Ein Buch – das Update (24): Herr Lindner und die Buchmesse

Schon länger nichts mehr von uns und dem Buch gehört? Entschuldigung, aber wir sind fleißig am schreiben und machen. Insofern gibt es zwar irgendwie viel Neues, aber irgendwie auch nicht, weil man zu schreibenden Menschen ziemlich wenig an Updates schreiben kann. Und dass es inzwischen schon eine Indesign-Datei gibt, in die reingearbeitet wird, ist ja so spannend auch wieder nicht. Falls doch: Es gibt bereits eine Indesign-Datei, in die reingearbeitet wird.

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Und dann haben wir noch einen zusätzlichen Autoren, dessen Text irgendwann in diese Indesign-Datei reinfließen wird: Christian Lindner, Chefredakteur der Rhein-Zeitung. Das freut mich deshalb ganz besonders, weil  es kaum eine Regionalzeitung in Deutschland gibt, die derart konsequent am Umbau zu einem zukunftsfähigen Konstrukt arbeitet wie die „Rhein-Zeitung“. Dass das auch das Thema von Christian Lindner im Buch sein wird, muss man wahrscheinlich nicht eigens dazu sagen.

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Immerhin — und auch das ist erfreulich — findet unser Buchprojekt so viel Interesse, dass ich es bei der Buchmesse in Leipzig vorstellen kann (unter freundlicher Mithilfe von Marion Schwehr von Euryclia). Am 19. März ist es soweit, was insofern für mich und uns eine gute Sache ist, weil es selbst unter einen positiven Druck setzt, bis dahin etwas Vorzeigbares in der Hand zu haben. Wird schon. Journalisten sind ja bekannt dafür, mit Termindruck dergestalt umzugehen, dass man immer knapp nach dem gesetzten Abgabtermin vielleicht auch mal fertig ist.

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1 Kommentar

  1. Ich freue mich auf das Buch. Aber wenn ich lese, „…fleißig am schreiben und machen…“, wenn ich erfahre, dass es einen „zusätzlichen Autoren“ ins Team geschneit hat, und wenn ich den 3. Absatz lese, vollends ein Graus, dann sorge ich mich, welche Sprache denn in dem Buch zu erwarten ist? Die sprachlichen Missgriffe ziehen sich seit Wochen durch alle Textre: „zurecht“ war hier „zu Recht“; „begönnen“ fehl am Platze, weiter unten eine zwar herrlich-typische Niederbayern-Volte, aber leider unrichtig: „…demonstrierte uns das Niederbayern-Ressort dann, was ihrer Meinung nach in Niederbayern…“ Und richtig schön wäre es, würden nie „Springers“ vorgeführt und die zahllosen „Man/man“ gelöscht – „Ich/ich“ stört mich nie, sofern es um höchst private Meinungen oder Aussagen von cj geht. Dass der aber eine „Kerstin“ auf SATIRE stoßen muss, läßt mehrere Deutungen zu. Darunter die, dass cj satirisch schreiben wollte, sein Ziel aber ein bisschen vefehlte.
    Trotzdem nix für ungut und alles Gute im Jahr 2011.

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