Ein Buch – das Update (14): Es geht voran

1.41 Uhr — und eigentlich wollte ich schon lange im Bett sein. Ich halte mit gerade mit Barbra Streisand über Wasser. Und einem bedenkenswerten Satz, den ich heute abend auf dem Jahrestreffen des IfP in Stuttgart gehört habe, nämlich, dass es ein bisschen ruhig um das Buchprojekt geworden sein. Dem guten Mann, der mir das sagte, konnte ich im persönlichen Gespräch überzeugen, dass das keineswegs so ist. Aber dann dachte ich mir, dass es vielleicht kein Fehler ist, Ihnen auch mal wieder ein kleines Update zu verpassen.

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Erstmal: Ich hätte da noch eine ziemlich prominente Autorin, die ich gerade versuche davon zu überzeugen, dem Buch mit ihrer Mitwirkung so eine Art Restseriösität zu verleihen. Ich befürchte, nicht sonderlich überzeugend gewirkt zu haben, weswegen ich es nochmal versuchen muss. Deswegen kann ich jetzt auch noch nicht verraten, um wen es sich handelt, aber wenn es wirklich was wird, dann steht das hier natürlich sofort und wenn es um drei Uhr morgens ist.

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Natürlich arbeiten wir weiter an dem Ding, konkreter als je zuvor. Für viele Themen liegen jetzt schon Exposés vor und am 27. November treffen wir uns zu einem kleinen Workshop in Berlin. Einen wunderbaren Seminarraum haben wir auch bekommen, dank eines Sponsors, der uns einen Tag lang einen Konfi mit WLAN, Getränken, Beamer und dem ganzen Kram zur Verfügung stellt (und wofür wir somit kein Geld ausgeben müssen — danke, Du weißt, dass Du gemeint bist!). Ich hoffe, dass wir bis zum Jahresende einen beträchtlichen Teil der Texte zusammen haben werden. In diesem Monat wird es auch noch ein interessantes Gespräch zum Druck und Vertrieb des Buchs geben, mehr dann, wenn es konkret ist. Markus Hündgen, der Videopunk, hat zugesagt, in Berlin eine Kamera dabei zu haben, um ein kleines Making of zu drehen.

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