Mail-Sammelstelle, reloaded

Ich habe meinen Ruf und meine Glaubwürdigkeit dafür aufs Spiel gesetzt, man hat mich beschuldigt, meine schmutzige Phantasie allzu exzessiv einzusetzen. Und das nur, weil ich an dieser Stelle mal darüber geschrieben habe, dass es nicht gerade kleine deutsche Tageszeitungen gibt, in denen die Jungs und Mädels in den Redaktionen keine Mailaccounts haben, sondern Mail-Sammelstellen, von wo aus (ausgedruckte) Mails weiterverteilt werden. Könnt man ja sonst Blödsinn mit machen, mit so nem eigenen Account.

Viele wollten mir nicht glauben und manchmal gab es harte, lange Nächte, in denen ich selbst gezweifelt habe.

Doch seit heute habe ich wieder den Beleg: Sie lebt! Sie lebt, lebt, lebt! Die Mail-Sammelstelle. Im Februar 2006.

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3 Kommentare

  1. Lass mich raten: Du wolltest das ePaper des Münchner Merkur abonnieren/testen? (Reaktionszeit ~ 4 Tage)

  2. herrlich was man im hauser einer großen deutschen tageszeitung alles erlebt 🙂

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