Notizblog (3): Don´t stand so Klose to me

Mein lieber Klosi Scholli, da habt ihr uns aber einen Schrecken eingejagt, liebe Kollegen von idowa.de. Dahingestellt ist, ob es wirklich die Kollegen aus Straubing waren, die Miro und Timm irgendwie verwechselt haben, sondern die dpa, die diese Meldung rausgegeben hat. Sei´s drum, zumindest hat man sich wirklich eine hübsche Bildunterschrift ausgedacht.

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Kleine Wochenvorschau: Vermutlich spätestens am Mittwoch wird Frau Alice Schwarzer nochmal zum finalen Kommentarschlag in der Causa Kachelmann ausholen. Wahlweise wird es sich dann beim Urteil für oder gegen Kachelmann  um einen Schlag ins Gesicht für Millionen Frauen oder aber um eine Genugtuung für Millionen von Frauen handeln. Egal was oder wie, für den gewöhnlichen Betrachter liegt ein entscheidender Vorteil darin, dass Alice Schwarzer dann erstmal für eine ganze Zeit lang nicht mehr im Zentralorgan für die Gleichberechtigung der Frau (vulgo: Bild) kommentieren wird. Alleine das ist Grund genug, das Ende des Prozesses irgendwie zu begrüßen. In dem Zusammenhang lesenswert: die Titelgeschichte im aktuellen „Spiegel“ über die Probleme der Justiz, aus manchen Fällen nichts als die Wahrheit rauszuholen. Liest man dieses Stück, wundert man sich auf der einen Seite, wie Titelgeschichten über DSK und Williamkate zustandekommen. Und denkt sich zudem: Eigentlich können sie es ja doch.

 

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