Videos, selbstgemacht

Nach der FAZ versucht sich nun auch Spiegel Online an handgemachten Videos. Das Prinzip ist denkbar einfach: Man verwendet angeliefertes Rohmaterial (in diesem Fall von der Bertelsmann-Stiftung) und betextet es. Das Resultat ist sehr häufig von rührender Unbeholfenheit, trotzdem: Wer jetzt ins Berufsleben einsteigt, sollte im stillen Kämmerlein die professionelle Produktion von Kurzvideos üben. Wird man gut gebrauchen können in den kommenden Jahren.

Beteilige dich an der Unterhaltung

2 Kommentare

  1. Die Musik, die sie drunter legen, hört sich an wie Grönemeyer-B-Seiten-Instrumentals… Man rechnet jeden Moment damit, dass irgendwer „Tief Im Westen“ losknödelt… und die User antworten: „Was soll das?“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.