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Die Geschichte (im Groben): Finanzkrise, Banken wanken und wackeln, die Dresdner wird zum Schleuderpreis von der Commerbank übernommen – und bereinigt anscheinend ihr Portfolio. Nein, nicht das mit den Kredit-Stinkbomben aus den USA, sondern das ihrer Kunden. Soll heißen: Anscheinend fliegt alles raus, was noch potenzielles Risiko ist, vom Kleinunternehmer bis zum Hausbauer. Teils mit eher unsanften Methoden. Anweisung von ziemlich weit oben, angeblich. Wenn der Laden demnächst an die Commerzbank übergeben wird, soll er besenrein sein. Wie gesagt: erste Infos, aber noch nicht restlos ausrecherchiert. (Falls ein Jurist von Banken mitliest: Ich behaupte das nicht, ich habe nur gehört, es könnte so sein.)

Die Frage an die werte Leserschaft: jemand mit weiterführenden Kenntnissen, eigenen Erfahrungen (gerne auch mit anderen Banken) unter Ihnen? Dann bitte hochvertraulich wenden an: cjakubetz(at)gmail(dot)com. Gegebenenfalls gerne auch ohne vollständigen Namen.

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