhalten würde, gibt man dort unverblümt zu. am ende der debatte taucht die frage auf, ob es sich bei minga.de überhaupt um ein „nachrichten-blog“ handle. man sollte, finde ich, einen schritt weiter gehen: ist das überhaupt ein blog – nur weils drauf steht? und noch so ein gedanke: warum eigentlich soll man eine klassische form des publizierens – nämlich nachrichten, soweit da bei minga.de überhaupt die rede davon sein kann – in eine form gießen, die dafür ganz und gar nicht geeignet ist?

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