Danke, Claus!

Claus Kleber wechselt nicht zum „Spiegel“ und am Ende dieses Tages ist das die angenehmste Nachricht, die man sich wünschen kann. Nach meinem unmaßgeblichen Geschmack ist Kleber der herausragende Anchor im deutschen Nachrichtenbusiness (wobei ich zugeben muss: Ich hatte nie eine Idee, was alle an Caren Miosga oder Tom Buhrow finden). Die Vorstellung, Kleber hinter den dicken Mauern des „Spiegel“ verschwinden zu sehen, fand ich eher unangenehm.

Und Gundi Gause wird auch glücklich sein.

PS: Für den „Spiegel“ zeigt sich indes zweierlei. Erstens, dass er an Relevanz verloren hat. Auch wenn Kleber von einer „Zusage an das ZDF“ spricht, ist es de facto doch eine Absage an den „Spiegel“. Zweitens wirkt das Schmierentheater um Herrn Aust spätestens nach der öffentlich zelebrierten Absage Klebers so, wie man es wohl einschätzen muss: unprofessionell.

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